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Baghus: Kurden beginnen finalen Angriff auf letzte IS-Bastion

Die letzten Kämpfer der IS-Terrormiliz sind in einem Ort im Osten Syriens auf engstem Raum eingeschlossen. Sie wollen sich trotz aussichtsloser Lage nicht ergeben. Jetzt ist ihre Frist abgelaufen.

Leuchtspurmunition erhellt den Nachthimmel in Baghus: Im Osten Syriens haben Truppen unter kurdischer Führung nach eigenen Angaben den finalen Angriff auf die letzte Bastion der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) begonnen.

Der IS ist fast besiegt. Viele Kämpfer sitzen im Gefängnis, darunter auch Deutsche. Ihnen droht in Syrien und im Irak die Todesstrafe. Könnte man sie in Deutschland verurteilen?

Ein IS-Kämpfer im Irak (Symbolbild): Auch aus Europa reisten viele Dschihadisten nach Syrien und in den Irak, um für die Terrormiliz zu kämpfen.
  • David Ruch
Von David Ruch

Donald Trumps Ankündigung, alle US-Soldaten aus Syrien abziehen zu wollen, sorgte für internationale Kritik. Jetzt rudert der amerikanische Präsident zurück.

US-Soldaten in Syrien: 200 Kämpfer will Trump dort stationiert lassen

Es gibt viele Argumente gegen die Rücknahme deutscher IS-Anhängern. Doch leider ist keines davon am Ende überzeugend, meint unsere Kolumnistin Lamya Kaddor.

IS-Terroristen in Syrien: Den Kurden kann man die Verurteilung der IS-Kämpfer nicht aufbürden, sagt unsere Kolumnistin.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Hunderte IS-Kämpfer sind in kurdischer Gefangenschaft, darunter 40 Deutsche. Was soll mit ihnen geschehen? Vertreter der Kurden fordern internationale Sondergerichte. Horst Seehofer stellt Bedingungen.

Horst Seehofer: Der Bundesinnenminister hat Forderungen für die Rückkehr von IS-Anhängern genannt.

Nach der Befreiung vom IS lagen große Teile Mossuls in Trümmern. Eineinhalb Jahre später lahmt der Wiederaufbau noch immer. Trotzdem gibt es Hoffnung.

In der Najafi Street gab es einst mehrere Dutzend Blbliotheken. Einige wurden von den IS-Terroristen in Brand gesteckt, der Rest während der Kämpfe in Mossul zerstört.
  • David Ruch
Von David Ruch

Ein Großteil der letzten syrischen IS-Bastion ist von kurdischen Truppen erobert worden. Doch die restlichen Islamisten-Kämpfer wollen bis zum Ende Widerstand leisten.

Soldaten des Manbij Military Council (MMC): Etwa 240 IS-Kämpfer kapitulierten im Kampf um die letzte Bastion in Syrien.

Die Türkei will die Kontrolle über die kurdischen Gebiete in Syrien. Dem stehen 2.000 US-Soldaten im Weg. Nun versucht Ankara offenbar mit diplomatischen Mitteln, sein Ziel zu erreichen.

Ein Konvoi mit türkischen Panzern in der Nähe der Grenze zu Syrien: Die Türkei bereitet sich offenbar schon länger auf eine mögliche Offensive im Norden Syriens vor.

Donald Trump droht der Türkei mit einer "wirtschaftlichen Zerstörung", sollte diese die Kurdenmiliz YPG in Syrien angreifen. Ankara weist die Warnung prompt zurück. Kann es doch noch zu einer Einigung in dem Konflikt kommen?

Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan: Die beiden Präsidenten haben wegen ihrer Syrien-Politik telefoniert.

Er hatte schon mit wirtschaftlicher Zerstörung gedroht. Nun erneuerte US-Präsident Trump seine Drohungen gegen die Türkei in einem Telefonat mit Erdogan. Es geht um die Kurden in Syrien.

Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan: Die beiden Präsidenten haben wegen ihrer Syrien-Politik telefoniert.

Die US-Truppen ziehen sich aus Syrien zurück - damit wird Trumps Ankündigung von vor gut drei Wochen umgesetzt. Das dürfte erst einmal vor...

