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Scharlach bei Kindern und Erwachsenen: Symptome, Ansteckung & Behandlung

Ausschlag und Himbeerzunge?  

Diese Symptome weisen auf Scharlach hin

Scharlach bei Kindern und Erwachsenen: Symptome, Ansteckung & Behandlung. Eine Mutter kümmert sich um ihr krankes Kind: Scharlach zählt zu den häufigsten Kinderkrankheiten. (Quelle: Getty Images/Tom Merton)

Eine Mutter kümmert sich um ihr krankes Kind: Scharlach zählt zu den häufigsten Kinderkrankheiten. (Quelle: Tom Merton/Getty Images)

Scharlach zählt zu den klassischen Kinderkrankheiten. Aber auch Erwachsene können sich anstecken. Erfahren Sie, welche Symptome typisch sind, wie Scharlach behandelt wird und ob es eine Impfung gegen Scharlach gibt.

Scharlach ist weit verbreitet: 5 von 1.000 Kindern erkranken innerhalb eines Jahres daran. Darunter sind vor allem Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren. In dieser Altersgruppe zählt Scharlach zu den häufigsten durch Bakterien verursachen Infektionskrankheiten.

Bei ersten Anzeichen einer möglichen Infektion gilt es, den Kontakt zu anderen Personen zu meiden, denn Scharlach ist hoch ansteckend.

Diese Symptome weisen auf Scharlach hin

Typische Symptome von Scharlach sind:

Zu Beginn der Erkrankung ist noch kein Hautausschlag zu sehen. Vielmehr haben die Betroffenen in dieser Anfangsphase Symptome wie Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Ein geröteter Gaumen oder Rachen ist ebenfalls ein mögliches Anzeichen für Scharlach. Auf den hochroten Mandeln können weiße Beläge zu sehen sein. Ebenfalls typisch ist ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl.

Zudem entwickeln viele Erkrankte meist rasch ansteigendes Fieber, welches mit Schüttelfrost einhergehen kann. Insbesondere Kinder zeigen häufiger Symptome im Magen-Darm-Bereich wie Bauchschmerzen oder Erbrechen. Die Lymphknoten am Hals sind häufig stark geschwollen. Ein weiteres mögliches Symptom sind Ohrenschmerzen.

Erst nach ein bis zwei Tagen entsteht der für Scharlach charakteristische Hautausschlag.

Gut zu wissen
Die Symptome können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Bei einigen Erkrankten verläuft Scharlach mild: Dann fehlt zum Beispiel der charakteristische Ausschlag. Auch kann Scharlach ohne Fieber oder Rachenentzündung auftreten. Andere Personen leiden hingegen unter starken Symptomen: Sie haben hohes Fieber, heftige Schluckbeschwerden und einen deutlich ausgebildeten Ausschlag.

Wie sieht der Ausschlag bei Scharlach aus?

Scharlach geht mit einem charakteristischen, akuten Hautausschlag (Exanthem) einher. Der Ausschlag verändert sich im Laufe der Zeit. Anfangs bilden sich meist am Oberkörper viele kleine Punkte, die sich rau anfühlen – ähnlich wie Sandpapier. Sie sehen zunächst rosa aus, nehmen im Verlauf aber eine rote Farbe an. Normalerweise juckt der Ausschlag nicht oder nur leicht.

Im Laufe weniger Tage breitet sich dieses sogenannte Scharlachexanthem auf nahezu den ganzen Körper aus, zum Beispiel auf die Achseln, die Leiste, Hände und Füße, den Brustkorb und den Hals. Vor allem in der Leiste ist es häufig sehr ausgeprägt.

Nach etwa einer Woche klingt der Ausschlag langsam ab. Die Punkte werden zunächst langsam blasser. Einige Tage später beginnt sich die Haut zu schuppen, vor allem an den Fußsohlen, den Kuppen der Zehen und Finger und den Handflächen die Haut.

Schon gewusst?
Typisch für den Hautausschlag bei Scharlach ist, dass das Gesicht rot ist, das Dreieck zwischen Mund und Kinn jedoch nicht betroffen ist. Fachleute sprechen von einer perioralen Blässe (perioral = um den Mund herum). Umgangssprachlich ist auch von einem Milchbart die Rede. Auch die Innenflächen der Hände und die Fußsohlen bleiben von dem Ausschlag ausgespart.

Gesicht von einem Kind mit Scharlach: Typischerweise bleibt der Bereich um den Mund herum blass, während der Rest des Gesichts gerötet ist.  (Quelle: dpa/BSIP)Gesicht von einem Kind mit Scharlach: Typischerweise bleibt der Bereich um den Mund herum blass, während der Rest des Gesichts gerötet ist. (Quelle: BSIP/dpa)

Himbeerzunge: So sieht die Zunge bei Scharlach aus

Die sogenannte Himbeerzunge ist ein typisches Symptom von Scharlach. Zu Beginn der Erkrankung sind auf der Zunge weiße Beläge zu sehen.

