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Warum immer mehr Familien Städten den Rücken kehren

Von afp
Aktualisiert am 23.02.2020Lesedauer: 1 Min.
Wohnhäuser in der Karl-Marx-Allee in Berlin: Besonders Familien können oder wollen in der Innenstadt nicht mehr leben.
Wohnhäuser in der Karl-Marx-Allee in Berlin: Besonders Familien können oder wollen in der Innenstadt nicht mehr leben. (Quelle: Annette Riedl/dpa-bilder)
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Die hohen Wohnungskosten treiben offenbar immer mehr Menschen aus Großstädten ins Umland. Die meisten Einwohner verloren im Jahr 2018 die Millionenstädte Berlin, München und Hamburg an ihre Speckgürtel. Woran das liegt.

Immer höhere Kosten für Wohnungen treiben zunehmend Menschen aus Großstädten in die Speckgürtel und das Umland, wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Untersuchungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) und des Statistischen Bundesamtes berichtete. "Vor allem Familien zieht es ins Umland", sagte BiB-Forschungsdirektorin Nikola Sander der Zeitung.

Zu hohe Mieten, zu wenig Wohnraum

Die stark gestiegenen Wohnkosten seien der wichtigste Treiber dieses Trends. Es gelinge den Städten auch nicht, ausreichend Wohnraum zu schaffen. Die Abwanderungsbewegung sei dabei stark von der Altersgruppe der 30- bis 50-Jährigen geprägt.

Berlin verlor laut den Untersuchungen im Jahr 2018 rund 15.000 Menschen an sein Umland. Die meisten von ihnen zogen demnach ins umliegende Brandenburg, aber auch Mecklenburg-Vorpommern weist einen Überschuss an Zuzügen aus der Hauptstadt auf. In München war die Abwanderung ins Umland mit 13.000 Menschen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sogar noch größer als in Berlin.

Stadtflucht nicht nur aus Großstädten

Stadtflucht ist aber nicht nur ein Phänomen der Großstädte. Umzüge ins Umland gibt es den Untersuchungen zufolge auch in beliebten Universitätsstädten wie Göttingen, Heidelberg oder Münster. Auch in Ostdeutschland habe die Stadtflucht mittlerweile eingesetzt. Der Trend, raus aus den teuren Städten zu ziehen, sei "kein West-Phänomen mehr", sagte BiB-Expertin Sander.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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