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Donald Trump: Live-Streams der Impeachment-Anhörungen

Immer auf dem Laufenden  

Neue Zeugen vorgeladen – alle Impeachment-Termine

15.11.2019, 11:28 Uhr | dpa , rtr , jmt

 (Quelle: Reuters)
Trump attackiert ehemalige US-Botschafterin während ihrer Anhörung

Die ehemalige Botschafterin der USA in der Ukraine sagte am Freitag bei der zweiten öffentlichen Anhörung der Demokraten zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren aus.

Amtsenthebungsverfahren: Die ehemalige US-Botschafterin Yovanovitch hat ausgesagt, der US-Präsidentin attackierte sie daraufhin während der Anhörung. (Quelle: Reuters)


Die Ermittlungen gegen den US-Präsident Donald Trump erreichen die große Bühne. Wichtige Belastungszeugen sagen öffentlich aus. Verfolgen Sie die Anhörungen im US-Kongress live.

Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus weiten die Ermittlungen zur möglichen Amtsenthebung gegen Präsident Donald Trump aus – und hören öffentlich Zeugen an. Diese Termine stehen an. t-online.de überträgt die Anhörungen im Originalton im Live-Stream.

Die aktuellsten Entwicklungen können Sie außerdem in unserem Impeachment-Newsblog verfolgen.


Live-Streams am Dienstag, 19. November:

  • öffentliche Anhörung Aleksander Vindman, Ukraine-Experte im Nationalen Sicherheitsrat der USA
  • öffentliche Anhörung Kurt Volker, ehemaliger US-Sondergesandter für die Ukraine
  • öffentliche Anhörung Jennifer Williams, Sicherheitsberaterin des Vize-Präsidenten Mike Pence
  • öffentliche Anhörung Timothy Morrison, ehemaliger Russland-Experte im Nationalen Sicherheitsrat der USA


Live-Streams am Mittwoch, 20. November:

  • öffentliche Anhörung Gordon Sondland, US-Botschafter für die Europäische Union
  • öffentliche Anhörung Laura Cooper, Mitarbeiterin des Verteidigungsministeriums, Schwerpunkt Russland und Ukraine
  • öffentliche Anhörung David Hale, Mitarbeiter des Außenministeriums


Live-Streams am Donnerstag, 21. November:

  • öffentliche Anhörung Fiona Hill, ehemalige Russland-Expertin im Nationalen Sicherheitsrat


Den bisherigen Erkenntnissen zufolge, missbrauchte Trump sein Amt mutmaßlich, um mit Mitteln der US-Außenpolitik seinen politischen Rivalen Joe Biden zu diffamieren. Er hielt demnach Militärhilfe an die Ukraine zurück, damit sie belastendes Material gegen Biden sammelt. Dafür installierte der US-Präsident offenbar eine Art Schattendiplomatie um seinen Anwalt Rudy Giuliani und mehrere Vertraute, die er in zentralen Positionen einsetzte. 


Trump selbst hat Fehlverhalten stets bestritten. Die zentralen Zeugen aus dem Außenministerium und dem US-Militär haben die Darstellung eines Whistleblowers aus den Geheimdiensten allerdings bestätigt. Die Aussagen aus den bislang geheimen Befragungen werden derzeit Schritt für Schritt als Abschriften veröffentlicht.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, Reuters

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