Etwa ab dem vierten Krankheitstag nimmt die Zunge eine rote Farbe an. Die kleinen Erhebungen auf der Zunge, die Papillen, sind zudem deutlich vergrößert. Aufgrund dieses Erscheinungsbilds ist dieses Symptom auch als Himbeerzunge bekannt.

Himbeerzunge bei Scharlach: Die Zunge ist deutlich gerötet, ihre Papillen vergrößert. (Quelle: dpa/Neufried/OKAPIA)Himbeerzunge bei Scharlach: Die Zunge ist deutlich gerötet, ihre Papillen vergrößert. (Quelle: Neufried/OKAPIA/dpa)

Scharlach bei Erwachsenen

Ob Kind oder Erwachsener: Grundsätzlich kann sich jeder mit Scharlach anstecken – unabhängig vom Alter. Scharlach tritt zwar vor allem bei Kindern auf. Aber auch Erwachsene erkranken gelegentlich daran.

Grundsätzlich können bei Erwachsenen die gleichen Symptome auftreten wie bei Kindern. Dennoch wird Scharlach bei Erwachsenen häufig nicht schnell erkannt: Viele Betroffene kommen nicht auf den Gedanken, sich als Erwachsene mit einer "Kinderkrankheit" angesteckt zu haben. Möglicherweise begeben sie sich daher erst spät in Behandlung. Ohne Therapie ist das Risiko für mögliche Komplikationen etwas erhöht.

Gut zu wissen
Bei Symptomen wie Ausschlag, Fieber und Halsbeschwerden sollen auch Erwachsene an Scharlach als mögliche Ursache denken.

Scharlach: Ursachen & Ansteckung

Ursache von Scharlach ist der Erreger Streptococcus pyogenes. Dabei handelt es sich um ein Bakterium aus der Gruppe der sogenannten A-Streptokokken. Diese sind weltweit verbreitet.

Streptococcus pyogenes löst nicht zwangsläufig Scharlach aus. Die Erreger können allerdings bestimmte Giftstoffe (Toxine) bilden. Dann reagiert das Immunsystem des Körpers mit einer Entzündung. Dies führt zu den typischen Symptomen von Scharlach mit den charakteristischen Hautveränderungen.

Ansteckung: Wie wird Scharlach übertragen?

Scharlach ist sehr ansteckend. Insbesondere in den Herbst- und Winter wird das Bakterium leicht verbreitet, sodass in Schulen und Kindergärten vermehrt Fälle auftreten.

Die Ansteckung erfolgt in den meisten Fällen durch eine Tröpfcheninfektion: Beim Husten, Niesen oder Sprechen können die Bakterien in kleinsten Speicheltröpfchen enthalten sein. Seltener ist eine Übertragung über verunreinige Gegenstände (Schmierinfektion) – etwa durch Türklinken oder gemeinsam benutztes Spielzeug. 

Spielende Kinder: Scharlach wird meist über feine Speicheltröpfchen übertragen, in denen die Bakterien enthalten sind. (Quelle: Getty Images/South_agency)Spielende Kinder: Scharlach wird meist über feine Speicheltröpfchen übertragen, in denen die Bakterien enthalten sind. (Quelle: South_agency/Getty Images)

Eine Scharlachinfektion schützt nicht vor einer erneuten Ansteckung

Anders als bei vielen anderen Kinderkrankheiten sind Infizierte nach einer durchgemachten Erkrankung nicht immun, sondern können später erneut Scharlach bekommen. Der Grund: Die verursachenden Bakterien können je nach Stamm unterschiedliche Giftstoffe bilden. Eine erkrankte Person ist künftig nur gegen den jeweiligen Giftstoff immun, den das Bakterium hauptsächlich in seinem Körper abgegeben hat – gegen andere Giftstoffe anderer Bakterienstämme jedoch nicht.

Wie lang ist die Inkubationszeit bei Scharlach?

Die Zeitspanne zwischen der Ansteckung und dem Beginn der ersten Symptomen, bezeichnen Fachleute als Inkubationszeit. Bei Scharlach beträgt die Inkubationszeit etwa ein bis drei Tage.

Diagnose & Schnelltest bei Verdacht auf Scharlach

Erste Anlaufstelle bei Beschwerden wie Fieber oder Ausschlag ist die hausärztliche Praxis. Eine Scharlachinfektion erkennt die Ärztin oder der Arzt meist anhand der Symptome: Die Rachenentzündung und der punktförmige Ausschlag sind in Kombination mit Fieber typische Anzeichen.

