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Strom und Gas aktuell teurer als 2021

Von dpa
Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Der durchschnittliche Stromtarif liegt derzeit bei 36,19 Cent pro Kilowattstunde.
Der durchschnittliche Stromtarif liegt derzeit bei 36,19 Cent pro Kilowattstunde. 2021 lag das Mittel noch bei 32,16 Cent. (Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Wer im Januar einen neuen Stromtarif wÀhlt, zahlt nach Branchenangaben im Schnitt 12,5 Prozent mehr als im Jahresmittel 2021.

Der Durchschnitt der aktuell verfĂŒgbaren Stromtarife fĂŒr Haushaltskunden mit 3500 Kilowattstunden Jahresverbrauch liege bei 36,19 Cent pro Kilowattstunde,berichtete der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)in Berlin. Zum Vergleich: 2021 lag das Mittel bei 32,16 Cent, 2020 bei 31,81 Cent.

Wer aktuell einen neuen Gastarif etwa fĂŒr ein Einfamilienhaus abschließt, zahlt bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden im Schnitt 12,21 Cent je Kilowattstunde und damit ganze 72,9 Prozent mehr als im Jahresmittel 2021. 2021 lag das Mittel bei 7,06 Cent, 2020 bei 5,97 Cent. Knapp die HĂ€lfte aller Wohnungen in Deutschland wird mit Gas beheizt. Als Grund fĂŒr die Steigerungen bei Strom und Gas gab der Branchenverband höhere Beschaffungskosten der Versorgungsunternehmen aufgrund extrem gestiegener Großhandelspreise an.

So seien die Preise auf dem Terminmarkt fĂŒr Strom, auf dem die Versorger langfristig Strom einkauften, zwischen Januar und Dezember 2021 um mehr als 300 Prozent gestiegen. Am Terminmarkt fĂŒr Gas hĂ€tten sich die Preise in diesem Zeitraum sogar mehr als verfĂŒnffacht. "Diese extremen Preisanstiege an den Strombörsen mĂŒssen die Energieversorger in ihrer Preiskalkulation berĂŒcksichtigen", sagte die Vorsitzende der BDEW-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrung, Kerstin Andreae, laut der Mitteilung. Dank langfristiger Beschaffungsstrategien könnten die meisten Versorger einen Teil des Preisanstiegs aber abfedern. Eine steigende Energienachfrage infolge der weltweiten Konjunkturerholung 2021 gilt als ein Hauptgrund fĂŒr die gestiegenen Großhandelspreise.

Andreae forderte eine Entlastung der Haushalte angesichts der steigenden Strom- und Gaspreise. "Insbesondere die Steuer- und Abgabenlast auf Energie muss reduziert werden."

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