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Konkurrenz für Nutella: Milka stellt eigene Schokocreme her

Konkurrenz für Nutella  

Milka stellt eigene Schokocreme her

09.04.2020, 12:14 Uhr | jb, agr, cch, sms, sah, t-online.de, dpa, AFP

Konkurrenz für Nutella: Milka stellt eigene Schokocreme her. Silhouetten von Kunden vor Logo und Schriftzug am Flagship Store Milka Schokolade Welt in der Schran (Quelle: imago images/Ralph Peters)

Milka: Das Unternehmen produziert nun auch Brotaufstriche. (Quelle: Ralph Peters/imago images)

Neue Kreationen oder limitierte Editionen bekannter Marken: Die wichtigsten Neuheiten auf dem deutschen Süßigkeitenmarkt erfahren Sie hier.

+++ Milka produziert eigene Schokocreme +++

09.04.2020

Ob mit oder ohne Butter – Schokocreme gehört für viele zum Frühstück dazu. Nun gibt es neben den bekannten Nuss-Nougat-Aufstrichen wie Nutella und Nudossi auch eine Milka-Variante. Mit dem Produkt steigt das Riesenunternehmen Mondelez ebenfalls in das Haselnusscreme-Geschäft ein und steht nun auch in dieser Lebensmittelsparte in direkter Konkurrenz zu Ferrero. 

Geschmacklich soll der schokoladige Brotaufstrich sehr Nutella ähneln. Der Vorteil bei dem Produkt von Mondelez ist jedoch, dass es ohne Palmöl auskommt. Stattdessen verwendet der Schokoladen-Gigant Sonnenblumenöl.

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Ab Mitte April 2020 soll das Produkt im Supermarkt in zwei verschiedenen Größen erhältlich sein. Der Preis für die kleine Variante soll unter zwei Euro liegen. In Österreich ist das Produkt bereits erhältlich.

+++ Haribo streitet über Alkohol-Gummibären +++

01.02.2020

Haribo stößt sich an der Ähnlichkeit zwischen Gummibären aus dem nordspanischen Baskenland und den Fruchtgummis, die der Süßwarenkonzern zu seinem Firmenlogo auserkor. Denn: Das spanische Produkt enthält Alkohol. 

Die "Alkohol-Gummibärchen ähneln den Haribo Goldbären – dem erfolgreichsten und weltweit bekannten Produkt von Haribo", erklärt ein Sprecher des Unternehmens. Es bestehe "die Gefahr einer irreführenden Verbindung zwischen unserer Marke und den alkoholischen Fruchtgummibären, die nur an Erwachsene über 18 Jahren verkauft werden dürfen". Zum Schutz seiner eingetragenen Marke habe Haribo daher "ein in diesen Fällen übliches rechtliches Verfahren" gegen das spanische Unternehmen Ositos & Co eingeleitet.

Spanische Hersteller sollen Produktion stoppen

Das im Dezember 1920 in Bonn gegründete Unternehmen bietet eine "gütliche Einigung" an, fordert von den baskischen Jungunternehmern jedoch drastische Maßnahmen. In dem Brief werden sie aufgefordert, Produktion und Verkauf "jedes Produkts mit dem umstrittenen Symbol" zu stoppen, die in Spanien eingetragene Marke aufzugeben und "den Betrieb und das Eigentum an der Internet-Domain ositosconalcohol.com" an Haribo abzutreten.

Haribo war 2012 gerichtlich gegen den Schweizer Schokoladenhersteller Lindt vorgegangen. Stein des Anstoßes war damals ein Schokobär in Goldfolie, der sogenannte Lindt-Teddy, der aus Sicht von Haribo gegen die eingetragene deutsche Wortmarke "Goldbär" verstieß. Nach dreijährigem Rechtsstreit unterlag Haribo schließlich vor dem Bundesgerichtshof.

