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Lumbalpunktion: Ablauf, Gründe, Risiken


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Wie eine Lumbalpunktion abläuft und wann sie nötig ist

mp , Dr. Monique Amey-Özel

Aktualisiert am 30.07.2022Lesedauer: 7 Min.
Setzen einer Lumbalpunktion:
Mithilfe einer speziellen Nadel lässt sich bei einer Lumbalpunktion im Lendenwirbelbereich eine kleine Menge Nervenwasser entnehmen. (Quelle: CasarsaGuru/getty-images-bilder)
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Bei der Lumbalpunktion wird Nervenwasser aus dem Rückenmarkskanal entnommen und auf Erkrankungen untersucht. Erfahren Sie, wann sie durchgeführt wird.

Das Wichtigste im Überblick


Die Lumbalpunktion, auch Liquor- oder Spinalpunktion genannt, ist ein Diagnoseverfahren in der Neurologie, Neurochirurgie sowie Psychiatrie, bei dem geringe Mengen an Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis, kurz: Liquor) aus dem Rückenmarkskanal (Spinalkanal) entnommen werden.

Medizinerinnen und Mediziner sprechen auch von Nerven- oder Hirnwasser. Es befindet sich im sogenannten Liquorraum zwischen den Hirnhäuten (Meningen), die das Gehirn und das Rückenmark umgeben.

Die Liquorpunktion dient der Untersuchung von Erkrankungen des Nervensystems, wobei das Erkrankungsspektrum von Entzündungen und Infektionen über Krebs bis hin zu Blutungen reicht. Aus der Analyse des Hirnwassers lassen sich wichtige Informationen über den Status einer Erkrankung gewinnen. Das ist wichtig, um den bestmöglichen Behandlungsplan aufzustellen.

Die Bezeichnung Lumbalpunktion rührt daher, dass eine Liquorpunktion in den meisten Fällen im Bereich der Lende (lat. lumbo) erfolgt. Nur sehr selten wird eine Liquorpunktion direkt unterhalb des Hinterhaupts (Os occipitale) im obersten Bereich der Halswirbelsäule durchgeführt (Subokzipitalpunktion).

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Wie läuft eine Lumbalpunktion ab?

Liegt der Verdacht einer neurologischen Erkrankung vor und ist eine Lumbalpunktion angezeigt, kann diese entweder in einer Klinik oder aber auch ambulant in einer neurologischen Praxis durchgeführt werden.

Für den Eingriff sitzen oder liegen Sie seitlich auf dem Krankenbett oder einer Behandlungsliege. Sobald die Ärztin oder der Arzt bereit ist, werden Sie aufgefordert, einen "Katzenbuckel" zu machen. So ist der Rücken auch im Bereich der Lendenwirbelsäule gut gestreckt und es besteht möglichst viel Platz, um die Nadel zwischen die Wirbel zu setzen.

Im Fall, dass Sie sitzen, stützt Sie medizinisches Fachpersonal, welches ebenfalls vor Ort ist, an den Schultern. So fallen Sie nicht nach vorn und haben genug Halt.

Zu Beginn sucht die Ärztin oder der Arzt im Bereich der Lendenwirbelsäule nach dem geeigneten Punkt, um die Nadel einzustechen. Dieser Punkt liegt in der Regel zwischen dem 3. und 4. oder dem 4. und 5. Lendenwirbelkörper (LWK). In dem Bereich ist die Gefahr, das Rückenmark zu verletzen, sehr gering, da es bereits auf Höhe des 2. LWK endet.

Um diesen Punkt zu finden, ertastet die Ärztin oder der Arzt zunächst den oberen Rand des Beckens und erfühlt auf beiden Seiten den sogenannten Darmbeinkamm (Crista iliaca). In einer horizontalen Linie führt sie oder er beide Hände zur Wirbelsäule und ertastet anhand des herausstehenden Dornfortsatzes den dort liegenden 3. oder 4. LWK.

Zwischen den Dornfortsätzen der jeweils benachbarten LWK markiert die Ärztin oder der Arzt dann die entsprechende Einstichstelle und desinfiziert sie vor dem eigentlichen Eingriff. Meist erhalten Sie zusätzlich ein örtliches Betäubungsmittel; so spüren Sie vom Einstich nichts und laufen nicht Gefahr, sich zu bewegen.

Wichtiger Hinweis
Es ist notwendig, dass Sie sich während des Eingriffs möglichst nicht bewegen und vollkommen ruhig verhalten, damit es nicht zu Verletzungen am Rückenmark oder der Nerven kommt.

