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"Charlie Hebdo'" provoziert mit Merkel-Karikatur

Von dpa, t-online
09.02.2017Lesedauer: 2 Min.
Merkel als Henkerin: Das neue Titelblatt der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo".
Merkel als Henkerin: Das neue Titelblatt der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo". (Quelle: dpa-bilder)
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Das Satiremagazin "Charlie Hebdo" zeigt sich mit einem provokanten Cover nach eigenen Angaben solidarisch mit dem Titelmotiv des neuen "Spiegel". Auf der Titelseite der aktuellen deutschen Ausgabe ist Bundeskanzlerin Angela Merkel als Karikatur zu sehen, ein blutiges Messer in der einen Hand, den abgetrennten Kopf des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz in der anderen.

Das Motiv greift nach Angaben der Redaktion das umstrittene Titelbild des aktuellen "Spiegel" auf, das US-Präsident Donald Trump in ähnlicher Pose zeigt, den Kopf der Freiheitsstatue hochhaltend. Sich an den "Spiegel"-Titel anzulehnen, sei eine Geste des Respekts gegenüber den Kollegen in Hamburg, sagte die Chefredakteurin der deutschen "Charlie Hebdo"-Ausgabe, die unter dem Pseudonym Minka Schneider auftritt.


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"Charlie Hebdo"-Cover zeigt Karikatur von Merkel als Henkerin mit dem abgetrennten Haupt des SPD-Kanzerkandidaten Martin Schulz in der rechten Hand. Auf dem Cover prangt auch das aktuelle Titelblatt des "Spiegel".
"Charlie Hebdo"-Cover zeigt Karikatur von Merkel als Henkerin mit dem abgetrennten Haupt des SPD-Kanzerkandidaten Martin Schulz in der rechten Hand. Auf dem Cover prangt auch das aktuelle Titelblatt des "Spiegel".

Seit klar ist, dass Schulz für die SPD als Kanzlerkandidat antritt, erlebt seine Partei einen Höhenflug. In einer Umfrage lag die SPD in dieser Woche erstmals seit 2006 vor Merkels CDU. Was es angesichts dessen inhaltlich mit dem "Charlie Hebdo"-Cover auf sich haben soll, ist jedoch unklar.

"Sitzen im gleichen Boot"

"Was uns am meisten schockiert hat, war das negative Echo (auf das Spiegel-Cover, die Red.)", sagte Schneider. "Wir finden diese Titelseite ziemlich gut." In ihrer Zeitschrift erklärt die "Charlie Hebdo"-Redaktion in einer Kolumne ihre Motive: "Den Vorwurf, gegen gute journalistische Sitten zu verstoßen, kennen wir in- und auswendig", heißt es dort. "So sitzen wir im gleichen Boot, denn im Zentrum der Polemik, bei Euch wie bei uns, steht die Debatte um Meinungsfreiheit und die Art und Weise, wie man sie nutzt. Oder nicht nutzt."

Auf das für seine provokanten Darstellungen bekannte französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" in Paris verübten islamistische Terroristen im Januar 2015 einen Anschlag. Bei dem Attentat starben zwölf Menschen. Die deutsche Ausgabe von "Charlie Hebdo" erscheint seit Dezember 2016.

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