+++ Ritter Sport Schokolade erstmals in Papierverpackung +++

29.01.2020

Ritter Sport bietet aktuell einen Prototypen der Schokolade in Papier-Verpackung an. 500 Tester wurden gesucht, um die nachhaltige Lösung auszuprobieren – sie erhalten ein Schokoladenpaket und sollen die neue Verpackung "genau unter die Lupe nehmen". Obwohl die bisherige Verpackung bereits recycelbar war, will Ritter Sport jetzt nach eigenen Angaben noch nachhaltiger produzieren. In den Prototyp-Verpackungen steckt die "Feine aus Nicaragua". 

 (Quelle: Hersteller/Ritter Sport) (Quelle: Hersteller/Ritter Sport)

"Die erste Ritter Sport 'in Papier' ist ein konkretes Beispiel dafür, wie wir unseren Anspruch, im Einklang mit Mensch und Natur zu wirtschaften, mit Leben füllen", heißt es dazu im zugehörigen Blog von Ritter Sport. "Denn es geht um nichts Geringeres als darum, eine ressourcenschonende und umweltfreundliche Verpackung zu finden. Und das ist sehr viel komplexer, als man auf den ersten Blick vermuten würde."

+++ Bahlsen schreibt Millionenverlust +++

19.01.2020

Der Kekskonzern Bahlsen hat 2018 mit einem Verlust abgeschlossen. Unter dem Strich stand ein Minus von 3,3 Millionen Euro, wie aus dem Jahresabschluss hervorgeht, der vor wenigen Tagen im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde. Der Umsatz ging demnach 2018 von rund 558,8 Millionen Euro auf rund 545,1 Millionen Euro zurück. Zuvor hatte das "Manager Magazin" über die Zahlen berichtet.

Dem Magazin zufolge soll der Grund für das Minus unter anderem darin liegen, dass Bahlsen wichtige Handelsmarken lange vernachlässigt habe. Diesen Vorwurf wies ein Bahlsen-Unternehmenssprecher am Sonntag zurück. "Wir haben wichtige strategische Entscheidungen getroffen, die unsere Profitabilität steigern werden", sagte er. 2019 werde Bahlsen mit einem "ordentlichen Gewinn" abschließen. Genaue Zahlen konnte der Sprecher noch nicht nennen.

Dem Vorstand der Bahlsen-Gruppe gehören nach dem Ausscheiden von Firmenpatriarch Werner M. Bahlsen 2018 derzeit drei Mitglieder an, einen Vorstandsvorsitzenden gibt es nicht. Das Unternehmen sei weiter auf der Suche nach einem CEO, sagte der Firmensprecher. Den Bericht des "Manager Magazin", wonach Daniela Mündler (46) als eines der drei Bahlsen-Vorstandsmitglieder den Konzern in Kürze verlassen werde, wollte der Firmensprecher nicht kommentieren. Mündler ist unter anderem für die Belieferung von Discountern mit Handelsmarken verantwortlich.

+++ So schmeckt das neue Hanuta +++

06.01.2020

Dunkle Kakocreme mit kleinen Browniestückchen zwischen zwei dunklen Waffeln: Hanuta gibt es derzeit in der limitierten Sonderedition "Brownie". Drei t-online.de-Redakteure haben die neue Süßigkeit ausprobiert. t-online.de-Redakteurin Lena Treichel ist vom neuen Snack positiv überrascht: "Schmeckt viel besser, als erwartet, da ich ansonsten kein Hanuta-Fan bin. Schokoladig, knackig, wie Browniecrème – einfach nur KÖSTLICH"

t-online.de Redakteurin Anna Aridzanjan mag das Aroma der Süßigkeit: "Es riecht extrem dunkel-schokoladig, als würde man die Nase in eine Dose Back-Kakao halten." Doch Aridzanjan findet nicht alles am neuen Hanuta-Riegel positiv: "Von einem Hanuta namens 'Brownie' erwarte ich eine saftigere Füllung. Sie war mir zu trocken. Brownies müssen matschig sein."

Nachrichtenchef Lukas Martin sieht den Snack kritisch: "Das neue Hanuta ist mir viel zu süß." Dennoch: "Jedenfalls um Längen besser als der Klassiker, den konnte ich noch nie leiden. Warum nicht gleich so, Hanuta?"

Hanuta hatte es in der Vergangenheit immer wieder in limitierten Editionen wie etwa "Cookies" und "Milch + Crispies" gegeben. 

