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Kein Kurzschluss: Outdoor-Lichterkette braucht Spritzwasserschutz


Kein Kurzschluss  

Outdoor-Lichterkette braucht Spritzwasserschutz

28.11.2019, 11:53 Uhr | dpa

Kein Kurzschluss: Outdoor-Lichterkette braucht Spritzwasserschutz. Wasser und Strom sind keine gute Kombination: Lichterketten für den Außenbereich brauchen einen Spritzwasserschutz.

Wasser und Strom sind keine gute Kombination: Lichterketten für den Außenbereich brauchen einen Spritzwasserschutz. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Bremen (dpa/tmn) - Lichter gehören für viele Menschen zur Adventszeit einfach dazu. Auch im Außenbereich soll die Beleuchtung in den dunklen Wintermonaten oft nicht fehlen.

Doch vor dem Kauf einer Lichterkette sollten Verbraucher darauf achten, ob die Beleuchtung für den Außenbereich überhaupt geeignet ist. Eine Lichterkette für den Innenbereich sollten sie draußen nicht verwenden. Darauf macht die Verbraucherzentrale Bremen aufmerksam.

Auf Schutz und Prüfsiegel achten

Denn wenn etwa Regen oder Schnee mit dem Kabel in Berührung kommen, kann es einen Kurzschluss geben. Deshalb sollten Verbraucher bei dem Kauf einer Lichterkette darauf achten, dass Kabel und Trafo Spritzwasser geschützt sind. Diesen Schutz erkennt man an den Kürzeln IP44, IP54 oder IP64 beziehungsweise an der Kennzeichnung mit dem entsprechenden Symbol - einem Tropfen im Dreieck.

Zudem sollten Käufer auf weitere Sicherheitshinweise auf der Verpackung achten - etwa auf das GS Prüfsiegel, das Tüv-Siegel oder das VDE-Prüfzeichen. Auch der Herstellername und eine deutsche Bedienungsanleitung sollten laut Verbraucherschützern nicht fehlen.

Energie und Kosten sparen

Zudem empfehlen die Experten im Garten als Alternative zur kabelbetriebenen Lichterkette eine Solar-LED-Lichterkette zu verwenden. Der Vorteil, sie sparen sich dadurch nicht nur das Verlängerungskabel, sondern auch Stromkosten.

LED-Lichter sind wesentlich sparsamer als Glüh- oder Halogenlampen - sie brauchen nur etwa ein Zehntel des Stroms und haben eine 100-mal längere Lebensdauer, teilen die Verbraucherschützer mit. Wer im Innenbereich künstliche Lichter verwendet, sollte jedoch auf batteriebetriebene LED-Baumkerzen besser verzichten. Da Batteriestrom demnach 150-mal teurer sei als Strom aus der Steckdose.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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