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Elon Musk stellt sich hinter Trump


Newsblog zur US-Wahl
Elon Musk stellt sich hinter Trump

Von dpa, das, lim, aj, wan, jaf, jse

Aktualisiert am 14.07.2024 - 04:25 UhrLesedauer: 10 Min.
Elon Musk (Archivbild): Er hat sich offen für Donald Trump ausgesprochen.Vergrößern des BildesElon Musk (Archivbild): Er hat sich offen für Donald Trump ausgesprochen. (Quelle: IMAGO/ /imago)
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Kamala Harris liegt in einer Umfrage vor Donald Trump. Elon Musk spendet eine beträchtliche Summe an den Republikaner. Alle Informationen im Newsblog.

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Elon Musk stellt sich hinter Trump

1.20 Uhr: Der Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk hat sich unmittelbar nach dem mutmaßlichen Attentatsversuch auf Donald Trump öffentlich für den Republikaner als Präsidenten ausgesprochen. "Ich unterstütze Präsident Trump voll und ganz und hoffe auf seine schnelle Genesung", schrieb Musk am Samstag auf seiner Nachrichtenplattform X. Verbunden damit war ein Video, das Trump nach dem Vorfall mit hochgereckter Faust zeigt. In einem späteren Post fügte Musk an, den letzten Kandidaten von diesem Kaliber (engl. "this tough") hätten die USA mit Präsident Theodore Roosevelt gehabt.

Zuvor hatte es Meldungen gegeben, nach denen der Unternehmer einem Unterstützungskomitee von Trump einen größeren Geldbetrag gespendet habe.

Parteitag der Republikaner: Melania Trump wird nicht auftreten

21.25 Uhr: Donald Trumps Ehefrau Melania wird beim Parteitag der Republikaner, der am Montag startet, nicht auftreten. Das geht aus einer Mitteilung der Partei hervor. Demnach wird auch Trumps Tochter Ivanka, die 2020 noch eine Rede gehalten hatte, nicht auf dem Parteitag sprechen.

Melania hatte beim Parteitag der Republikaner im Jahr 2016 eine Rede gehalten, die in Teilen mit einer vorherigen Rede Michelle Obamas identisch war. In den Jahren seit Donald Trumps Abschied aus dem Weißen Haus war die ehemalige First Lady immer seltener an der Seite ihres Mannes zu sehen gewesen.

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Aus der Trump-Familie werden stattdessen die Trump-Söhne Eric und Donald Jr. sowie deren Partnerinnen Lara Trump und Kimberly Guilfoyle sprechen. Auch Marco Rubio, Ben Carson, J. D. Vance und Doug Burgum werden erwartet.

US-Senator Sanders fordert Festhalten an Bidens Kandidatur

18.34 Uhr: Angesichts der Debatte um den Gesundheitszustand von US-Präsident Joe Biden stellt sich der US-Senator Bernie Sanders hinter die erneute Kandidatur des 81-jährigen Amtsinhabers. "Es reicht! Herr Biden mag nicht der ideale Kandidat sein, aber er wird der Kandidat sein und sollte der Kandidat sein", schreibt Sanders in einem Meinungsbeitrag für die Zeitung "New York Times". Der unabhängige Senator ist ein prominenter Vertreter der politischen Linken in den USA.

"Mit einer wirkungsvollen Kampagne, die sich an die Arbeiterfamilien und ihre Bedürfnisse richtet, wird er Trump nicht nur schlagen, sondern deutlich schlagen", zeigt Sanders sich überzeugt. Es werde "Zeit, dass die Demokraten mit der Streiterei und der Erbsenzählerei aufhören", fordert er.

Facebook-Konzern Meta hebt Beschränkungen für Trump auf

10.46 Uhr: Der Facebook-Konzern Meta hebt vor der heißen Phase des Wahlkampfs ums Weiße Haus die restlichen Einschränkungen für Ex-Präsident Donald Trump auf. Damit drohen ihm nicht mehr härtere Strafen bei Regelverstößen.

Seine Accounts bei Facebook und Instagram hatte Trump bereits Anfang 2023 zurückbekommen. Er hätte als Wiederholungstäter aber schon bei kleineren Verletzungen gegen Regeln der Plattformen wieder verbannt werden können. Hier lesen Sie die Hintergründe.