+++ Haribo: Gummibärchen im Preis gestiegen +++

17.12.2019

Bei Edeka, Lidl, Aldi und Co. ist die große Tüte Haribo Gummibärchen teurer geworden. Statt 1,09 Euro kostete die 360-g-Packung zuletzt 1,19 Euro, wie die "Lebensmittelzeitung" berichtet. Grund für die Preissteigerung ist die Schweinepest in China, dem weltweit größten Verbraucher und Produzenten von Schweinefleisch. Gummibärchen bestehen zum großen Teil aus Gelatine, die aus Schweinegewebe hergestellt wird. 

+++ Ferrero plant neue Geschmacksrichtung von Nutella mit mehr Kakao +++

13.12.2019

2020 soll es Nutella in einer neuen Geschmacksrichtung geben: Bei "Nutella +cocoa" soll der Anteil an Schokolade doppelt so hoch wie bei der Standardrezeptur sein. Das berichtet das britische Newsportal "gizmodo.co.uk". Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings: Vorerst ist die Markteinführung nur in Großbritannien geplant. Ob und wann Nutella mit mehr Kakao nach Deutschland kommt, ist unklar.

+++ Milka bestätigt neue Verpackung mit echten Kühen +++

05.12.2019

Vor einigen Tagen gab es bereits erste Gerüchte – jetzt steht fest, welche Milka-Schokolade künftig in einer limitierten Edition mit echten Kühen auf der Verpackung erscheint. 

In einer neuen "Kommunikationskampagne" stellt der Konzern die besondere Beziehung zu den Kühen ins Rampenlicht und zeigt "die echten Kühe von Milka", wie Mondelez International mitteilt. Auf den Sorten Alpenmilch, Ganze Haselnüsse, Noisette, Luflée und Kuhflecken erscheinen stellvertretend die Porträts und Namen der Kühe Gerda, Moocha, Marisa, Lola und Katja. Auf der Innenseite der Verpackung wird die jeweilige Kuh genauer vorgestellt. 

Die neuen Verpackungen sehen Sie in dieser Fotoshow. 

"Den Kühen auf den Bauernhöfen der Liefermolkereien von Milka ist es unter anderem zu verdanken, dass die Schokolade so zart ist", so die Begründung von Milka. Das sei Grund genug, die Kühe den Milka Fans einmal genauer vorzustellen. Die neuen Milka-Tafeln sind ab sofort im Handel erhältlich.

+++ Coca-Colas neue Sorte ist besonders weihnachtlich +++

04.12.2019

Im Winter 2019 können Kunden zum ersten Mal "Coca-Cola Zimt ohne Zucker" auch in Deutschland trinken. Im Vorjahr ist die Sonderedition bereits in Großbritannien und der Schweiz angeboten worden. 

Wer die Mischung aus Coca-Cola ohne Zucker und weihnachtlichem Zimt probieren möchte, sollte sich nicht allzu viel Zeit lassen. Wie Coca-Cola t-online.de mitteilt, wird die limitierte Edition nur bis Weihnachten im Handel erhältlich sein.

+++ Ab Januar gibt es neue Kühe auf der Milka-Schokolade +++

27. November 2019

Sie heißen Gerda, Marisa, Katja, Lola oder Moocha: Ab Anfang 2020 wird es in Deutschland eine Limited Edition mit neuen Milka-Kühen geben. Das bestätigt Mondelez International auf Anfrage von t-online.de. 

Nachdem einige Instagram-Nutzer bereits die neuen Milka-Verpackungen veröffentlicht haben, können sich Milka-Fans auf fünf "echte" Kühe auf den Verpackungen freuen. Demnach sollen die Sorten Noisette, Kuhflecken, Alpenmilch und Ganze Haselnüsse mit den Kühen und ihren Namen bedruckt werden. 

Was es mit der neuen Verpackung auf sich hat und warum genau diese fünf Namen und Kühe ausgewählt wurden, wollte Mondelez International noch nicht verraten. "Leider können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Infos kommunizieren", hieß es auf t-online.de-Anfrage. Ende des Jahres soll es dann weitere Informationen zu der limitierten Edition geben. 

