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Nationalspieler Julian Brandt wechselt offenbar zum FC Bayern München


Der nächste Nationalspieler  

Brandt vor Wechsel zum FC Bayern

02.04.2017, 11:08 Uhr | flo, t-online.de

Nationalspieler Julian Brandt wechselt offenbar zum FC Bayern München. Bald Teamkollegen? Nationalspieler Julian Brandt beim 1:0-Testspiel-Sieg gegen England mit Bayerns Mats Hummels (Quelle: imago images/Joachim Sielski)

Bald Teamkollegen? Nationalspieler Julian Brandt beim 1:0-Testspiel-Sieg gegen England mit Bayerns Mats Hummels (Quelle: Joachim Sielski/imago images)

Die Transfers von Niklas Süle und Sebastian Rudy aus Hoffenheim sind längst fix. Nun steht Rekordmeister FC Bayern laut "Bild" vor der Verpflichtung des nächsten Nationalspielers: Julian Brandt soll von Bayer Leverkusen kommen und den Münchnern bereits sein Wort gegeben haben. Die Hintergründe.

Wie "Bild" berichtet, soll Brandt im Freundeskreis bereits erzählt haben, dass er zu Bayern wechselt. Allerdings hat der gebürtige Bremer in Leverkusen noch einen Vertrag bis 2019. Ein Jahr vor dem Vertragsende, also 2018, könnte er den Verein dank einer Ausstiegsklausel für 12,5 Mio. Euro verlassen. Bayerns Technischer Direktor Michael Reschke kennt Brandt und dessen Vertrag. Er holte den Nationalspieler 2014 nach Leverkusen, wo er Kaderplaner war.

Hoeneß träumt vom FC Bayern Deutschland

Fraglich, ob Bayern bis 2018 warten möchte. In diesem Sommer wäre die Ablösesumme frei verhandelbar und könnte bei bis zu 30 Mio. Euro liegen. Dennoch würde der Transfer schon jetzt Sinn ergeben. Präsident Uli Hoeneß träumt nach wie vor von einem FC Bayern Deutschland. Er würde gerne möglichst viele deutsche Nationalspieler beim FC Bayern sehen. Brandt wäre der Nächste. Und: Franck Ribéry und Arjen Robben sind verletzungsanfällig.

Ribérys und Robbens Verträge laufen ohnehin nur bis 2018. Ribéry wäre bei Vertragsende 35 Jahre alt, Robben 34. Brandt könnte einen der beiden ersetzen und sich bis zu deren Vertragsende schon ein Jahr eingewöhnen. Zumal Douglas Costa und Kingsley Coman auf den offensiven Außenpositionen nicht immer überzeugten.

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