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FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Was den Stressbauch so gefÀhrlich macht

Von t-online, ag

Aktualisiert am 29.04.2022Lesedauer: 3 Min.
Mann mit dickem Bauch. Fettablagerungen im Bauchbereich sind oft die Folge von Stressessen.
Fettablagerungen im Bauchbereich sind oft die Folge von Stressessen. (Quelle: AkiraIto/getty-images-bilder)
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Sie wundern sich, warum Ihr Bauch dick geworden ist, wÀhrend der Rest Ihres Körpers relativ schlank bleibt? Dann haben Sie möglicherweise einen Stressbauch.

Ein Stressbauch ist meist mit BlÀhungen und Fetteinlagerungen im Bereich der Taille verbunden. Dort ist das Körperfett besonders gefÀhrlich und sollte bekÀmpft werden.


Was Sie gegen Stress tun können

Zu viel Stress kann auf Dauer krank machen. Betroffene leiden unter psychischen und körperlichen Folgen. Doch es gibt einige Tricks, mit denen Sie ganz leicht Stress abbauen und vermeiden können.
Der beste Weg, Stress zu vermeiden, ist eine Entspannungstechnik zu erlernen. Das kann Yoga sein, autogenes Training oder aber auch die progressive Muskelrelaxation (PMR) nach der Methode von Edmund Jacobsen.
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Die Apfelform ist die gefÀhrlichere Fettablagerung

Bei der Gewichtszunahme lagert sich das Fett nicht gleichmĂ€ĂŸig im Körper ab. Bei Frauen setzt sich das Fett an der HĂŒfte und am Oberschenkel ab. Dies wird auch als "Birnentyp" bezeichnet. In diesem Bereich des Körpers ist der Fettansatz bis zu einem gewissen Maß nicht gesundheitsschĂ€dlich.

MÀnner sind dagegen eher vom "Apfeltyp" betroffen, da sich bei ihnen hÀufig Bauchfett ansammelt. Wo sich das Fett ablagert ist zum einen Veranlagungssache, kann aber auch mit anderen Faktoren zusammenhÀngen.

Stress begĂŒnstigt Bildung von Bauchfett

So zeigt beispielsweise eine Studie der Yale University, dass Fetteinlagerungen des "Apfeltyps", also an Bauchdecke und Taille, hĂ€ufig von Stress verursacht werden. Denn besonders bei permanenten Stresssituationen schĂŒttet der Körper vermehrt das Stresshormon Kortisol (Cortisol) aus, das die Bildung von Bauchfett begĂŒnstigt. Daher spricht man auch von einem "Stressbauch".

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Diese Einlagerungen sind Untersuchungen zufolge Ă€ußerst gefĂ€hrlich, da in der Bauchgegend ein reger Stoffwechsel mit dem ganzen Körper stattfindet, sodass von dort leichter FettsĂ€uren ins Blut freigesetzt werden, als von anderen Körperbereichen. So erhöhen sich die Blutfettwerte, die das Risiko fĂŒr Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Schlaganfall und Bluthochdruck vergrĂ¶ĂŸern.

SĂŒĂŸes und Fettiges als Belohnung

Auch das sogenannte mesolimbische System oder Belohnungssystem beeinflusst das Essverhalten. Schokolade und Chips befriedigen zwar nicht direkt das Belohnungssystem, das erledigen aber die positiven GefĂŒhle, die mit SĂŒĂŸem in Verbindung gebracht werden. Wer als Kind gelernt hat, dass SĂŒĂŸigkeiten zur Belohnung eingesetzt wird, wird das BedĂŒrfnis danach auch als Erwachsener haben. Besonders dann, wenn er belastet ist und unter Stress steht.

Das Essen ungesunder Lebensmittel wird auf diese Weise zur dauerhaften Kompensierung von unangenehmen GefĂŒhlen. Daraus können sich Im schlimmsten Fall sogar richtige Ess-Attacken entwickeln.

UnregelmĂ€ĂŸiges Essen begĂŒnstigt Gewichtszunahme

Menschen, die unter Stress stehen, essen oft unregelmĂ€ĂŸig und lassen aus ZeitgrĂŒnden ihre festen Mahlzeiten ausfallen. Die Folge sind Heißhungerattacken, bei denen Fast Food und ungesunde Snacks hastig "verschlungen" werden. Diese enthalten meist sehr viel mehr Kalorien als ein ausgefallenes Mittagessen und lassen den Bauchumfang weiter wachsen.

Gerade unter Stress sollte man daher auf regelmĂ€ĂŸige, ausgewogene Mahlzeiten achten, um die Energie den ganzen Tag ĂŒber stabil zu halten und kein HungergefĂŒhl aufkommen zu lassen. Dabei ist eine gute Mischung aus Kohlenhydraten, Eiweiß, Ballaststoffen entscheidend, um den Körper ideal zu versorgen und lange zu sĂ€ttigen.

Mehr Achtsamkeit und Entspannung helfen

Etwas Gutes haben die Fettablagerungen am Bauch allerdings: Man wird sie schneller los als den HĂŒftspeck. Dabei hilft sich mehr zu bewegen, regelmĂ€ĂŸiger und ausgewogener zu essen und Stress abzubauen.Nehmen Sie sich mehr Zeit fĂŒr sich selbst, beispielsweise mit Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training. FĂŒr einen positiven Effekt ist es erforderlich, die Übungen regelmĂ€ĂŸig durchzufĂŒhren – am besten tĂ€glich. Auch AusflĂŒge in die Natur, ein Wellnesswochenende und mehr Schlaf steigern das Wohlbefinden.

Manche Menschen versuchen, durch ĂŒbermĂ€ĂŸigen Zigaretten- oder Alkoholkonsum Entspannung zu finden. Langfristig sind solche Verhaltensweisen jedoch eine Belastung fĂŒr den Organismus. Sie bauen den Stress nicht ab, sondern verstĂ€rken ihn unter UmstĂ€nden sogar.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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