24 Demokratische Ex-Abgeordnete fordern Bidens Rückzug

9.51 Uhr: In der Diskussion um den Verbleib von US-Präsident Joe Biden im Wahlkampf um eine weitere Amtszeit haben 24 ehemalige Kongressabgeordnete der Demokratischen Partei den 81-Jährigen zum Rückzug aufgefordert. Biden diene dem Land am besten, indem er Delegierte von ihrer Verpflichtung entbinde, beim Nominierungsparteitag der Demokraten für ihn zu stimmen, heißt es in einem offenen Brief.

Stattdessen müsse anderen ermöglicht werden, sich um die Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im November zu bewerben. "Wir sind zuversichtlich, dass ein oder mehrere fähige demokratische Kandidaten antreten würden", schreiben die Unterzeichner in dem an das "amerikanische Volk" adressierten Brief, aus dem das Nachrichtenportal "Politico" zitierte.

Die "Integrität und die Vision" des Präsidenten seien unverändert, betonen die Demokraten in ihrem Schreiben. "Allerdings sind die Energie und die Ausdauer, die der Präsident für den Wahlkampf und eine weitere Amtszeit benötigt, nicht mehr vorhanden."

Musk spendet offenbar "beträchtliche" Summe für Trump

8.30 Uhr: Elon Musk hat offensichtlich eine große Summe für den Wahlkampf von Donald Trump gespendet. So habe er eine "beträchtliche" Summe an die Gruppe "America PAC" überwiesen, berichtet Bloomberg mit Verweis auf einen Insider. Der genaue Betrag ist demnach aber bisher nicht bekannt. Beide Seite kommentierten die Meldung bisher nicht. Weitere Infos zu Musks Spende an Trump finden Sie hier.

Biden spricht in Detroit: Wir werden gewinnen

1.30 Uhr: Joe Biden hat bei einem Wahlkampfauftritt in Detroit Unterstützung von seinen Anhängern bekommen: "We got your back", riefen die Zuschauer, auf Deutsch "wir unterstützen Dich". Der Präsident bedankte sich bei den Arbeitern in der Autoindustrie und den Gewerkschaften. Detroit ist Mittelpunkt der US-Automobilindustrie. Energisch trug Biden seine wichtigsten Themen vor: Abtreibung, Gesundheitswesen, Waffengesetze und Arbeitsplätze. "Wir werden unsere Demokratie retten", sagte Biden. Zu Spekulationen sagte er: "I am running, and we gonna win (Ich kandidiere und wir werden gewinnen)." Er kenne Trump, der sei ein Verlierer, attackierte Biden seinen Herausforderer.

"Gewerkschaften haben die Mittelklasse geschaffen", lobte Biden die Arbeitnehmervertreter, "nicht Wallstreet". Trump habe 86.000 Jobs vernichtet, sagte Biden. Einen Versprecher hatte er aber doch: Als er auf die gute Meinung über ihn von wichtigen Republikanern verwies. Gemeint waren Ökonomen, wie sich Biden gleich berichtigte.

Video | Biden bleibt trotz Patzern kämpferisch
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Quelle: reuters
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Autogewerkschaftler soll bei Biden-Event fehlen

23.33 Uhr: US-Präsident Joe Biden spricht am Freitag in Detroit, der wohl wichtigsten Stadt der amerikanischen Automobilindustrie. Doch ein wichtiger Mann wird wohl nicht dabei sein: Shawn Fain, Chef der Autogewerkschaft UAW. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP. Er sei zu einer Konferenz unterwegs. Am Donnerstag hatte es Berichte gegeben, nach denen Fain erwäge, die Unterstützung Bidens aufzugeben. Der US-Präsident war im Januar noch von der UAW öffentlich unterstützt worden.

Auch Gretchen Whitmer, Gouverneurin von Michigan und Co-Vorsitzende der Biden-Kampagne, soll nicht zur Veranstaltung kommen. Dem Bericht nach werden außerdem Senator Gary Peters und Abgeordnete Elissa Slotkin fehlen.

Nach Clooney: Schauspielerin Ashley Judd fordert Biden zum Rückzug auf

23.10 Uhr: US-Schauspielerin Ashley Judd hat sich den Forderungen ihres Kollegen George Clooney angeschlossen und Joe Biden ebenfalls zu einem Rückzug aus dem Rennen um die Präsidentschaft aufgefordert. In einem bei "USA Today" veröffentlichten Meinungsbeitrag schrieb Judd, der 81-Jährige solle sich "freiwillig und in Würde" zurückziehen und Platz machen für einen "talentierten und starken Kandidaten".

