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Russischer Angriff auf Kiew: Mitarbeiterin von US-Radiosender getötet


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US-Radiosender: Mitarbeiterin bei Raketenangriff getötet

Von afp, pdi

29.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Kiew: Russische Raketen haben in der ukrainischen Hauptstadt auch Wohnhäuser getroffen.
Kiew: Russische Raketen haben in der ukrainischen Hauptstadt auch Wohnhäuser getroffen. (Quelle: dpa-bilder)
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Nach kurzer Pause für Kiew hat Russland erneut die ukrainische Hauptstadt mit Raketen beschossen. Dabei kam offenbar auch eine Mitarbeiterin eines US-Radiosenders ums Leben.

Russland hat bestätigt, die ukrainische Hauptstadt während des Besuchs von UN-Generalsekretär António Guterres beschossen zu haben. Die Regierung in Moskau teilte am Freitag mit, dass ein Industriestandort in Kiew bombardiert worden sei. Der dortige Bürgermeister Vitali Klitschko erklärte hingegen, es seien unter anderem ein Wohnhaus zerstört und mindestens ein Mensch getötet worden. Es war der erste russische Angriff auf Kiew seit fast zwei Wochen.


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Der Radiosender Radio Liberty teilte mit, dass eine seiner Mitarbeiterinnen durch den Angriff getötet worden sei. "Wira Gyritsch starb an den Folgen des Einschlags einer russischen Rakete in das Gebäude, in dem sie wohnte", erklärte der von den USA finanzierte Radiosender auf seiner Internetseite. Ihr Körper sei am Freitag unter den Trümmern entdeckt worden.

Kreml spricht von "hochpräzisen" Angriffen

"Hochpräzise, luftgestützte Langstreckenwaffen der russischen Luftwaffenkräfte haben die Produktionsgebäude des Raketen- und Raumfahrtunternehmens Artiom in Kiew zerstört", erklärte dagegen das russische Verteidigungsministerium. Eine Reihe von Luftangriffen am Donnerstag hätte außerdem mehrere Umspannwerke an ukrainischen Eisenbahnknotenpunkten, unter anderem in Fastow bei Kiew, getroffen.

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj waren in Kiew am Donnerstagabend fünf Raketen eingeschlagen. Unter anderem sei ein 25-stöckiges Wohngebäude teilweise zerstört worden.

Besuch von Guterres in der Ukraine

Der Angriff ereignete sich weniger als eine Stunde nach dem Ende einer gemeinsamen Pressekonferenz von UN-Chef António Guterres und Selenskyj in 3,5 Kilometern Entfernung von der Einschlagstelle der Raketen. Ein Sprecher von Guterres zeigte sich "schockiert".

Der UN-Generalsekretär hatte am Dienstag Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Moskau getroffen. Anschließend reiste er weiter in die Ukraine, wo er am Donnerstag auch mehrere Vororte von Kiew besuchte, in denen russische Soldaten nach ukrainischen Angaben Kriegsverbrechen begangen haben sollen.

Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian verurteilte die "unterschiedslosen Angriffe der russischen Streitkräfte auf Kiew". Er sprach der ukrainischen Bevölkerung sowie UN-Generalsekretär Guterres und Bulgariens Ministerpräsident Kiril Petkow, der sich ebenfalls in der Nähe befunden hatte, seine Solidarität aus.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen afp und rtr
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