Um die Rückenmarksflüssigkeit oder auch Nervenwasser nun zu entnehmen, sticht die Ärztin oder der Arzt vorsichtig mit einer speziellen Punktionsnadel, die sehr fein und hohl ist, in einem 10 bis 15 Grad Winkel kopfwärts durch die Haut (Punktion) und in den Spinalkanal.

Die Nadel befindet sich in der richtigen Position, sobald die Ärztin oder der Arzt ein leichtes Ploppen verspürt. Das kommt daher, dass die Nadel in dem Moment die "Spinal-Faszie" – das Bindegebe, das den Spinalkanal im Lendenbereich innen auskleidet – durchstoßen hat. Zwischen den Wirbeln und über den Wirbelgelenken ist dieses Bindegewebe etwas dicker und wird auch als gelbes Band (Ligamentum flavum) bezeichnet.

Nun schiebt die Ärztin oder der Arzt die Nadel in den darunter liegenden Liquorraum. Über die Hohlnadel tropft das Hirnwasser in ein Röhrchen; etwa 20 Tropfen genügen in der Regel. Das entspricht einer Menge von 10 bis 15 Millilitern. Danach entfernt die Ärztin oder Arzt die Nadel behutsam wieder und deckt die Einstichstelle mit einem Pflaster und etwas Druck ab.

Um die Untersuchung zu vervollständigen, entnimmt die Ärztin oder der Arzt in der Regel zusätzlich noch eine Blutprobe.

Wie lange dauert es, bis sich Liquor nachbildet?

Zu jedem Zeitpunkt zirkulieren etwa 130 Milliliter Nervenwasser im Körper, die mehrfach am Tag vollständig ausgetauscht werden. Die weiche, innere der drei Hirnhäute (Pia mater) bildet täglich rund 500 Milliliter Hirnwasser neu, während die mittlere Hirnhaut, auch Spinnengewebshaut (Arachnoidea) genannt, die ausgetauschte Flüssigkeit wieder aufnimmt (resorbiert).

Die bei einer Lumbalpunktion einmalig entnommene Menge entspricht daher einem Flüssigkeitsverlust von annähernd zehn Prozent. Da das Hirnwasser aber drei- bis viermal pro Tag vollständig erneuert wird, ist der Flüssigkeitsverlust durch die Punktion in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen wieder ausgeglichen.

Wie lange dauert eine Lumbalpunktion?

Eine Lumbalpunktion dauert in der Regel nicht länger als 15 bis 20 Minuten. Anschließend ist es aber notwendig, dass Sie noch mindestens eine Stunde seitlich liegen bleiben.

Was passiert nach einer Lumbalpunktion?

Im Anschluss an den Eingriff bleiben Sie noch für mindestens zwei bis drei Stunden in der Klinik beziehungsweise Praxis. In dieser Zeit führt die Ärztin oder der Arzt noch eine Nachuntersuchung durch, prüft die Einstichstelle und kontrolliert, ob Sie Ihre Beine ordnungsgemäß bewegen können. So wird sichergestellt, dass auch keine Nerven oder das Rückenmark verletzt sind.

Bei einem ambulanten Eingriff dürfen Sie danach auch schon wieder nach Hause. Schonen Sie sich aber noch mindestens einen Tag lang und trinken Sie ausreichend.

Je nach Umfang des Eingriffs und der Menge an Hirnwasser, die während der Punktion entnommen wurde, ist eine längere Erholungsphase notwendig. Das bedeutet auch, dass Sie unter Umständen etwas länger krankgeschrieben sind.

Nach einer Lumbalpunktion kommt es bei den meisten Menschen zu Kopfschmerzen. Das liegt an dem leicht gefallenen Hirndruck aufgrund der entnommenen Menge an Hirnwasser. Bleiben Sie in einem solchen Fall noch etwas liegen und ruhen Sie sich aus. Trinken Sie reichlich, zum Beispiel Wasser oder auch einen Kaffee, wenn Sie mögen. Oft hilft das bereits und die Kopfschmerzen verschwinden innerhalb von ein bis zwei Tagen wieder. Sollte dem nicht so sein, geben Sie dem medizinischen Personal Bescheid. Ein Schmerzmittel kann dann unter Umständen Abhilfe schaffen.

