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Scholz besucht USA im Februar zum ersten Mal

Von afp
Aktualisiert am 21.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Olaf Scholz (SPD): Der Bundeskanzler soll ein kurzfristiges Treffen mit US-PrÀsident Joe Biden ausgeschlagen haben.
Olaf Scholz (SPD): Der Bundeskanzler soll ein kurzfristiges Treffen mit US-PrÀsident Joe Biden ausgeschlagen haben. (Quelle: Michael Kappeler/Reuters-bilder)
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Außenministerin Baerbock war schon im Januar in Washington, der Kanzler will nun im Februar zu seinem Antrittsbesuch starten. Berichte von einer Terminabsage seien "komplett erfunden", sagte eine Vertreterin der US-Regierung.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wird im Februar zu seinem Antrittsbesuch in Washington erwartet. Eine US-Regierungsvertreterin sagte am Freitag mit Blick auf Scholz, US-PrĂ€sident Joe Biden "freut sich, ihn im Februar in Washington willkommen zu heißen".

Die Regierungsvertreterin wies zugleich einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" zurĂŒck, wonach Scholz eine kurzfristige Einladung Bidens nach Washington fĂŒr ein GesprĂ€ch zur Ukraine-Krise zurĂŒckgewiesen habe. "Unsere Position ist, dass diese Geschichte komplett falsch und erfunden ist."

Auch ein Sprecher der Bundesregierung wies die Angaben des "Spiegel" zurĂŒck: "Meldungen, nach denen der Kanzler schon eine kurzfristige Einladung von PrĂ€sident Biden abgelehnt hat", wĂŒrden "nicht zutreffen". Angaben zu einer möglichen baldigen Reise des Bundeskanzlers in die USA wollte der Sprecher nicht machen.

Der "Spiegel" hatte geschrieben, Biden habe Scholz angesichts der Ukraine-Krise einen "kurzfristig anberaumten, persönlichen Termin in Washington angeboten". Der Bundeskanzler habe aber mit der BegrĂŒndung abgelehnt, er sei in den nĂ€chsten Tagen "mit Reisen und wichtigen Sitzungen" verplant.

Baerbock war schon im Januar in Washington

Wegen eines massiven russischen Truppenaufmarschs an der Grenze zur Ukraine befĂŒrchtet der Westen, dass Russland einen Einmarsch in das Nachbarland vorbereitet. Die USA, Deutschland und andere westliche Staaten haben Moskau fĂŒr diesen Fall massive Sanktionen angedroht. Allerdings ist unklar, wie weit die Bundesregierung zu gehen bereit ist. Insbesondere in der SPD ist die Frage nach dem Ausmaß möglicher Sanktionen umstritten. Das umfasst auch die umstrittene Erdgas-Pipeline Nord Stream 2.

Scholz ist seit seinem Amtsantritt als Bundeskanzler noch nicht in die USA gereist. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (GrĂŒne) hatte ihren Antrittsbesuch in Washington Anfang Januar absolviert.

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  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs
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