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Bund und Länder schärfen Entwurf nach

Von t-online, dpa, rtr
Aktualisiert am 24.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Olaf Scholz: Die Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Kanzler verzögert sich.
Olaf Scholz: Die Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Kanzler verzögert sich. (Quelle: Chris Emil Janßen/imago-images-bilder)
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Bei dem Treffen von Bund und Ländern scheint es zu ruckeln. Die Teilnahme von Kanzler Scholz verzögert sich, mehrere Ministerpräsidenten sollen sich einem Bericht zufolge über Lauterbach beschwert haben.

An diesem Montagnachmittag beraten Bund und Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Dabei haben sie offenbar als Reaktion auf Warnungen des Corona-Expertenrates ihren Entwurf nachgeschärft. "Wenn eine Überlastung des Gesundheitssystems droht, werden sie weitergehende Maßnahmen zur Infektionskontrolle vereinbaren", heißt es in einem neuen Entwurf von Montagnachmittag, der der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt.

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Als Antwort auf die explodierenden Corona-Infektionszahlen durch Omikron setzen Bund und Länder ansonsten auf eine Fortführung der bisherigen Corona-Maßnahmen. Allerdings wird auch die Option von Lockerungen zu einem späteren Zeitpunkt erwähnt.

Scholz stieß erst eine Stunde später dazu

Bundeskanzler Olaf Scholz stießt nach dpa-Informationen erst eine Stunde später als geplant zu der Ministerpräsidentenkonferenz. Statt ab 14 Uhr soll er erst ab 15 Uhr teilgenommen haben. Wie "Bild" berichtete, sollen sich zudem Ministerpräsidenten verschiedener Parteien über Gesundheitsminister Karl Lauterbach empört haben.

Volker Bouffier (CDU), Bodo Ramelow (Linke) und Reiner Haseloff (CDU) sollen sich auf der Ministerpräsidentenkonferenz über Lauterbachs Plan beschwert haben, PCR-Tests zu priorisieren, sowie darüber, dass Veränderungen beim Genesenenstatus zu spät kommuniziert worden seien (mehr dazu lesen Sie hier). Laut "Bild" wollen sie ihre Kritik im Beschlusspapier des Gipfels festhalten.

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