Den Rückenschmerz einfach wegtanzen

05.12.2013, 16:50 Uhr | fk (CF)

Rückenschmerzen sind ein allgegenwärtiges Problem. Eine nicht unbedingt naheliegende, aber hochwirksame Antwort darauf ist Bewegung. Kann man sich tatsächlich gesund tanzen?

Bewegung ist die effektivste Waffe gegen Rückenschmerzen

Mehr als die Hälfte der Deutschen gibt an, im vergangenen Jahr mindestens einmal unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Bei den meisten verschwinden die Beschwerden ziemlich schnell. Ein Rückfall ist allerdings bei bis zu 80 Prozent der erstmals Betroffenen vorprogrammiert. Wer sich eine mühselige Therapie und Schmerzmittel ersparen möchte, sollte möglichst frühzeitig vorbeugen und die Muskulatur des menschlichen Halteapparats stärken.

Bewegung ist – auch wenn es gerade bei bereits vorliegenden Leiden kontraproduktiv erscheint – die wirksamste Antwort auf verschiedene Formen von Rückenbeschwerden. Voraussetzung dafür ist, dass der behandelnde Arzt diese im individuellen Fall auch erlaubt – ansonsten sollten Sie vorerst auf körperliche Betätigung verzichten.

Nur bei leichteren Rückenleiden zu empfehlen

Eine Alternative zur häufig verschriebenen Wassergymnastik ist das Tanzen. Der Tanzsport ist zwar deutlich weniger gelenkschonend als Aquafitness, dafür aber unterhaltsamer und schweißtreibender. Während die tragenden Muskeln gestärkt werden, tun Sie auch etwas für Herz, Kreislauf und eventuell auch das Gewicht.

Ebenfalls ist die geistig aufputschende Wirkung von Tanz und Musik nicht zu verachten: Wer aufgrund anhaltender Schmerzen dauerhaft Trübsal bläst, findet über die rhythmische Bewegung wieder zu mehr Lebensfreunde und Antrieb. Eine Tanztherapie bei Rückenschmerzen hat also auch sehr viel mit Stimmung und Körpergefühl zu tun. Sie hilft dem Betroffenen, die einzelnen Muskelgruppen besser wahrzunehmen und auf die Bedürfnisse des Körpers eher zu hören.

Bei genauer Betrachtung können sich vor allem diejenigen „gesundtanzen“, die unter verspannungsbedingten, leichten Rückenschmerzen leiden. Bei komplizierteren Leiden, denen beispielsweise ein Bandscheibenvorfall vorausging, könnte eine sportliche Überbeanspruchung dagegen eher kontraproduktiv sein. In diesem Fall sind Wassersportarten wie das besagte Aquafitness die bessere Alternative. 

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