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Mehr als 40 Tote bei IS-Angriff auf GefÀngnis in Syrien

Von dpa
21.01.2022Lesedauer: 2 Min.
KĂ€mpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), die von den kurdisch gefĂŒhrten Demokratischen KrĂ€ften Syriens nach einem Angriff auf das Gweiran-GefĂ€ngnis in Al-Hassaka im Nordosten Syriens festgenommen wurden.
KĂ€mpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), die von den kurdisch gefĂŒhrten Demokratischen KrĂ€ften Syriens nach einem Angriff auf das Gweiran-GefĂ€ngnis in Al-Hassaka im Nordosten Syriens festgenommen wurden. (Quelle: --/Kurdish-led Syrian Democratic Forces/AP/dpa./dpa)
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Damaskus/Bagdad (dpa) - Bei einem der schwersten Angriffe der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien in den vergangenen Jahren sind Aktivisten zufolge mehr als 40 Menschen getötet worden.

Die Extremisten griffen ein GefĂ€ngnis in der von den Kurden kontrollierten Stadt Al-Hassaka im Nordosten des BĂŒrgerkriegslandes an, wie die Syrische Beobachtungsstelle fĂŒr Menschenrechte am Freitag berichtete. Über Stunden hielten schwere Gefechte an. Bei einem IS-Angriff im benachbarten Irak starben außerdem elf Soldaten.

Der IS hatte ĂŒber Jahre große Gebiete in Syrien und im Irak unter seiner Kontrolle. Seine letzte Hochburg, Baghus im Osten Syriens, verlor er vor fast drei Jahren. Zellen der Extremisten sind aber weiterhin aktiv. Beobachter warnen vor einem Wiederaufstieg der Terrormiliz.

Offenbar Gefangenenbefreiung

Bei dem Angriff auf das GefĂ€ngnis am Donnerstagabend habe der IS inhaftierte AnhĂ€nger befreien wollen, erklĂ€rte die Beobachtungsstelle weiter. Unter den Opfern waren demnach 16 IS-KĂ€mpfer und fĂŒnf Zivilisten. Dutzende Extremisten seien geflohen. Es habe sich um den heftigsten IS-Angriff seit fast drei Jahren gehandelt.

Die von Kurden kontrollierten Syrischen Demokratischen KrĂ€fte (SDF) wiederum meldeten, die meisten FlĂŒchtigen seien gefasst worden. Die Lage in dem GefĂ€ngnis sei unter Kontrolle, sagte ein SDF-Sprecher.

Im Irak ĂŒberfielen IS-Extremisten am Freitagmorgen einen MilitĂ€rstĂŒtzpunkt in der Provinz Dijala rund 60 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Bagdad, wie es aus Sicherheitskreisen hieß. Die Dschihadisten seien danach geflohen. In einer in den sozialen Medien verbreiteten ErklĂ€rung bekannte sich der IS zu der Tat.

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Terrormiliz eigentlich zurĂŒckgedrĂ€ngt

Die Terrormiliz hatte im Sommer 2014 große Gebiete im Norden und Westen des Iraks eingenommen und dort ein sogenanntes Kalifat ausgerufen. Zum Herrschaftsgebiet der Extremisten gehörten auch große Teile des benachbarten Syriens. Mit militĂ€rischer UnterstĂŒtzung der USA und anderer Staaten konnten die irakischen SicherheitskrĂ€fte die Terrormiliz zurĂŒckdrĂ€ngen. In Syrien nahmen von Kurden angefĂŒhrte Truppen im FrĂŒhjahr 2019 die letzte IS-Hochburg ein.

In dem GefÀngnis in Al-Hassaka sitzen der kurdischen Nachrichtenagentur Hawar zufolge rund 5000 IS-AnhÀnger. Auch in anderen Lagern halten die Kurden noch Tausende Extremisten fest, darunter Hunderte AuslÀnder, auch aus Deutschland. Nach Angaben des Innenministeriums sitzen in Syrien rund 100 "Personen mit Deutschlandbezug" in Haft.

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