Es falle ihr als überzeugte Demokratin nicht leicht, diese Forderung zu erheben. Sie wisse, was Biden für das Land getan habe. Doch die Wählerinnen und Wähler verdienten eine echte Alternative zu Donald Trump. Der Republikaner, der nach der US-Wahl im November wieder ins Weiße Haus einziehen will, drohe die "Macht der Präsidentschaft mit beispielloser, unberechenbarer Grausamkeit und Ungerechtigkeit" auszuüben, warnte die 56-Jährige.

Spender sollen Gelder wegen Biden zurückhalten

17.54 Uhr: Teile der Wahlkampfspenden an US-Präsident Joe Biden sollen eingefroren worden sein. Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf Insider bei den US-Demokraten. Konkret soll es sich dabei um 90 Millionen Dollar handeln.

Die Gelder sollen wohl so lange zurückgehalten werden, bis sich Biden aus dem Wahlkampf zurückzieht. Es soll sich bei der Spende um den sogenannten Super-PAC "Future Forward" handeln. In solchen PACs organisieren sich im Wahlkampf mehrere Lobbygruppen, um gemeinsamen große Geldsummen zu bündeln. Betreuer von "Future Forward" äußerten sich nicht zu dem Bericht.

Orbán trifft Trump – und verbreitet eine "gute Nachricht"

5.44 Uhr: Knapp eine Woche nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und unmittelbar nach dem Nato-Gipfel in Washington hat Ungarns Regierungschef Viktor Orbán dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump einen Besuch abgestattet. Lesen Sie hier die weiteren Informationen zum Treffen.

CNN: Pelosi und Obama besorgt über Bidens Gewinnchancen

4.45 Uhr: Ex-Präsident Barack Obama und die einflussreiche Demokratin Nancy Pelosi haben unter vier Augen über Joe Biden und die Zukunft seiner Kampagne 2024 gesprochen, berichtet CNN. Sowohl der ehemalige Präsident als auch die Ex-Sprecherin äußerten sich besorgt darüber, wie viel schwieriger es ihrer Meinung nach für den Präsidenten geworden ist, Donald Trump zu schlagen. Keiner von beiden wisse genau, was er tun soll.

Biden reagiert auf Trump-Kritik zu Patzer

4.25 Uhr: Auf der Plattform X hat Joe Biden auf einen Beitrag von Donald Trump reagiert, der sich über einen sprachlichen Patzer des Präsidenten lustig machte. Biden hatte versehentlich von "Vizepräsident Trump" gesprochen, meinte aber seine Stellvertreterin Kamala Harris. Trump nannte ihn erneut "Crooked Joe", auf deutsch etwa "zerbrechlicher Joe". Doch Biden konterte: "Ich kenne den Unterschied. Die eine ist Staatsanwältin, der andere ein Verbrecher". Harris war vor ihrer politischen Karriere Generalstaatsanwältin vom Kalifornien. Trump ist kürzlich in einem Schweigegeldprozess und einem Betrugsverfahren schuldig gesprochen worden.

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Demokrat Sorensen: Ich hoffe, Biden tritt beiseite

4.15 Uhr: Der demokratische Abgeordnete Eric Sorensen hat sich in die Liste derer eingereiht, die eine Aufgabe von Joe Biden im Präsidentschaftswahlkampf fordern. "Ich glaube, unsere besten Tage liegen noch vor uns. Und heute bin ich guter Hoffnung, dass Präsident Biden in seiner Wahlkampagne beiseitetreten wird." Biden habe einst gesagt, er wolle das Land über die Partei stellen. "Heute fordere ich, das erneut zu tun", schrieb Sor

Abgeordneter Scott Peters fordert Biden zum Rückzug auf

3.25 Uhr: Der demokratische Abgeordnete Scott Peters aus Kalifornien hat Joe Biden aufgefordert, seine Kampagne zur Wiederwahl zurückzuziehen. "Heute fordere ich Präsident Biden auf, sich aus der Präsidentschaftskampagne zurückzuziehen", schrieb er in einer Erklärung, die der Zeitung "Politico" vorliegt. Vor ein paar Tagen hatte Peters bereits auf CNN angedeutet, dass er "ziemlich nahe dran" sei, diesen Standpunkt einzunehmen. In einem Interview in der CNN-Sendung "The Situation Room" sagte er, der Präsident müsse zeigen, dass er einen Plan habe, um die sinkenden Umfragewerte anzugehen, und beweisen, dass er das Zeug dazu habe, "diese Wahl zu gewinnen und die Dinge zu wenden, insbesondere in den Swing States".