US-Truppen mit gepanzerten Fahrzeugen gehen in den Außenbezirken der Stadt Manbidsch in Stellung.

Annegret Kramp-Karrenbauer schiebt ihren Rivalen Friedrich Merz an die Seitenlinie. Warum lässt Merz sich das gefallen? Vielleicht hegt er einen Hintergedanken.

Kapitänin mit Balljunge.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Donald Trump sorgt mit seiner Abzugsankündigung für Chaos in Syrien. Der Versuch der Schadensbegrenzung misslingt völlig. In der Türkei holen sich die USA eine peinliche Abfuhr.

Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan verfolgen in Syrien unterschiedliche Interessen.
Eine Analyse von Patrick Diekmann

Die USA nehmen Abstand vom Ad-hoc-Abzug aus Syrien – und empören damit die Türkei, die den Weg für eine Offensive gegen die Kurden schon frei sah. Erdogan will das nicht hinnehmen.

Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident will sich bei seinen Syrien-Plänen nicht reinreden lassen.

Die USA wollen sich aus Syrien zurückziehen. Der türkische Präsident Erdogan lobt Trump für diesen Schritt – fordert den US-Präsidenten aber zur Sorgfalt auf. 

US-Präsident Donald Trump und der türkische Präsident Recep Erdogan: Erdogan will diese Woche den Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, treffen.

US-Präsident Trump hat den Abzug der Streitkräfte aus Syrien angekündigt – doch nun stellt er eine Forderung an die Türkei. Erdogan dürfe seine Truppen nicht gegen die Kurden schicken. 

Der syrische Machthaber Bassar al-Assad (l.), US-Präsident Donald Trump (m.) und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (r.): Die Türkei und der syrische Machthaber würden vom Abzug der US-Truppen in Syrien profitieren.

2019 setzt sich fort, was 2018 begann. Was wir verlieren, wissen wir, nicht aber, was dafür kommt: Wer folgt als Kanzler(in), was wird ohne die USA aus Syrien?

Angela Merkel und Donald Trump beim G20-Gipfel in Buenos Aires: 2019 werden sich die weltpolitischen Trends von 2018 verschärft fortsetzen, meint unser Kolumnist.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Russland und die Türkei stehen in Syrien eigentlich auf verschiedenen Seiten. Doch mit dem US-Abzug verschiebt sich die Balance. Moskau und Ankara wollen enger zusammenrücken.

August 2018: Sergej Lawrow und Mevlut Cavusoglu treffen sich in Moskau.

Trumps angekündigter Truppenabzug aus Syrien löst einen Dominoeffekt aus. Neue Allianzen bilden sich, ehemalige Gegner gehen wieder auf...

Syrische Soldaten in Ost-Ghuta.

Donald Trump zieht die US-Truppen aus Syrien ab. Das gefällt unter anderem Erdogan. Dier türkische Präsident hat nun freie Bahn für eine neue Offensive gegen die Kurden und lädt Trump zu einem Treffen ein.

President Donald J Trump participates in a bilateral meeting with President Recep Tayyip Erdogan of

Eigentlich hatte Erdogan die Offensive auf die Kurden in Syrien verschoben. Doch nun lässt die Türkei Truppen an der Grenze zusammenziehen. Wann machen die US-Truppen den Weg frei?

Recep Tayyip Erdogan hat nach einem US-Abzug aus Syrien freie Bahn für eine Offensive auf kurdische Milizen in Nordsyrien.

Donald Trump sorgt kurz vor Weihnachten für Chaos in Washington. Der Rücktritt von Verteidigungsminister Mattis ist für viele ein Schock. Der Schaden für die US-Außenpolitik ist immens.

US-Verteidigungsminister James Mattis auf Truppenbesuch in Kabul, Afghanistan.
Eine Analyse von Patrick Diekmann

Der türkische Präsident Erdogan will nun doch nicht gleich die Kurden in Nordsyrien angreifen. Doch auch ewig warten will er nicht. Die Kurden sehen den Kampf gegen den IS in Gefahr.

Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident hat die Offensive in Syrien verschoben.

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