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Emmanuel Macron

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Ukraine fordert Putin zu FriedensgesprÀchen auf

Der ukrainische PrĂ€sident Selenskyj will mit Russland ĂŒber die jĂŒngsten Spannungen sprechen. Gemeinsam mit Kanzlerin Merkel fordert er den Abzug der russischen Truppen aus der Grenzregion zur Ukraine. 

Russische MilitĂ€rfahrzeuge in Maslovka, nicht weit von der Grenze zur Ukraine: Russland nennt die Truppenbewegung nun eine Übung.

Im internationalen Austausch zu Klimaschutzthemen bekrĂ€ftigte Chinas Staatschef Xi Jinping das Ziel des Landes, in einigen Jahrzehnten CO2-neutral zu werden – und stieß auf Zustimmung.

Chinesischer Staatschef Xi Jinping: China ist einer der grĂ¶ĂŸten Kohlenstoffproduzenten.

Der ukrainische PrÀsident Wolodymyr Selenskyj sieht sein Land bedroht. Doch nicht nur die russischen Soldaten an der ukrainischen Grenze bereiten ihm Sorge: Auch den Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 bezeichnet er als Krieg.

Wolodymyr Selenskyj, PrÀsident der Ukraine: Er spricht von einem "Energiekrieg".

Zwei Jahre nach dem Brand der Notre-Dame gehen die Arbeiten nur mĂŒhsam voran, die Corona-Krise verzögert den Wiederaufbau zusĂ€tzlich. Frankreichs PrĂ€sident Macron stellt nun einen Zeitplan in Aussicht.

Brandkatastrophe von Notre-Dame: Auch zwei Jahre nach dem Brand liegt die Wiedereröffnung der Kathedrale noch in weiter Ferne.

Der Klimawandel ist ein immer drĂ€ngenderes Problem. Nun wollen sich Kanzlerin Merkel, Frankreichs PrĂ€sident Macron und der chinesische Staatschef bei einem virtuellen Treffen ĂŒber mögliche Maßnahmen austauschen.

Emmanuel Macron und Angela Merkel: Frankreichs PrÀsident und die deutsche Bundeskanzlerin treffen sich am Freitag zu einem Klimagipfel.

Die Lage in der Ostukraine spitzt sich zu: Die USA werden in den nĂ€chsten Tagen Kriegsschiffe durch den Bosporus ins Schwarze Meer schicken. Das bestĂ€tigte die tĂŒrkische Regierung. 

Amerikanische Kriegsschiffe im Pazifik (Archivbild). Die USA senden jetzt eine Patrouille ins Schwarze Meer.

In Frankreich kĂŒndigt PrĂ€sident Emmanuel Macron eine Ausweitung von Maßnahmen auf das gesamte Land an. Der Lockdown soll fĂŒr einen Monat gelten, auch Schulen schließen. 

Emmanuel Macron: Der französische PrÀsident wollte Lockdowns eigentlich vermeiden. Die Strategie scheint gescheitert.

Den ganzen Nachmittag lang stritten die Staats- und Regierungschefs ĂŒber die Verteilung von Vakzinen. Österreichs Kanzler Kurz fordert eine Umverteilung. Am Ende schaltete sich ein besonderer Gast zu. 

Videogipfel der EU-Staats- und Regierungschefs: Über sechs Stunden lang ging es um Impfstoffe.

In wenigen Tagen treffen sich Kanzlerin und LĂ€nderchefs zur Corona-Schalte: Angesichts steigender Infektionszahlen bleibt wohl nur ein Weg – weil Bund und LĂ€nder an den entscheidenden Stellen noch immer keine Lösung haben. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): Wird sie sich dieses Mal durchsetzen?
  • Annika Leister
Von Annika Leister

In Frankreich hat sich ein tragischer Hubschrauberabsturz ereignet. Dabei starb MilliardĂ€r und Politiker Olivier Dassault. Sein plötzlicher Tod löste BestĂŒrzung aus – auch bei PrĂ€sident Emmanuel Macron

Olivier Dassault: Der französische Politiker wurde 69 Jahre alt.

Nach dem Chaos der Trump-Jahre sind die internationalen Erwartungen an US-PrĂ€sident Biden groß. Besonders europĂ€ische Partner begegnen ihm mit Euphorie, doch einige Hoffnungen sind Luftschlösser. 

