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: Microsoft trÀgt mit Kursgewinnen zur Tech-Stabilisierung bei

Von dpa-afx
26.01.2022Lesedauer: 3 Min.
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(neu: Schlusskurs, Turbulenzen nach Fed-Entscheid)

NEW YORK (dpa-AFX) - Microsoft hat am Mittwoch mit starken Zahlen und einem Kurssprung zur Stabilisierung der US-Technologiewerte beigetragen. Die Titel des Softwarekonzerns setzten sich vom Start weg an die Spitze des Dow Jones Industrial , den sie auch nach dem Zinsentscheid der Fed anfĂŒhrten. Der US-Leitindex war allerdings nach Äußerungen des Notenbankchef Jerome Powell noch ins Minus gedreht.

Nach einem Spitzenanstieg um fast sieben Prozent konnten die Microsoft-Aktien trotz der Turbulenzen, die Powell auslöste, noch ein Plus von 2,9 Prozent ĂŒber die Ziellinie retten. Unter Druck gerieten die MĂ€rkte aber wegen der BefĂŒrchtung, dass es 2022 insgesamt doch mehr als vier schon eingepreiste Zinsschritte geben könnte.

Mit den verteidigten Kursgewinnen trugen die Microsoft-Aktien am Mittwoch aber dennoch zur Stabilisierung des Technologiesektors bei, der in diesem Jahr bislang unter die RÀder gekommen ist. Der von dieser Branche geprÀgte Nasdaq 100 konnte im Schlussakkord einen kleinen Gewinn retten. Nach einem Spitzenanstieg um mehr als drei Prozent legte er noch um 0,17 Prozent auf 14 172,76 ZÀhler zu.

Am Vortag hatten die Microsoft-Papiere im nachbörslichen Handel zunĂ€chst mit deutlichen Kursverlusten auf den Quartalsbericht reagiert. Einige Branchenbeobachter begrĂŒndeten dies mit einem zuletzt etwas langsameren Wachstum im boomenden Cloud-GeschĂ€ft. In der Telefonkonferenz mit Analysten stellte Finanzchefin Amy Hood danach aber wieder ein höheres Wachstumstempo fĂŒr das laufende Vierteljahr in Aussicht.

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Karl Keirstead von UBS sprach am Mittwoch von einem "wilden Ritt", den die Aktien außerbörslich erlebt hĂ€tten. Den Tag gerettet habe der Ausblick auf die GeschĂ€fte mit der Cloud-Plattform Azure im dritten GeschĂ€ftsjahresviertel. Im zurĂŒckliegenden zweiten GeschĂ€ftsquartal war der Umsatz in diesem GeschĂ€ft um 46 Prozent gestiegen. Anleger sind da allerdings ZuwĂ€chse von mehr als 50 Prozent gewohnt. Wegen der Wachstumsdynamik und der Zukunftsperspektive wird der Azure-Plattform besonders viel Beachtung geschenkt.

Die Erlöse auf Konzernebene legten im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um ein FĂŒnftel zu, womit der Dow-Konzern die Erwartungen der Analysten ĂŒbertraf. Unter dem Strich verdiente Microsoft 21 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Analysten stießen diese Zahlen auf ein positives Echo. Microsoft habe hervorragend abgeschnitten, schrieb Analyst Ingo Wermann von der DZ Bank. "Alle Umsatz- und Gewinnwachstumsampeln stehen auf grĂŒn." Im Technologiesektor sind die Papiere fĂŒr ihn ein defensives Basisinvestment.

Hohe Wachstumsraten, wie sie Microsoft nun ausgewiesen habe, seien eher bei neuen Unternehmen ĂŒblich, nicht aber bei etablierten und die Branche dominierenden Konzernen, sagte Kapitalmarktstratege JĂŒrgen Molnar vom Broker Robomarkets. Nun sei fĂŒr Microsoft vor allem die Übernahme von Activision Blizzard und die Implementierung in den Konzern wichtig. Sollte dies gelingen, dĂŒrfte damit weiteres Kurspotenzial verbunden sein. Microsoft hatte den Kauf des Spiele-Entwicklers fĂŒr fast 70 Milliarden Dollar in der vergangenen Woche angekĂŒndigt und will damit die eigene Gaming-Sparte stĂ€rken.

Der Software-Konzern befindet sich am Markt in einer kleinen Runde mit Unternehmen, deren Börsenbewertung 13-stellig ist. Trotz des hohen Kursverlusts von aktuell fast zwölf Prozent seit Jahresanfang belÀuft sich die Marktkapitalisierung auf rund 2,2 Billionen Dollar. Die Furcht am Markt vor steigenden Zinsen hatte die hoch bewerteten Technologiewerte zuletzt schon stark belastet. Am Montag erst waren die Microsoft-Titel mit 276 Dollar auf den tiefsten Stand seit Juli 2021 gerutscht.

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