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Bluthochdruck am Morgen nicht unterschÀtzen

t-online, akh

Aktualisiert am 26.07.2019Lesedauer: 2 Min.
Morgenhypertonie: Kopfschmerzen nach dem Aufstehen können auf Bluthochdruck hinweisen.
Morgenhypertonie: Kopfschmerzen nach dem Aufstehen können auf Bluthochdruck hinweisen. (Quelle: Tetra Images/getty-images-bilder)
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Nach dem Aufstehen ist der Blutdruck bei den meisten Menschen am höchsten. Meist sinkt er schnell wieder auf das normale Level, aber trotzdem ist Vorsicht geboten. Denn wenn der Körper morgens auf Touren kommt, steigt auch das Risiko fĂŒr Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Das Wichtigste im Überblick


  • Morgenhochdruck (Morgenhypertonie):
  • Therapie funktioniert auch ohne Medikamente

Die Volkskrankheit Bluthochdruck

Ob jung oder alt, jeder kann an Bluthochdruck erkranken. Stress, Übergewicht und eine salzhaltige ErnĂ€hrung zĂ€hlen zu den grĂ¶ĂŸten Risikofaktoren. Auch genetische Faktoren spielen eine Rolle. Diabetiker und Menschen mit einer Fettstoffwechsel-Erkrankung sind stĂ€rker gefĂ€hrdet, ebenso Frauen nach der Menopause, da es hier zu einer Hormonumstellung im Körper kommt. Man spricht ab einem Wert von 140 zu 90 mmHg von Bluthochdruck.

Morgenhochdruck (Morgenhypertonie):


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Bereits vor dem Aufwachen steigt der Blutdruck an, um den Körper auf den Lagewechsel vom Liegen zum Stehen vorzubereiten. Sind die Blutdruckwerte in den Morgen- bis frĂŒhen Vormittagsstunden erhöht, spricht man von Morgenhochdruck.

Hoher Blutdruck am Morgen ist gefÀhrlich

Nicht nur der Blutdruck steigt morgens, auch der Spiegel an Stresshormonen klettert in die Höhe. Dadurch erhöht sich bei Hypertonikern das Risiko fĂŒr einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Schuld daran soll laut Wissenschaftlern unsere innere Uhr sein: Verschiedene Gene sind verantwortlich fĂŒr das Verhalten, die Körpertemperatur und den Stoffwechsel am Morgen.

Symptome fĂŒr einen hohen Blutdruck morgens sind:

  • Kopfschmerzen mit pochenden SchlĂ€fen
  • Brustschmerzen
  • Herzklopfen
  • SchwindelgefĂŒhl
  • unruhiger Schlaf

Wer bereits wegen Bluthochdruck behandelt wird, sollte seinen Arzt sofort ĂŒber die morgendlichen Probleme aufklĂ€ren. Möglicherweise wirken die Medikamente nicht mehr wie gewĂŒnscht und mĂŒssen umgestellt werden. Wer bisher noch nie ĂŒber hohen Blutdruck geklagt hat, sollte lieber seinen Arzt aufsuchen, wenn es nach dem Aufwachen hĂ€ufiger zu Beschwerden kommt.

Eine Hypertonie kommt schleichend

Das TĂŒckische an der Krankheit ist, dass sie sich nur langsam bemerkbar macht. „Menschen mit hohem Blutdruck fĂŒhlen sich hĂ€ufig sehr fit und leistungsfĂ€hig“, erklĂ€rt der Kardiologe Professor Bernhard Schwaab. Betroffene merken eine Hypertonie erst, wenn die Organe bereits geschĂ€digt sind. In diesem Stadium lĂ€sst sich der Bluthochdruck allerdings fast nur noch mit Medikamenten behandeln.

Therapie funktioniert auch ohne Medikamente

Nur wenn man frĂŒhzeitig reagiert, kann man die Erkrankung ganz ohne Medikamente bekĂ€mpfen. Abnehmen, regelmĂ€ĂŸige Bewegung und eine ErnĂ€hrungsumstellung können Wunder bewirken. Achten Sie bei der ErnĂ€hrung darauf, sich möglichst ausgewogen und fettarm zu ernĂ€hren.


Besprechen Sie sich allerdings auf jeden Fall mit Ihrem Arzt. Nur dieser kann entscheiden, welche Behandlungsmethode die richtige fĂŒr Sie ist. Um einem Herzinfarkt am Morgen vorzubeugen, sollten Sie auf einen ruhigen Schlaf achten und Stress in der FrĂŒhe vermeiden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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