Sind die Kopfschmerzen trotz dieser Maßnahmen sehr stark oder bestehen auch nach mehr als drei Tagen noch, kommt zur Behandlung ein sogenanntes Blutpflaster (engl. Blood-Patch) infrage. Dabei spritzt die Ärztin oder der Arzt eine kleine Menge Ihres Blutes, das bereits geronnen ist, in den Punktionsbereich – und zwar in den Epiduralraum, der zwischen dem Knochen und der äußeren Hirnhaut (Dura mater) liegt. Das verschließt die Einstichstelle, verhindert, dass Hirnwasser ausläuft, und stabilisiert zusätzlich den Hirndruck.

Was sind die Risiken einer Lumbalpunktion?

Normalerweise birgt eine Lumbalpunktion keine großen Risiken. Es handelt sich aber um einen medizinischen Eingriff, der unter Umständen Beschwerden oder auch Komplikationen hervorrufen kann.

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Neben den bereits genannten postpunktionellen Kopfschmerzen, also Kopfschmerzen, die nach dem Eingriff auftreten, kann es in seltenen Fällen beispielsweise wegen einer Einblutung in den Spinalkanal zu einer Kompression des Rückenmarks kommen. Eine solche Quetschung hat unter Umständen Lähmungen zur Folge, die insbesondere bei größeren Blutungen dauerhaft bestehen bleiben können.

Außerdem entwickeln manche Patientinnen oder Patienten eine Hirnhautentzündung infolge der Liquorpunktion.

Bei einer Subokzipitalpunktion besteht die besondere Gefahr, dass es an dieser Stelle zu einer Einklemmung des Hirnstamms kommt.

Wann kommt eine Lumbalpunktion nicht infrage?

Auch wenn eine Lumbalpunktion ein geringfügig invasiver Eingriff ist, gibt es einige Situationen, in denen sie in der Regel nicht durchgeführt wird. Dazu zählen:

  • erhöhter Hirndruck (nur in Ausnahmefällen)
  • Blutungsneigung
  • Schwangerschaft
  • Infektion im Bereich der Punktionsstelle
  • fehlende Einwilligung der Patientin oder des Patienten

Hinweis: Wie auch bei anderen medizinischen beziehungsweise chirurgischen Eingriffen bedarf es bei einer Lumbalpunktion Ihrer Zustimmung. Diese erfolgt in der Regel im Rahmen des Aufklärungsgesprächs, vor einem solchen Eingriff geführt wird.

Hierbei werden auch alle Komplikationen, die auftreten können, mit Ihnen besprochen und der jeweilige Nutzen des Verfahrens gegen die Risiken abgewogen.

Wann wird eine Lumbalpunktion durchgeführt?

Mithilfe der Lumbalpunktion lassen sich unterschiedlichste Erkrankungen, die das Nervensystem betreffen, untersuchen und abklären. Zu diesen Krankheiten zählen:

  • starke Kopfschmerzen
  • Entzündungen: bei Hirnhautentzündung (Meningitis), Hirnentzündung (Enzephalitis), Rückenmarkentzündung (Myelitis), entzündlichen Neuropathien (etwa einer Radikulitis infolge einer Neuroborreliose, [Poly-]Neuritis) sowie Autoimmunerkrankungen wie multiple Sklerose oder dem Guillain-Barré-Syndrom
  • Blutkrebs (Leukämie)
  • Hirntumoren
  • Hirnblutungen
  • Störungen des Hirndrucks: bei erniedrigtem Hirndruck (intrakranielle Hypotension) oder in Ausnahmefällen bei erhöhtem Hirndruck (intrakranielle Hypertonie)
  • neurodegenerative Erkrankungen wie etwa Demenz und Parkinson

Eine Lumbalpunktion setzen Ärztinnen und Ärzte in Ausnahmefällen auch bei erhöhtem Hirndruck als Entlastungspunktion ein, etwa bei einem Normaldruckhydrozephalus. Dabei handelt es sich um eine Sonderform des Hydrozephalus (umgangssprachlich auch "Wasserkopf" genannt), bei dem das Hirnwasser nur verzögert abfließt und sich für eine bestimmte Zeit im Liquorraum staut. Das führt zu einem nicht andauernden, erhöhten Hirndruck.

Eine Entlastungspunktion ist auch angezeigt, wenn aus unklarer Ursache der Hirndruck erhöht ist (idiopathische intrakranielle Hypertension). Bei erhöhtem Hirndruck ist jedoch Vorsicht geboten.

Hierbei besteht durch die Punktion die Gefahr, dass der Druck unterhalb des Gehirns so stark abfällt, dass das Gehirn sich verschiebt und es zu Quetschungen kommt. Eine Entlastungspunktion erfolgt in solchen Fällen daher erst nach einer absichernden, bildgebenden Analyse mithilfe von Computertomografie (CT) und/oder Magnetresonanztomografie (MRT).