Nächster Abgeordneter will Bidens Ausstieg

2.40 Uhr: Unmittelbar nach der Pressekonferenz von Joe Biden schloss sich der Abgeordnete Jim Himes, Demokrat aus Connecticut und Mitglied des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, der Gruppe von Demokraten im Kongress an, die Biden zum Rücktritt aufforderten: "Wir müssen den stärkstmöglichen Kandidaten aufstellen, um der Bedrohung durch Trumps versprochenen Maga-Autoritarismus zu begegnen", schrieb Himes in einer Erklärung. "Ich glaube nicht mehr, dass das Joe Biden ist."

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Weiterer Biden-Versprecher bei Pressekonferenz

1.40 Uhr: US-Präsident Joe Biden hat bei seiner mit Spannung erwarteten Pressekonferenz zum Abschluss des Nato-Gipfels direkt bei der ersten Frage Namen durcheinander gebracht. Ein Journalist fragte Biden, was er über die Chancen von Vizepräsidentin Kamala Harris denke, den republikanischen Herausforderer Donald Trump bei der Präsidentenwahl zu schlagen, wenn sie für die Demokraten ins Rennen ginge.

Biden antwortete: "Sehen Sie, ich hätte Vizepräsident Trump nicht als Vizepräsidentin gewählt, wenn ich nicht denken würde, dass sie für das Amt des Präsidenten qualifiziert ist."

Nur wenige Stunden zuvor hatte an einer wichtigen Stelle einer Rede am letzten Tag des Nato-Gipfels ausgerechnet den Namen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem von Kremlchef Wladimir Putin vertauscht. Biden verwechselt häufiger Namen und Orte, wenn er frei spricht.

Auf mehrere Fragen, ob er weiterhin Kandidat für den Präsidentschaftswahlkampf sein wolle, sagte er: "Wir haben in diesem Wahlkampf noch einen langen Weg vor uns, und ich werde ihn weitergehen", sagt Biden. Lesen Sie hier mehr zur Pressekonferenz von Joe Biden.

Dutzende Abgeordnete sollen bald Bidens Rücktritt fordern

1.15 Uhr: Vier Quellen aus der demokratischen Partei haben gegenüber CBS News gesagt, dass Dutzende demokratische Abgeordnete im Kongress Bidens Rücktritt von der Präsidentschaftskandidatur fordern werden. Die Rufe sollen innerhalb der kommenden 48 Stunden öffentlich werden, berichtet der US-Sender.

Bericht: Clooney soll mit Obama über Meinungsstück gesprochen haben

1.12 Uhr: Hollywood-Schauspieler George Clooney soll einem Medienbericht zufolge vor dem Erscheinen seines Meinungsstücks zu US-Präsident Joe Biden in der "New York Times" mit Barack Obama in Kontakt gestanden haben. Der frühere US-Präsident solle Clooney zwar nicht zu seinen Äußerungen ermutigt haben, berichtete das Portal "Politico" unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen, die mit dem Gespräch vertraut seien. Obama soll demnach aber auch nicht versucht haben, Clooney von dem Text abzuhalten.

Bericht: Autogewerkschaft ist besorgt wegen Biden

1.10 Uhr: Der Präsident der "United Auto Workers"-Gewerkschaft, Shawn Fain, hat sich am späten Donnerstag mit dem Vorstand getroffen, um seine großen Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit von Präsident Joe Biden, zu erörtern. Das berichtet Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Quellen. Die Gewerkschaft erwäge ihre nächsten Schritte, sagten die Quellen.

Fain und die UAW sind bislang wichtige Verbündete Bidens. Sie könnten unter anderem in Staaten wie Michigan, wo die UAW ihren Sitz hat, dem US-Präsidenten bei der Wiederwahl wichtige Hilfe bieten. Bislang hatte sich Fain deutlich gegen den Republikaner Donald Trump ausgesprochen.

