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Bitcoin: Statue für Erfinder Satoshi Nakamoto in Budapest errichtet


Kryptowährung  

Statue für Bitcoin-Erfinder enthüllt

17.09.2021, 16:20 Uhr | AFP

Bitcoin: Statue für Erfinder Satoshi Nakamoto in Budapest errichtet. Glänzende Erscheinung: Menschen posieren mit der Bitcoin-Statue in Budapest.  (Quelle: AP/dpa/Bela Szandelszky)

Glänzende Erscheinung: Menschen posieren mit der Bitcoin-Statue in Budapest. (Quelle: Bela Szandelszky/AP/dpa)

Das Gesicht strahlt golden unter einer Kapuze hervor: In Budapest ehrt eine Statue den Erfinder der Kryptowährung Bitcoin. Dieser versteckt sich unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto.

Sein Pseudonym ist Satoshi Nakamoto – seine wahre Identität bis heute unbekannt: In Budapest ist eine Bronzestatue des mysteriösen Bitcoin-Erfinders enthüllt worden. Die Figur trägt einen Kapuzenpulli mit einem "B" für Bitcoin auf der Brust und Züge eines anonymen Gesichts. Eingeweiht wurde die Statue am Donnerstag in einem öffentlichen Technologiepark der ungarischen Hauptstadt – dort steht bereits eine Hommage an Apple-Gründer Steve Jobs.

Die Idee zu dem Projekt hatte der Journalist und Unternehmer Andras Györfi, der zu Ehren Nakamotos und der "Welt des Internets" ein Denkmal errichten wollte. Der anonyme Erfinder oder die anonyme Gruppe rund um die weltweit bekannteste Kryptowährung sei eine "symbolische Figur", begründete der 38-Jährige sein Projekt. Finanziert wurde die nach Angaben der Schöpfer bislang erste offizielle Statue des Bitcoin-Erschaffers von vier ungarischen Firmen aus dem Kryptowährungssektor.

Da bis heute ungeklärt ist, wer die digitale Währung nach der Finanzkrise 2008 entwickelte, ist auch die Statue anonym gehalten. Das Gesicht der Figur schimmert golden und gleicht einem Spiegel – jeder oder jede kann also im Angesicht der Statue auch sich selbst erkennen. "Das Grundkonzept von Bitcoin ist, dass es jedem gehört, den Menschen des Internets, und dass wir alle Satoshi sind", sagte Skulpteur Tamas Gilly AFP.

Bitcoin wurde einst als unabhängige digitale Währung geschaffen, um Zentralbanken zu umgehen. Doch Skeptiker warnen immer wieder vor den hohen Kursschwankungen von Kryptowährungen – oftmals werden sie eher als Spekulationsobjekt und Geldanlage verwendet statt als Zahlungsmittel, was mit hohen Verlusten verbunden sein kann. Außerdem machten zuletzt spektakuläre Hackerangriffe auf Kryptowährungsplattformen Schlagzeilen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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