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McNeill-Schulranzenhersteller nach Pleite gerettet

Von t-online, mak

17.09.2021Lesedauer: 1 Min.
Schulranzen in einem Schreibwarenladen (Symbolbild): Der McNeill-Hersteller ist gerettet.
Schulranzen in einem Schreibwarenladen (Symbolbild): Der McNeill-Hersteller ist gerettet. (Quelle: ANE Edition/imago-images-bilder)
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Rettung für die Schulranzen-Marke McNeill: Ein Investor hat den bisherigen Hersteller Thorka übernommen, die Produktion soll weitergehen.

Der Hersteller der McNeill-Schulranzen, die Thorka GmbH, ist gerettet. Das Unternehmen, das im Juni Insolvenz anmelden musste, wird von dem Investor Cadeju übernommen. Das berichtet der rbb unter Berufung auf den Insolvenzverwalter.


Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

Adler-Modemärkte: Die Textilkette hat ihr Insolvenzverfahren Ende August 2021 beendet. Bis zu 500 der insgesamt 3.100 Arbeitsplätze fallen weg, rund 30 Filialen sind von Schließungen betroffen, wie ein Sprecher des neuen Eigentümers Zeitfracht Gruppe am Dienstag sagte. Das Insolvenzverfahren war im Januar beantragt und am 1. Juli eröffnet worden.
Nobiskrug: Die insolvente Rendsburger Traditionswerft Nobiskrug wurde im Juli 2021 von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) übernommen – und ist damit gerettet. Nahezu alle 300 Arbeitsplätze blieben erhalten, hieß es. Nobiskrug hatte im April diesen Jahres einen Insolvenzantrag gestellt. Die Werft hat unter anderem die "SY A" gebaut (auf dem Bild), die als als einer der größten Luxusjachten der Welt gilt.
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Künftig führt Markus Oestmann die Geschicke des Produzenten. Zuvor hatte er Führungspositionen bei großen Schreibwarenfirmen inne, heißt es weiter. Ein Standort des Unternehmens, der bisherige Firmensitz in Hainburg bei Offenbach, wird geschlossen. Produziert wird künftig nur noch in Eberswalde (Barnim). Die 70 Mitarbeiter dort behalten ihre Jobs, die Produktion soll umgehend wieder aufgenommen werden.

Die Firma gab erst 2019 bekannt, die Produktion auf den Standort in Eberswalde zu fokussieren. In dem Zuge fielen rund 30 der 160 Jobs in Hainburg weg.

Das waren die Insolvenz-Gründe

Als Grund für die Insolvenz führte Thorka laut dem rbb-Bericht die Auswirkungen der Corona-Krise an. So setzten dem Traditionsbetrieb, der bereits 1963 gegründet wurde, geschlossene Läden zu. Auch hatte die Firma Probleme bei der Materialbeschaffung, heißt es in dem Bericht weiter.

Das Unternehmen wirbt damit, dass die Rucksäcke in Deutschland produziert werden. Es gilt als die letzte Schultaschen-Manufaktur Deutschlands.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • rbb: "Standort des Mc-Neill-Ranzen-Herstellers in Eberswalde bleibt erhalten"
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