Schlechte Neuigkeiten für Trump – Harris in Umfrage vorn

00.01 Uhr: Eine neue Umfrage bringt schlechte Nachrichten für Donald Trump: Demnach hätte Vizepräsidentin Kamala Harris bei den Wählern einen Vorsprung von zwei Prozentpunkten gegenüber dem ehemaligen US-Präsidenten, würde sie sich die Nominierung der Demokraten für die Präsidentschaftswahl sichern.

Für die Umfrage im Auftrag von ABC News und "Washington Post" wurden 2.431 Wähler befragt. Sie ergab, dass Harris in der Wählergunst vor Trump liegen würde: 49 Prozent zu 46 Prozent unter allen Erwachsenen. Bei den registrierten Wählern lag sie mit 49 Prozent zu 47 Prozent noch knapper vorn.

Donnerstag, 11. Juni

Harris über Biden: "Er ist ein Kämpfer"

21.33 Uhr: US-Vizepräsidentin Kamala Harris ging bei einer Rede auf einer Wahlveranstaltung in Greensboro auf Bidens harten Wahlkampf ein. "Wir wussten immer, dass diese Wahl hart werden würde, und die letzten Tage haben uns daran erinnert, dass eine Kandidatur in den Vereinigten Staaten nie einfach ist", sagte sie. Und fügte hinzu: "Das sollte sie auch nicht sein." Sie wisse aber dennoch, Joe Biden "ist ein Kämpfer".

Biden-Berater treffen sich vor Pressekonferenz mit US-Senatoren

20.19 Uhr: Vor einer mit Spannung erwarteten Pressekonferenz von Joe Biden haben sich hochrangige Berater des US-Präsidenten mit Senatoren getroffen. Unter anderem sollte die Vorsitzende von Bidens Wahlkampfteam, Jen O'Malley Dillon, in der Kongresskammer um Unterstützung für den Amtsinhaber werben. Der Demokrat war mehr als drei Jahrzehnte – von 1973 bis 2009 – selbst Senator. Auf die Frage, ob die Berater die Bedenken in der Kammer hinsichtlich der Wahl ausräumen könnten, antwortet Senator Joe Manchin: "Das kann nur der Präsident tun."

CNN: Bidens Team testet Harris' Chancen gegen Trump

18.53 Uhr: Während US-Präsident Joe Biden immer mehr unter Druck gerät, testet sein Team wohl die Chancen seiner Vizepräsidentin Kamala Harris gegen den Herausforderer Donald Trump. Das berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf anonyme Quellen. Es ist wohl das erste Mal seit Bidens TV-Duell, dass das Team eine solche Umfrage durchführt. Der Grund für die Umfrage ist unklar.

Eine weitere mit dem Vorgang vertraute Person sagt CNN zufolge, Bidens Berater würden nicht glauben, dass es Harris im aktuellen Wahlkampf besser erginge als dem Präsidenten selbst.

Trump weiß angeblich nicht, wer hinter "Project 2025" steckt

17.30 Uhr: Von dem "Project 2025", einem Umsturzplan gegen die Demokratie, will Trump nichts gewusst haben – und das, obwohl seine Kontakte tief im Netzwerk verstrickt sind. Wie genau, lesen Sie hier.

Das denken die Demokraten in Deutschland über Biden

16.09 Uhr: In der Debatte über Joe Bidens Kandidatur kommt die demokratische Partei nicht zur Ruhe. Was denkt deren Vorsitzende in Berlin darüber? Mehr dazu lesen Sie hier.

Biden-Lager kontert Clooneys Forderung nach Rückzug

12.25 Uhr: Nach der Forderung des US-Schauspielstars George Clooney, Joe Biden solle sich zurückziehen, hat nun auch das Team des US-Präsidenten reagiert. Bei einer Spendengala, an der beide Männer teilnahmen, sei der US-Präsident drei Stunden länger als Clooney geblieben, zitiert der Sender CNN einen Sprecher des Wahlkampfteams von Joe Biden. Damit habe Biden bewiesen, dass er ausdauernder sei als Clooney.

Der Schauspieler hatte in einem Beitrag in der "New York Times" geschrieben, dass der Biden, den er vor drei Wochen auf der Spendengala gesehen hatte, "nicht der Joe Biden des Jahres 2010" gewesen sei. "Er war nicht einmal der Joe Biden von 2020. Er war derselbe Mann, den wir alle bei der Debatte gesehen haben." Dennoch bezeichnete Clooney Biden als "Held".

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen AFP, dpa und Reuters
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