• Home
  • Themen
  • Brexit


Brexit

Brexit

Brexit-Streit: Johnson und Varadkar sehen möglichen Ausweg

Versöhnlicher Ton im Brexit-Streit: Der britische Premier Johnson und der irische Ministerpräsident Varadkar sind im Streit um den...

Teilnehmer eines Anti-Brexit-Protestes in Br√ľssel halten ein Schild mit der Aufschrift: Stop - Brexit.

"Blame game" hei√üt das auf Englisch:¬†Die britische Regierung schiebt Br√ľssel den Schwarzen Peter zu, weil beim¬†Brexit¬†keine L√∂sung in Sicht ist. Auch eine Verschiebung des EU-Austritts scheint immer unwahrscheinlicher.

Premierminister Boris Johnson und die britische Regierung glauben offenbar nicht mehr an einen Erfolg der Brexit-Verhandlungen mit der EU.

Brexit und Handelskonflikte setzen dem britischen Finanzinstitut zu. Zum zweiten Mal wird nun ein Stellenabbau angek√ľndigt. Pikant: HSBC hatte zuletzt hohe Gewinne erzielt.¬†

HSBC-Logo: Das Unternehmen beschäftigt weltweit knapp 238.000 Vollzeitkräfte.

In der schottischen Hauptstadt Edinburgh sind Tausende Menschen zu einem Unabh√§ngigkeitsmarsch auf die Stra√üe gegangen. Unterst√ľtzt werden sie von der Regierungschefin.¬†

Großkundgebung in Edinburgh: Die Demonstranten fordern die Unabhängigkeit von Großbritannien.

Schwarzer Sommer f√ľr Deutschlands Maschinenbauer: Die Bestellungen sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich eingebrochen. Die Gr√ľnde sind vielf√§ltig und es wird auch f√ľr die Zukunft keine positive Wende erwartet.

Junge Maschinenbauerin in der Produktion: Handelskonflikte und die Unsicherheit um den Brexit belasten die Branche.

Deutschland ist vereint, doch die kulturelle Entfremdung ist zu sp√ľren: Politik muss gegensteuern. M√∂glichkeiten hat sie. Sogar von der DDR kann sie etwas lernen.¬†

Blick auf das Mauerdenkmal in Berlin: Noch immer sind die Unterschiede zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland groß.
Ein Gastbeitrag von Carsten Schneider (SPD)

Die Spannung vor der Rede von Boris Johnson beim Tory-Parteitag war groß. Doch am Ende ließ sie mehr Fragen offen, als Antworten zu liefern. Der Brexit-Plan des Premiers blieb vage. Ein Überblick.

Boris Johnson beim Parteitag der britischen Konservativen in Manchester: Seine Rede war mit großer Spannung erwartet worden.
  • David Ruch
Von David Ruch

Die Indizien f√ľr eine schw√§chelnde Konjunktur Deutschlands verdichten sich. Wirtschaftsforschungsinstitute¬†geben schlechte Wachstumsprognosen f√ľr dieses und n√§chstes Jahr aus.

M√§nner bei der Arbeit: Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognose f√ľr dieses Jahr deutlich nach unten korrigiert.
Symbolbild f√ľr ein Video

Die deutsche Wirtschaft zeigt sich besorgt. Der andauernde Handelskrieg zwischen den Großmächten USA und China gefährdet das globale Geschäft. DIHK-Chef Schweitzer warnt zudem vor einem No-Deal-Brexit. 

Eric Schweitzer: Der DIHK-Chef zeigt sich beim globalen Handel besorgt.

Die Johnson-Regierung nutzt den Parteitag der Konservativen, um Wahlkampf zu machen. Sie verspricht einen schnellen EU-Austritt um jeden Preis. Wie das gehen soll, weiß allerdings niemand in Manchester zu sagen.

"Brexit durchziehen": Premierminister Boris Johnson (M.) beim Parteitag der britischen Konservativen in Manchester.

Seinen ersten Tory-Parteitag als Premierminister d√ľrfte sich Boris Johnson anders vorgestellt haben. In Manchester wollte er sich als Macher...

