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Pest ist zurück – China bestätigt vierten Betroffenen

Von afp
28.11.2019Lesedauer: 2 Min.
Zwei Chinesen mit Mundschutz: Zwischen 2014 und 2019 sind fünf Menschen an der Pest gestorben.
Zwei Chinesen mit Mundschutz: Zwischen 2014 und 2019 sind fünf Menschen an der Pest gestorben. (Quelle: Xinhua/imago-images-bilder)
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In nur wenigen Wochen haben sich in China vier Menschen mit der Pest infiziert. Die berüchtigte Krankheit ist hochansteckend. Maßnahmen zur Bekämpfung sind bereits in vollem Gange.

Nach dem vierten bestätigten Fall von Beulen- und Lungenpest binnen eines Monats in Nordchina haben lokale Behörden jetzt damit begonnen, Ratten und Flöhe weitläufig mit Gift zu bekämpfen – infizierte Tiere können den Pest-Erreger Yersinia pestis über Flöhe auf Menschen übertragen.

Fälle in Mongolei lokalisiert

Die vier Patienten haben sich in der Autonomen Region Innere Mongolei mit verschiedenen Pest-Erregern infiziert. Die Behörden der Millionenstadt Ulanqab bestätigten, dass ein Hirte an der Beulenpest erkrankt sei. Vor rund zwei Wochen wurde bei einem weiteren Kranken die Beulenpest diagnostiziert – etwa 400 Kilometer von dem aktuellen Fall entfernt.

Zuvor waren bereits zwei Patienten aus der Inneren Mongolei zur Behandlung ihrer hochansteckenden Lungenpest nach Peking gebracht worden. Sie schweben den Behörden zufolge in Lebensgefahr.

Maßnahmen gegen die Verbreitung

Als Reaktion auf die jüngsten Pest-Fälle haben die Behörden nun mit einer "Ratten- und Flohvernichtungsaktion" begonnen: Aus Flugzeugen seien mehr als 80 Hektar Land mit Gift besprüht worden, meldeten die Behörden von Ulanqab. In der Region, in dem der dritte Fall aufgetreten war, wurden nach einem Bericht der "Global Times" mit Hubschraubern 140.000 Tonnen Gift versprüht. Alle Züchter in dem betroffenen Gebiet wurden aufgefordert, ihre Tiere im Stall zu lassen.

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Zwar tritt die Pest in China nur selten auf, doch verläuft sie auch dort immer mal wieder tödlich: Laut Chinas Nationaler Gesundheitskommission sind zwischen 2014 und September 2019 fünf Menschen an der Krankheit gestorben.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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