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"Gelbwesten" wollen bei Europawahlen antreten

Jedes Wochenende mobilisieren sie Tausende Demonstranten in Frankreich. Im Mai wollen die "Gelbwesten" ihren Protest ins Europaparlament tragen. Erste Kandidaten stehen fest.

"Gelbwesten"-Protest in Paris: Die Bewegung stellt Kandidaten für die Europawahl im Mai auf.

Macron erlebt seine Entzauberung. Auf die Forderungen der Gelbwesten muss er eingehen, ob er will oder nicht. Aber was bleibt dann vom strahlenden Präsidenten übrig?

Die große Debatte: Macron im Gespräch mit Bürgermeistern französischer Kleinstädte.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die Versuche des Präsidenten Macrons, den "Gelbwesten"-Konflikt zu entschärfen, scheinen vergeblich. Wieder demonstrierten Zehntausende in Frankreich – weitgehend friedlich.

Teilnehmer der "Gelbwesten"-Proteste halten sich an den Händen: In ganz Frankreich nahmen 84.000 Menschen an den Protesten teil.

In Frankreich protestieren die "Gelbwesten" immer wieder gegen die Regierung, Nun will die Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht mit einer Aktion auch die Deutschen zu Demonstrationen animieren.

Sahra Wagenknecht (Archivbild): Die Politikerin der Linkspartei fordert in Deutschland Protest.

Die "Gelbwesten" demonstrieren in Frankreich auch am Samstag wieder: Im Süden des Landes kam ein Mensch ums Leben. Damit steigt die Zahl derer, die am Rande der Proteste starben auf zehn. 

Polizei und "Gelbwesten" stehen sich gegenüber: Seit Wochen kommt es in Frankreich immer wieder zu Prostesten, bei denen mittlerweile insgesamt zehn Menschen zu Tode kamen.

Kurz vor Weihnachten ist die "Gelbwesten"-Krise in Frankreich noch lange nicht ausgestanden. Die Regierung bemüht sich um Bürgernähe - und...

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron: "Ich habe Ihre Nachricht gehört.

Der EU-Haushaltskommissar wirft Frankreich vor, zu wenig für den Schuldenabbau zu tun. Macron hatte milliardenschweren Zugeständnisse an die "Gelbwesten" gemacht. Oettinger fordert Konsequenzen.

Günther Oettinger: Der deutsche EU-Kommissar wirft Frankreich und Italien vor, zu wenig für den Abbau der Staatsschulden zu tun.

In der Nähe von Marseille haben "Gelbwesten"-Demonstranten mehrere Maut-Stationen besetzt. Dabei kommt es zu einem Brand. 17 Menschen wurden in Gewahrsam genommen.

Polizisten in Frankreich im Einsatz: Die "Gelbwesten"-Krise hält Frankreichs Sicherheitskräfte weiterhin auf Trab.

Prämien, keine Steuern, Abgaben auf Überstunden: Macron hat den Franzosen unter dem Druck der "Gelbwesten" zahlreiche Geldgeschenke gemacht. Damit bricht es nun eine Abmachung mit der EU.

Präsident Macron beim EU-Gipfel in Brüssel: Frankreichs Regierung hat einen Verstoß gegen die EU-Obergrenze beim Haushaltsdefizit im nächsten Jahr eingeräumt.

Der Protest schwappt rüber – wenn auch nur ein wenig: In München haben sich rund hundert Menschen zusammengefunden, um ihre Solidarität mit den Protesten der "Gelbwesten" zu bekunden.

"Gelbwesten" in München

Allein in Paris sind wieder 8000 Polizisten im Einsatz, um Ausschreitungen der "Gelbwesten" zu verhindern. Deren Wut scheint am fünften Protest-Wochenende in Folge etwas abzuklingen.

Demonstranntinnen in gelben Westen und mit französischer Fahne in Paris: Am fünften Protestwochenende in Folge ist es bislang ruhig geblieben.

Die "Gelbwesten" in Frankreich müssen ein sechstes Todesopfer verzeichnen. Ein 23-jähriger Mann wurde im Südosten des Landes von einem Lkw überfahren. 

Proteste in Frankreich: Die "Gelbwesten" fordern den Rücktritt des Präsidenten Macron.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach den massiven Protesten deutliche Zugeständnisse angekündigt. Zentrale Forderungen der "Gelbwesten" will er nun erfüllen.

Treffen in Paris nach weiteren Protesten

Der Protest der "Gelbwesten" in Frankreich entzündete sich an der Mineralölsteuer – aber er reicht längst viel tiefer: Die Wut richtet sich gegen eine elitäre politische Kaste. Steht Deutschland Ähnliches bevor?

Demonstranten in Paris
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Donald Trump hat sich mit seinen Tweets in die Debatte rund um die "Gelbwesten"-Proteste eingeschaltet. Frankreichs Außenminister reagiert mit einer klaren Botschaft an den US-Präsidenten. 

Donald Trump und Emmanuel Macron: Frankreichs Regierung hat den US-Präsidenten wegen seiner Kommentare zu den "Gelbwesten"-Demonstrationen kritisiert.

Bei Protesten der sogenannten "Gelbwesten" hat es in Frankreich und Belgien erneut Ausschreitungen gegeben. In Paris standen Autos in Flammen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein.

"Gelbwesten" in Paris: Die Proteste richten sich gegen die Reformpolitik von Präsident Emmanuel Macron.

Frankreichs Regierung geht einen weiteren Schritt auf die "Gelbwesten" zu. Die geplante Diesel- und Benzinsteuererhöhung soll 2019  ausfallen. Der Druck auf Emmanuel Macron dürfte sich dennoch weiter erhöhen. 

Emmanuel Macron: Die französische Regierung bemüht sich weiter um eine Entspannung im Konflikt mit der "Gelbwesten"-Protestbewegung.

Die Proteste der "Gelbwesten" setzen Macron in Frankreich unter Druck. Dass er ihnen nun Zugeständnisse bei der Ökosteuer macht, gefällt US-Präsident Trump gut.

Donald Trump und Emmanuel Macron beim G20-Gipfel in Buenos Aires: Der US-Präsident hat seinem französischen Kollegen einen hämische Tweet geschickt.

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