Premier Boris Johnson richtet seine Krawatte vor seinem Auftritt in der Andrew Marr Show auf dem Sender BBC in Media City in Salford.

Der gr√ľne Europaabgeordnete Daniel Freund will Korruption bek√§mpfen. Im Streit um die Besetzung der EU-Kommission richtet er Forderungen an die neue Kommissionspr√§sidentin.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: Ihr Team aus Kommissaren muss vor dem Europaparlament bestehen.
  • David Ruch
Von Madeleine Janssen, David Ruch

Die britische Polizei soll Vorw√ľrfe des Amtsmissbrauchs gegen Boris¬†Johnson¬†aus seiner Zeit als Londoner B√ľrgermeister pr√ľfen. Es geht um F√∂rdergelder f√ľr eine¬†US-Unternehmerin.

Boris Johnson, Premierminister von Gro√übritannien, vor seinem Amtssitz: Es gibt den Verdacht, dass er als Londoner B√ľrgermeister F√∂rdergelder unrechtm√§√üig eingesetzt hat.

"Den Brexit hinkriegen": Damit ehre man die ermordete Abgeordnete Jo Cox am besten. Über diese Behauptung des britischen Premiers zeigen sich Witwer und Abgeordneten entsetzt.   

Premierminister Boris Johnson verl√§sst Downing Street No. 10: Sein Kommentar √ľber die get√∂tete Abgeordnete Jo Cox hat die Parlamentarier emp√∂rt.

Der Premierminister gibt sich trotz der dem√ľtigenden Niederlage vor Gericht k√§mpferisch. Er fordert die Opposition zu einem Misstrauensvotum...

Premier Boris Johnson will Neuwahlen.

Boris Johnson gibt sich trotz dem√ľtigender Niederlagen im Parlament k√§mpferisch. Er fordert die Opposition zu einem Misstrauensvotum heraus, um eine Neuwahl zu erreichen.¬†Doch seine Gegner lassen in zappeln.

Premier Boris Johnson: Johnson sei "nicht geeignet f√ľr das Amt, das er innehat", sagte Labour-Chef Jeremy Corbyn im britischen Parlament.

Der eine heizt das Brexit-Chaos an, der andere provoziert ein Amtsenthebungsverfahren: Boris Johnson und Donald Trump k√∂nnten √ľber ihre Selbstherrlichkeit stolpern.

Da haben sich zwei gefunden. New York, am 24. September des Jahres 2019.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Schwere Niederlage f√ľr den britischen Premierminister: Der Supreme Court in London hat die Zwangspause des Parlaments f√ľr unrechtm√§√üig erkl√§rt. Boris Johnson ist "√ľberhaupt nicht einverstanden" mit dem Urteil.

Schwere Niederlage f√ľr Boris Johnson: Richterin Brenda Hale bei der Urteilsverk√ľndung am Dienstag im Supreme Court.

Boris Johnson wollte das Parlament kaltstellen. Durch das Urteil des obersten britischen Gerichts ist ihm der Plan um die Ohren geflogen. Was passiert nun mit dem Brexit?

Johnson bei den Vereinten Nationen: Seinen Brexit-Plan will der Premier auch nach dem Urteil nicht ändern.
Eine Analyse von Christiane Link, London

Das passiert nicht alle Tage: Mehr als 20 Europ√§ische Automobilverb√§nde haben sich zusammen geschlossen. Ihr gemeinsames Ziel ist die Warnung vor einem ungeregelten Brexit. Sie bef√ľrchten Kosten in Milliardenh√∂he.¬†

Automobilproduktion: Europ√§ische Autobauer bef√ľrchten ein "wirtschaftliches Erdbeben" im Falle eines No-Deal-Brexits.

Die Zeit wird knapp f√ľr Gro√übritannien und die EU: Wieder naht ein Austrittstermin, wieder kommen die Verhandlungen nicht vom Fleck...

Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, während seiner Rede im Europäischen Parlament.

t-online - Nachrichten f√ľr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website