Neben der Blickdiagnose kommt häufig ein Schnelltest zum Einsatz. Dafür entnimmt die Ärztin oder der Arzt einen Abstrich aus dem Rachenraum. Der Schnelltest zeigt an, ob in der Probe Streptokokken enthalten sind. Das Ergebnis des Schnelltests liegt innerhalb weniger Minuten vor.

Weist der Schnelltest Streptokokken nach, ist die Diagnose Scharlach so gut wie sicher. Im umgekehrten Fall ist das Ergebnis dagegen weniger zuverlässig: Zeigt der Test keine Streptokokken an, ist das kein Beweis dafür, dass Scharlach ausgeschlossen werden kann. Um sicherzugehen, kann die Ärztin oder der Arzt dann zusätzlich eine Probe von den Mandeln entnehmen und im Labor untersuchen lassen. Nach ein bis zwei Tagen steht das Ergebnis fest.

Wie lange müssen Erkrankte zu Hause bleiben?

Kinder, die akut an Scharlach erkrankt sind, dürfen zunächst weder in die Schule noch in die Kita oder in den Kindergarten. Eltern müssen die Einrichtung über die Erkrankung ihres Kindes informieren.

Der Arzt oder die Ärztin entscheidet, wann das Kind wieder die Einrichtung besuchen darf. Das ist meist der Fall, wenn es mindestens zwei Tage lang Antibiotika bekommen haben, da dann keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Hat das Kind trotz Antibiotikabehandlung jedoch noch Symptome wie zum Beispiel Fieber oder ein schweres Krankheitsgefühl, muss es unter Umständen noch länger zu Hause bleiben.

Diese Regel gilt auch für Erwachsene: Ist eine Person in einem Beruf tätig, in dem sie engen Kontakt mit Menschen hat – zum Beispiel Lehrer(in) oder Pfleger(in), entscheidet die Ärztin oder der Arzt, wann sie wieder arbeiten kann.

Ohne Antibiotikatherapie dauert es länger, bis Erkrankte wieder Gemeinschaftseinrichtungen besuchen oder arbeiten dürfen. Frühestens zwei Wochen, nachdem die Symptome abgeklungen ist, können Sie nach ärztlichem Ermessen wieder an Arbeit, Schule, Kita oder Ähnlichem teilnehmen.

Wichtige Information
Allein bei dem Verdacht auf Scharlach muss eine erkrankte Person zu Hause bleiben.

Behandlung von Scharlach meist mit Antibiotika

Bei der Behandlung von Scharlach sind in der Regel Antibiotika das Mittel der Wahl. Gewöhnlich handelt es sich um Penicillin in Form von Tabletten. Patientinnen und Patienten nehmen das Antibiotikum meist zwei- oder dreimal täglich über einen Zeitraum von mehreren Tagen regelmäßig ein.

Reagiert eine Person allergisch oder überempfindlich auf Penicillin, wird die Ärztin oder der Arzt auf ein anderes Antibiotikum zurückgreifen, zum Beispiel auf den Wirkstoff Erythromycin. Nach der Gabe eines Antibiotikums dauert es ein wenige Tage, bis die Symptome abklingen.

Zu möglichen Nebenwirkungen der Antibiotika zählen Hautausschlag und Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall.

Wichtige Information
Auch wenn die Symptome bereits abgeklungen sind: Nehmen Sie das Antibiotikum so lange ein, wie es die Ärztin oder der Arzt verordnet hat. Andernfalls können Bakterien im Körper verbleiben – und möglicherweise wirkt das Antibiotikum dann nicht mehr so gut.

Sind die Beschwerden sehr milde ausgeprägt, wird die Ärztin oder der Arzt möglicherweise vorerst auf Antibiotika verzichten und abwarten, ob die Symptome von allein abklingen. Allerdings sind die Erkrankten ohne Antibiotikagabe wesentlich länger ansteckend als mit einer Antibiotikatherapie. Ohne Antibiotika ist zudem das Risiko für mögliche Komplikationen leicht erhöht.

Schon gewusst?
Bereits 24 Stunden nach der Antibiotikagabe sind Erkrankte normalerweise nicht mehr ansteckend – ohne Antibiotika dauert es hingegen meist rund drei Wochen, bis die Infektionsgefahr vorüber ist. Kleine Kinder können den Erreger noch wochen- bis monatelang mit dem Stuhl ausscheiden.

Scharlach behandeln: Was Sie selbst tun können

Um die Beschwerden zu lindern, können Sie zusätzlich zur ärztlich verordneten Behandlung auf Hausmittel und rezeptfreie Arzneimittel zurückgreifen.

