Sie sind hier: Home > Sport > WM 2018 >

Fußball: Das bringt der Tag bei der Fußball-WM


Fußball  

Das bringt der Tag bei der Fußball-WM

30.06.2018, 10:08 Uhr | dpa

Fußball: Das bringt der Tag bei der Fußball-WM. Didier Deschamps betont die Wichtigkeit seines Offensiv-Allrounders Griezmann.

Didier Deschamps betont die Wichtigkeit seines Offensiv-Allrounders Griezmann. Foto: David Vincent/AP. (Quelle: dpa)

Moskau (dpa) - Die hohe Zeit der Superstar-Duelle bricht bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland mit den Achtelfinalspielen an.

Frankreich gegen Argentinien - das bedeutet auch Antoine Griezmann gegen Lionel Messi (16.00 Uhr). Portugal gegen Uruguay lässt sich auf den Vergleich von Cristiano Ronaldo mit Luis Suárez zuspitzen (20.00 Uhr).

FRANKREICH: Trainer Didier Deschamps machte deutlich: "Frankreich braucht einen Antoine Griezmann auf Top-Level und er tut alles, damit das der Fall ist." Vor Turnierbeginn hatte der Offensivspieler verkündet, dass er bei Atletico Madrid bleibt, doch das war schon sein spektakulärster Auftritt in Russland. Auf dem Rasen konnte Griezmann in der Vorrunde keine Akzente setzen und wurde in allen drei Spielen ausgewechselt.

ARGENTINIEN: Seit 2006 jagt Messi dem WM-Pokal vergeblich hinterher. Den Viertelfinal-K.o. im Elfmeterschießen gegen Deutschland musste er damals hilflos von der Bank aus verfolgen. Die DFB-Auswahl wurde auch bei den folgenden Turnieren zum Alptraum des begnadeten Technikers. 2010 hieß es im Halbfinale 0:4, 2014 im Endspiel 0:1 nach Verlängerung. Nun, wo der Titelverteidiger schon im Urlaub ist, scheint der Weg endlich frei. Doch in der Vorrunde bot Argentinien nur Rumpelfußball.

URUGUAY: Die Südamerikaner bauen auf die Treffsicherheit von Luis Suárez. Der 31 Jahre alte Familienvater sorgte vor vier Jahren für einen der größten WM-Skandale, als er in der Schulter des Italieners Giorgio Chiellini seinen Zahnabdruck hinterließ. Gefürchtet ist der Angreifer aber vor allem wegen seiner Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. In Russland hat Messis Sturmkollege beim spanischen Champion FC Barcelona bisher für positive Schlagzeilen gesorgt. Zwei Treffer hat Suárez bereits erzielt.

PORTUGAL: Wie Messi war Cristiano Ronaldo seit 2008 fünfmal Weltfußballer des Jahres. Er prägt das Angriffsspiel der Portugiesen maßgeblich. Ronaldo genießt dabei alle Freiheiten. Dass es zur Not auch ohne ihn geht, zeigte sich im EM-Finale 2016. Da humpelte Ronaldo unter Tränen schon nach wenigen Minuten verletzt vom Feld - und trieb seine Kollegen in der Verlängerung, an der Seitenlinie wild gestikulierend, gegen Frankreich zum Titel.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Nur dieses Wochenende versandkostenfrei bestellen!
Code: GRATISVERSAND19 bei MADELEINE
WM-Services
WM-Geschichten Russland-ABC WM-Stadien Deutsche WM‑Anekdoten WM-Gruppen WM-Videos WM-Umfragen Wussten Sie schon? WM im TV Spielplan zum Ausdrucken

shopping-portal