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Nach Öl-Attacke: USA danken Merkel für Unterstützung im Iran-Konflikt


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USA danken Merkel für Unterstützung im Iran-Konflikt

Von dpa
Aktualisiert am 24.09.2019Lesedauer: 2 Min.
Angela Merkel in New York: US-Außenminister Mike Pompeo bedankte sich bei Deutschland für die Unterstützung.
Angela Merkel in New York: US-Außenminister Mike Pompeo bedankte sich bei Deutschland für die Unterstützung. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa-bilder)
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Deutschland macht jetzt auch den Iran für den Angriff auf Öl-Anlagen in Saudi-Arabien verantwortlich. Die USA freut das. Der britische Premier plädiert derweil für einen "Trump-Deal" mit Iran.

US-Außenminister Mike Pompeo hat sich bei Deutschland und zwei anderen "engen Freunden" seines Landes für deren Unterstützung im Konflikt mit dem Iran bedankt. "Das wird die Diplomatie stärken und die Friedensbestrebungen", schrieb Pompeo auf Twitter. "Wir fordern jedes Land dazu auf, sich dieser Verurteilung der Handlungen des Irans anzuschließen."

Pompeo reagierte damit auf eine gemeinsame Stellungnahme der Bundesregierung mit Frankreich und Großbritannien, in der die drei international einflussreichsten EU-Staaten den Iran für den jüngsten Angriff auf Ölanlagen in Saudi-Arabien verantwortlich gemacht hatten. Sie hatten sich damit der Einschätzung der USA zum Hergang angeschlossen. "Für uns ist deutlich, dass der Iran Verantwortung für diesen Angriff trägt", hieß es in der gemeinsamen Mitteilung. "Es gibt keine andere plausible Erklärung."

Johnson will neues Atomabkommen

Der britische Premierminister Boris Johnson sprach sich derweil überraschend für ein neues und von US-Präsident Donald Trump ausgehandeltes Atomabkommen mit dem Iran aus. Am Rande der UN-Vollversammlung in New York sagte Johnson dem US-Sender NBC nach dessen Angaben vom Montag: "Lasst uns einen besseren Deal machen." Dann fügte er hinzu: "Ich denke, es gibt einen Typen, der einen besseren Deal machen kann (...), und das ist der Präsident der Vereinigten Staaten. Ich hoffe, dass es einen Trump-Deal geben wird."

Trump war im Mai vergangenen Jahres einseitig aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen. Deutschland, Frankreich und Großbritannien gehören zu den Unterzeichnerstaaten, die das Abkommen bislang retten wollten. Johnson scheint mit seinen Aussagen nun aus dieser europäischen Front auszuscheren. Der US-Präsident fordert ein umfassenderes Abkommen, was der Iran ablehnt. Trump ist ein enger Verbündeter Johnsons und hat den Briten nach einem Austritt aus der EU ein Handelsabkommen mit den USA in Aussicht gestellt.


Deutschland, Großbritannien und Frankreich riefen den Iran in ihrer gemeinsamen Erklärung auch dazu auf, in Verhandlungen für ein langfristiges Abkommen einzutreten, das neben dem Atomprogramm auch Themen der regionalen Sicherheit umfassen müsse – etwa das iranische Raketenprogramm. Trump will auch ein neues Abkommen, das solche Punkte beinhaltet.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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