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In der Königsklasse drohen den deutschen Teams Hammergruppen

  • Noah Platschko
Von Noah Platschko

Aktualisiert am 26.08.2021Lesedauer: 3 Min.
Julian Nagelsmann: Der neue Bayern-Trainer stand mit Leipzig 2020 bereits im Halbfinale der Champions League.
Julian Nagelsmann: Der neue Bayern-Trainer stand mit Leipzig 2020 bereits im Halbfinale der Champions League. (Quelle: Mika Volkmann/imago-images-bilder)
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Seit Mittwochabend stehen alle Teilnehmer der diesjährigen Champions League fest. In Istanbul werden am Donnerstag die acht Gruppen ausgelost. Auch deutschen Teams drohen Hammergegner.

12:0 gegen den Bremer SV. Dem FC Bayern ist im Nachholspiel des DFB-Pokals auch ohne seine Topspieler Manuel Neuer, Leon Goretzka und Robert Lewandowski ein überzeugender Sieg gelungen.


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Doch schon einen Tag später dürfte der Fokus auf einem anderen Pokal liegen: dem Henkelpott. Denn in Istanbul werden am Abend (18 Uhr, im Liveticker auf t-online) die Gruppen zur Champions League ausgelost.

Mit Sheriff Tiraspol, dem FC Salzburg und Schachtar Donezk qualifizierten sich am Mittwochabend die letzten drei gesuchten Vertreter der 32 Teams, die wie gewohnt auf acht Gruppen aufgeteilt werden.

Vor der Auslosung befinden sich also je acht Mannschaften in vier Töpfen. Aus deutscher Sicht sind die Vertreter gleichmäßig verteilt: Je ein Bundesligateam befindet sich in einem Topf. Bayern München als Meister in Topf 1, Borussia Dortmund in Topf 2, die zuletzt international gut mitspielenden Leipziger in Topf 3 sowie der VfL Wolfsburg, zuletzt 2015/2016 unter Dieter Hecking in der Champions League vertreten, in Topf 4.

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Die vier Lostöpfe in der Übersicht

Topf 1 (alle Meister der Ligen)

Bayern München, Manchester City, Atletico Madrid, Inter Mailand, OSC Lille, Sporting Lissabon, FC Chelsea (Champions-League-Sieger), FC Villarreal (Europa-League-Sieger)

Topf 2

Borussia Dortmund, Real Madrid, FC Barcelona, Juventus Turin, Manchester United, Paris St. Germain, FC Liverpool, FC Sevilla

Topf 3

RB Leipzig, FC Porto, Ajax Amsterdam, Benfica Lissabon, Atalanta Bergamo, Zenit St. Petersburg, Schachtar Donezk, FC Salzburg

Topf 4

VfL Wolfsburg, FC Brügge, Young Boys Bern, AC Mailand, Malmö FF, Besiktas Istanbul, Dynamo Kiew, Sheriff Tiraspol

Diese Hammergruppen drohen den deutschen Mannschaften

Doch unabhängig von den zugehörigen Töpfen droht jeder Mannschaft eine "Todesgruppe", die zum Stolperstein auf dem Weg in die K.-o.-Runde werden könnte. Ein paar Beispiele:

Rekordmeister Bayern München könnte es mit dem Gewinner von 2019, dem FC Liverpool, sowie Ajax Amsterdam und dem AC Mailand zu tun bekommen. Dem BVB drohen beispielsweise Titelverteidiger Chelsea, Atalanta Bergamo und der Schweizer Meister Young Boys Bern mit Ex-Schalke-Trainer David Wagner.

Leipzig müsste sich mit Manchester City, Paris St. Germain und Besiktas Istanbul duellieren, während der VfL Wolfsburg auf Atlético Madrid, Juventus Turin und den FC Porto träfe. Und auch eine absolute "Todesgruppe" mit Manchester City, Real Madrid und Atalanta Bergamo könnte das Team von Mark van Bommel erwischen.

Das große Ziel: Der FC Bayern will wie 2020 in Lissabon den Henkelpott gewinnen. 2021 gewann der FC Chelsea die Champions League.
Das große Ziel: Der FC Bayern will wie 2020 in Lissabon den Henkelpott gewinnen. 2021 gewann der FC Chelsea die Champions League. (Quelle: Poolfoto UCL/imago-images-bilder)

Teams aus demselben Land können wie gewohnt nicht zugelost werden. Ebenfalls nicht möglich ist, zumindest in der Gruppenphase, ein Wiedersehen zwischen Lionel Messi und dem FC Barcelona. Beide Mannschaften sind in Topf 2 gesetzt. Auch die beiden Klubs aus Leipzig und Salzburg (beide Topf 3) können vorerst nicht aufeinandertreffen.

Gespielt wird übrigens ab 14. September (bis auf 16 Topspiele am Dienstag bei Prime Video laufen alle Partien beim Streamingsender DAZN) im gewohnten Modus, das Finale steigt am 28. Mai in St. Petersburg – vorausgesetzt, es kommt nichts mehr dazwischen. Ursprünglich hätte das Endspiel der Königsklasse bereits 2020 und später dann 2021 in Istanbul stattfinden sollen, aufgrund der Corona-Pandemie war die Austragungsstätte erst nach Lissabon (2020), in diesem Jahr dann nach Porto verlegt worden. Istanbul wird nun erst 2023 zum Zug kommen.

Dazu gibt es eine entscheidende Regeländerung: die Auswärtstorregel wurde abgeschafft. Bitter zu spüren bekam das am Mittwochabend die von Niko Kovac trainierte AS Monaco, die trotz 2:1 nach 90 Minuten in Donezk (0:1 im Hinspiel) in die Verlängerung musste und letztendlich mit 2:2 ausschied.

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