+++ Haribo gesteht: "Den Goldbären aus den Augen verloren" +++

26. November 2019

Der Marktführer im Fruchtgummimarkt hatte im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von fast zehn Prozent hinnehmen müssen, während Konkurrenten wie Katjes oder Storck zweistellige Zuwächse erzielten. Das sei zum Großteil auf eigene Fehler zurückzuführen, sagte Patz, Sprecher der Geschäftsführung Deutschland. So seien die Werbebudgets auf zuckerreduzierte Fruchtgummis konzentriert worden, ohne Erfolg. Die Kunden wollten "nicht ständig daran erinnert werden, dass der Kauf einer Süßware nicht unbedingt eine rationale Entscheidung ist".

Zusätzliche Probleme seien durch die Umstellung des Warenwirtschaftssystems auf SAP entstanden. Haribo habe hier die Komplexität der Umstellung unterschätzt. Dies habe zeitweise zu Lieferausfällen "bis zu zehn Prozent und darüber" geführt.

Inzwischen hat Haribo nach Angaben des Geschäftsführers aber wieder Tritt gefasst. Zum Jahresende rechne das Unternehmen wieder mit drei Prozent Wachstum. "Wir haben uns wieder in die Erfolgsspur zurückgekämpft", sagte Patz – auch wenn das alte Niveau noch nicht wieder erreicht sei.

Trotz der Rückbesinnung auf alte Erfolgsrezepte: Für den früheren Markenbotschafter Thomas Gottschalk soll es kein Comeback geben. "Die Zeiten der großen Samstagabendshows, zu denen sich die ganze Familie vor dem Fernseher versammelt, sind vorbei", sagte Patz

+++ Dr. Oetkers Schokoladenpizza wurde eingestellt +++

18. Oktober 2019

Es gibt sie schon länger nicht mehr, aber kaum jemand hat es bemerkt: Die Schokoladenpizza von Dr. Oetker wird nicht mehr hergestellt – manche liebten sie, manche fanden sie eklig, jedenfalls war die Schokopizza im Netz immer umstritten. Die Produktion ist bereits im Sommer 2018 eingestellt worden, wie ein Sprecher von Dr. Oetker auf Anfrage von t-online.de erklärt. Zuvor hatte die "Augsburger Allgemeine" über die Produktionseinstellung berichtet.

Grund dafür sei die abgeflachte Nachfrage. "Jede Selektion ist für uns und die Fans des Produkts bedauerlich. Wir können jedoch versichern, dass wir stets an der Entwicklung neuer Kreationen arbeiten", so der Sprecher.

Die Piccolini-Version der Pizza ("Ristorante Piccola Cioccolatino") mit mehreren kleinen Pizzen wird seit August 2019 nicht mehr produziert. Einige Märkte haben sie allerdings noch auf Lager, dort werden noch Restbestände verkauft.

Die Pizza war 2017 eingeführt worden. Mit 960 Kalorien pro Pizza war die "Pizza Dolce al Cioccolato" nicht als ganze Mahlzeit, sondern eher als Dessert zum Teilen gedacht.

+++ Kult-Quark kommt zurück +++

17. September 2019

Vor 15 Jahren nahm Milchprodukte-Hersteller Onken den Kinderquark "Frufoo" aus dem Sortiment. Jetzt soll das Milchprodukt ab Oktober für einen begrenzten Zeitraum zurückkommen. Der Kinderquark kommt mit neuer Rezeptur und ohne Plastikspielzeug – dafür mit nachhaltigen Bastelanleitungen zurück in ausgewählte Geschäfte. 

Erfahren Sie mehr über die Rückkehr von "Frufoo".

+++ Nur rote oder grüne Gummibären: Haribo bietet neue Produkte an +++

4. September 2019

Erdbeere, Apfel oder doch Zitrone? Bisher war Tradition: In einer Gummibärenpackung ist für jeden etwas dabei. In einer limitierten Edition des Fruchtgummiklassikers ist damit bald Schluss: Haribo bietet für kurze Zeit das Traditionsprodukt sortenrein an. 

Erfahren Sie mehr über die neuen Haribo-Produkte.

Verwendete Quellen:

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