Die Lumbalpunktion ist aber nicht nur ein Diagnoseverfahren. Ist im Zuge einer Liquorpunktion ein Zugang zum Spinalkanal gelegt, lassen sich darüber auch Medikamente zur Behandlung einer Krankheit oder Diagnosemittel verabreichen. Dazu zählen zum Beispiel Antibiotika, Krebsmedikamente, Narkosemittel und Kontrastmittel für Röntgenaufnahmen vor einer Myelografie. Über die Punktionsstelle gelangen all diese Mittel direkt in das Nervensystem, ohne erst über die Blutbahn verteilt zu werden.

Was zeigt die Untersuchung des Hirnwassers?

Mit dem Setzen der Punktionsnadel lässt sich bereits der bestehende Hirndruck messen – ein Parameter, der Hinweise auf verschiedene Erkrankungen geben kann. So steigern Tumoren häufig den Hirndruck, da sie durch ihr enormes Wachstum viel Platz fordern. Hirntumoren schieben dabei das Hirngewebe oder die beteiligten Nerven zur Seite oder quetschen diese ein, was häufig Kopfschmerzen und neurologische Störungen zur Folge hat.

Auch Blutungen im Gehirn oder im Bereich des Rückenmarks können die Ursache für einen gesteigerten Hirndruck sein. Da der Schädel und auch der Rückenmarkskanal keine oder kaum Ausdehnungen zulässt, sammelt sich das einströmende Blut im Nervengewebe an und drückt es beiseite. Damit steigt in der Folge auch der Druck auf das Hirnwasser. Liegt eine Blutung vor, zeigt sich das meist anhand eines rosafarbenen Liquors.

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Gut zu wissen: Eine Lumbalpunktion ist auch hilfreich, um einen zu niedrigen Hirndruck abzuklären. Bei zu niedrigem Hirndruck fließt Hirnwasser durch ein sogenanntes Liquor-Leck ab.

Um das zu prüfen, führt die Ärztin oder der Arzt einen lumbalen Infusionstest durch. Hierbei wird der Liquorraum mit einer speziellen Flüssigkeit aufgefüllt und anschließend der Ausflusswiderstand bestimmt. Anhand dieses Wertes lässt sich erkennen, wie stark der Verlust an Hirnwasser ist.

Besteht der Verdacht auf eine Entzündung, überprüfen der Arzt oder die Ärztin das Hirnwasser auf mögliche Viren, Bakterien oder spezielle bakterielle Eiweiße (Proteine) sowie Antikörper. Sind viele weiße Blutzellen (Leukozyten) im Liquor nachweisbar, deutet das ebenfalls auf eine Entzündung hin.

Auch bei degenerativen Erkrankungen wie der Alzheimer-Demenz ist die Zusammensetzung des Hirnwassers meist verändert. In diesen Fällen überprüfen die Ärztin oder der Arzt beispielsweise den Gehalt an Glukose und Laktat, untersucht aber auch auf spezifische Biomarker. Das sind zumeist Proteine, die als Abbauprodukte im Zuge des Degenerationsprozesses entstehen und eine frühe Diagnose möglich machen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Majumder, A: Ärztliche Arbeitstechniken. In: Klinikleitfaden Intensivmedizin (Hrsg.: Braun, J. & Preuss, R.), Elsevier 2021, 11. Auflage
  • Urbach, H., et al.: Spontane intrakranielle Hypotension. Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 480-487
  • I care Anatomie Physiologie, Thieme 2020, 2 Auflage
  • S1-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN): Lumbalpunktion und Liquordiagnostik (PDF). AWMF-Registernummer: 030/141 (Stand: Juli 2019)
  • Shaw, L. M., et al.: Appropriate Use Criteria for Lumbar Puncture and Cerebrospinal Fluid Testing in the Diagnosis of Alzheimer's Disease. Alzheimer & Dementia 2018; 14: 1505-1521
  • Schlaganfall: Untersuchungen & Diagnose. Online-Informationen des Bundesverbands Deutscher Internistinnen und Internisten (BDI): www.internisten-im-netz.de (Stand: 25.8.2017)
  • Was passiert bei einer Lumbalpunktion? Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.gesundheitsinformation.de (Stand: März 2016)
  • Simon, A.: Lumbalpunktion – Mehr als nur ein kleiner Pikser. Fachartikel Thieme via medici (Stand: November 2016)
  • Doherty, C.M. & Forbes, R.B.: Diagnostic Lumbar Puncture. Ulster Med J. 2014; 83(2): 93-102.
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