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Pompeo will jetzt doch noch Merkel besuchen

"Zurück auf dem Kalender"  

Pompeo will jetzt doch noch Merkel besuchen

14.05.2019, 05:40 Uhr | dpa

Pompeo will jetzt doch noch Merkel besuchen. Heiko Maas triff Mike Pompeo: Maas hat die USA vor einem Krieg mit dem Iran gewarnt. (Quelle: dpa/Janine Schmitz/Photothek.Net/Auswärtiges Amt)

Heiko Maas triff Mike Pompeo: Maas hat die USA vor einem Krieg mit dem Iran gewarnt. (Quelle: Janine Schmitz/Photothek.Net/Auswärtiges Amt/dpa)

Erst wurde ein Treffen des US-Außenministers mit der Kanzlerin für einen Besuch im Irak überraschend abgesagt. Nun will Mike Pompeo anscheinend doch in nächster Zeit nach Deutschland reisen.

 (Quelle: Reuters)
EU und deutscher Außenminister betonen Bedeutung von Iran-Atompakt

Auch Deutschland will sich weiter für das Atomabkommen starkmachen. Die USA haben den Vertrag gekündigt und neue Sanktionen in Kraft gesetzt. (Quelle: Reuters)

Konflikt zwischen USA und Iran: Der deutsche Außenminister betont die Bedeutung des Atomabkommens und warnt. (Quelle: Reuters)


US-Außenminister Mike Pompeo will sein vor wenigen Tagen kurzfristig abgesagtes Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Heiko Maas in Berlin rasch nachholen. "Ich bedauere, dass ich nicht in der Lage war, mich mit Kanzlerin Merkel und meinem Kollegen Heiko Maas zu treffen", sagte Pompeo am Montag (Ortszeit) in einem Interview mit dem US-Sender CNBC.

"Wir haben sie schon wieder eingeplant. Sie sind zurück auf dem Kalender", sagte Pompeo, ohne jedoch ein konkretes Datum zu nennen. "Ich bin zuversichtlich, dass wir das in den nächsten paar Wochen machen werden", fügte er hinzu.

Pompeo war in Deutschland und darüber hinaus harsch dafür kritisiert worden, Kanzlerin Merkel kurzfristig versetzt zu haben und stattdessen einen Besuch in Bagdad anberaumt zu haben. In vielen Kommentaren war dies auch als Indiz für das deutlich abgekühlte Verhältnis zwischen Washington und Berlin gedeutet worden.



Am heutigen Dienstag reist der US-Außenminister nach Russland um mit seinem Kollegen Sergej Lawrow über mögliche Auswege aus der Vielzahl internationaler Krisen zu sprechen. Die beiden Politiker kommen in Sotschi am Schwarzen Meer zusammen, um etwa über die Lage in Venezuela, in Syrien und in der Ukraine zu sprechen. Sie hatten sich erst in der vergangenen Woche in Finnland bei einem Treffen der Außenminister des Arktischen Rates ausgetauscht.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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