Bei Schmerzen im Rachen können Lutschbonbons oder -tabletten hilfreich sein. In der Apotheke erhalten Sie medikamentöse Lutschtabletten. Sie wirken zum Beispiel leicht betäubend und/oder schmerzlindernd auf den Rachenraum. Auch ein warmer Tee kann bei Halsschmerzen wohltuend sein. Ein Halswickel kann möglicherweise ebenfalls Linderung verschaffen.

Eine Mutter gibt ihrer kleinen Tochter Tee zu trinken: Gegen Halsschmerzen bei Scharlach hilft viel Flüssigkeit. (Quelle: Getty Images/Zinkevych)Eine Mutter gibt ihrer kleinen Tochter Tee zu trinken: Gegen Halsschmerzen bei Scharlach hilft viel Flüssigkeit. (Quelle: Zinkevych/Getty Images)

Bei starken Schluckbeschwerden bietet es sich an, auf warme Getränke und weiche Speisen wie zum Beispiel Suppe oder Brei zurückzugreifen. Erkrankte sollten viel trinken, zum Beispiel Wasser, Saftschorle oder Tee.

Gegen Fieber und Schmerzen helfen Präparate mit Wirkstoffen wie Paracetamol oder Ibuprofen. Diese erhalten Sie in unterschiedlichen Darreichungsformen in der Apotheke.

Verlauf & Komplikationen

Scharlach nimmt in der Regel einen positiven Verlauf. Mit Antibiotika bilden sich die Beschwerden innerhalb weniger Tage zurück. Ohne Antibiotika kann diese Phase länger dauern.

Ohne eine (vollständig abgeschlossene) Antibiotikatherapie ist das Risiko für mögliche Komplikationen geringfügig erhöht, weil sich die Erreger weiter im Körper ausbreiten können.

Zu möglichen Komplikationen zählen zum Beispiel

  • ein eitriger Abszess im Bereich der Mandeln oder des Rachens
  • eitrige Entzündung der Nebenhöhlen
  • Entzündungen der Lunge, des Mittelohrs, des Herzmuskels oder der Hirnhaut
  • eine Streptokokkensepsis ("Blutvergiftung"), wenn sich die Keime über die Blutbahn ausbreiten
  • sehr selten: rheumatisches Fieber mit Entzündungen von Gelenken (z. B. Kniegelenk) oder Organen mit möglichen bleibenden Schäden
  • sehr selten: Entzündung der Nieren mit nachfolgender dauerhafter Nierenschädigung

Gut zu wissen
Die meisten dieser Komplikationen treten – vor allem bei konsequenter Antibiotikagabe – hierzulande äußerst selten auf.

Ebenfalls sehr selten tritt ein sogenannter Wundscharlach auf. Dieser entsteht, wenn die Bakterien über eine offene Wunde in den Körper eindringen. Gelangen die Keime von dort in die Blutbahn, kann dies zu einer Sepsis (Blutvergiftung) führen.

Scharlach: Mit Impfung vorbeugen?

Scharlach lässt sich nicht zu 100 Prozent vorbeugen. Auch steht – anders als bei vielen anderen Kinderkrankheiten – keine Impfung gegen Scharlach zur Verfügung.

Jedoch gibt es auch ohne Impfung einige Möglichkeiten, um das Ansteckungsrisiko zu verringern. Besonders wichtig ist Hygiene: Achten Sie darauf, dass Sie (und Ihre Kinder) sich regelmäßig die Hände waschen. Das Waschen mit normaler Seife ist dabei ausreichend. Wichtiger ist, gründlich vorzugehen: Reiben Sie die Hände für mindestens 20 Sekunden mit Seife ein und spülen Sie sie anschließend sorgfältig ab. Händewaschen schützt nicht nur vor Scharlach, sondern auch vor anderen Infektionskrankheiten.

Versuchen Sie zudem, sich nicht ins Gesicht zu fassen, denn auf diesem Wege können Erreger zum Beispiel in Mund oder Nase gelangen. Haben die Hände Kontakt mit dem Gesicht gehabt, ist erneutes Händewaschen ratsam.

Personen, die akut erkrankt sind, sind möglicherweise noch ansteckend. Daher sollten Sie vorübergehend auf engeren Kontakt zu ihnen verzichten.

Verwendete Quellen:
  • Scharlach. Online-Informationen von Deximed: https://deximed.de (Stand: 3.11.2020)
  • Scharlach. Online-Informationen von AMBOSS: www.amboss.com (Stand: 13.20.2020)
  • Scharlach. Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.gesundheitsinformation.de (Stand: 1.7.2020)
  • RKI-Ratgeber: Streptococcus pyogenes-Infektionen. Online-Informationen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: 2.5.2018)
  • Scharlach. Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.infektionsschutz.de (Stand: 24.4.2018)
  • Hahn, J.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2018
  • Gortner, L., Meyer, S.: Duale Reihe Pädiatrie. Thieme, Stuttgart 2018
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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