Joe Biden nach seiner Rede fĂŒr die MĂŒnchner Sicherheitskonferenz: Der US-PrĂ€sident warb bei der Veranstaltung fĂŒr mehr internationale Zusammenarbeit.
Von Patrick Diekmann

Auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz bekrĂ€ftigten die Regierungschefs die starken transatlantischen Beziehungen. Kanzlerin Merkel fand lobende Worte fĂŒr PrĂ€sident Biden – und stichelte gegen Trump.

Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin sprach auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz. (Archivbild)

Joe Biden hat auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz eine wichtige Grundsatzrede gehalten. Frankreichs Regierungschef Macron thematisierte derweil die sicherheitspolitische UnabhĂ€ngigkeit von den USA. 

PrĂ€sident Emmanuel Macron spricht auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz.
Von Patrick Diekmann

Die Teilnahme von US-PrĂ€sident Joe Biden an der virtuellen Sicherheitskonferenz ist wichtig – warum, erklĂ€rt der Leiter der Veranstaltung, Wolfgang Ischinger, im Interview mit t-online.

Joe Biden bei der Sicherheitskonferenz im Jahr 2013: Der US-PrĂ€sident nahm bereits vor seiner PrĂ€sidentschaft regelmĂ€ĂŸig an der Veranstaltung teil. (Archivbild)
Von Gerhard Spörl

Der neue US-PrĂ€sident Joe Biden debĂŒtiert am heutigen Freitag gleich bei zwei wichtigen internationalen Konferenzen. Auch dort bestimmt die Corona-Lage die Agenda.

Angela Merkel und Joe Biden bei der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz 2015: Das G7-Treffen 2021 findet digital statt.

Im Gegensatz zu Deutschland setzt die französische Regierung auf deutlich mildere Corona-Maßnahmen. Das ist eine Strategie, die auch fĂŒr die Bundesrepublik zum Risiko werden kann.

In Frankreich bleibt die Corona-Lage angespannt: Mit Sorge sehen Experten die Bedrohung durch die Mutation in Großbritannien.
Von Patrick Diekmann

Vier Kriegsschiffe aus Großbritannien haben sich im Ärmelkanal in Position gebracht, um die Fischerei-Bestimmungen des Brexit-Deals durchzusetzen. Die Boote sind schwer bewaffnet. Alle Infos im Newsblog.

HMS Tamar verlĂ€sst Portsmouth am 31. Dezember 2020 in Portsmouth, England: Marineschiffe patrouillieren in den GewĂ€ssern vor der SĂŒdkĂŒste Großbritanniens.

Diesen Tag hat ein ganzer Kontinent herbeigesehnt: Am Sonntag hat in der EuropĂ€ischen Union offiziell die Corona-Impfkampagne begonnen. Die Hoffnung ist groß, dass dies der Beginn einer Trendwende ist.

Im Asklepios-Krankenhaus in Athen: Ein Klinikmitarbeiter erhÀlt den Impfstoff.

Nachdem er an Covid-19 erkrankt war und Symptome hatte, geht es Emmanuel Macron deutlich besser. Er kann die Isolierung nach einer Woche verlassen – und nimmt seine GeschĂ€fte sofort wieder auf.

Emmanuel Macron: Frankreichs Regierungschef hatte Symptome.

Emmanuel Macron hat sich mit dem Coronavirus infiziert und klagt ĂŒber Kopfschmerzen und MĂŒdigkeit. Der französische PrĂ€sident geht mit der Krankheit offen um – das gefĂ€llt nicht allen Landsleuten.

Emmanuel Macron: Frankreichs PrÀsident hatte Symptome, wie Husten und Fieber.

Erst gestern war die Covid-Erkrankung von Frankreichs PrĂ€sident Macron bekannt geworden. Nun wendet er sich erstmals an die Öffentlichkeit: Seine Symptome sind wohl stĂ€rker, als zunĂ€chst bekannt.

Emmanuel Macron am Dienstag in Paris: Der französische PrÀsident ist an Covid-19 erkrankt und zeigt deutliche Symptome.

Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron hat sich mit dem Coronavirus angsteckt. Zuvor habe er erste Symptome gezeigt, teilte das PrĂ€sidialamt in Paris mit. Nicht nur fĂŒr Macron hat das nun Konsequenzen.

Frankreichs PrÀsident Macron: Nach einem positiven Corona-Test muss er nun in QuarantÀne.

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