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Bund und Autobranche wollen Ladenetz ausbauen

Von dpa
Aktualisiert am 25.06.2019Lesedauer: 2 Min.
Eine Ladestation fĂŒr Elektroautos: Bundesregierung und Autobranche wollen den Ausbau des Ladenetzes fĂŒr Elektro-Fahrzeuge in Deutschland weiter vorantreiben.
Eine Ladestation fĂŒr Elektroautos: Bundesregierung und Autobranche wollen den Ausbau des Ladenetzes fĂŒr Elektro-Fahrzeuge in Deutschland weiter vorantreiben. (Quelle: Jens BĂŒttner/dpa-Zentralbild/ZB/Archiv/dpa-bilder)
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Wie können endlich mehr E-Autos auf die deutschen Straßen kommen? Im Kanzleramt berieten Manager, Gewerkschafter und KoalitionĂ€re erst einmal grundsĂ€tzlich – mit einem Fokus auf mehr Stromtankstellen.

Bundesregierung und Autobranche wollen den Ausbau des Ladenetzes fĂŒr Elektro-Fahrzeuge in Deutschland weiter vorantreiben. Man habe sich verstĂ€ndigt, einen "Masterplan" dafĂŒr zu entwickeln, sagte der PrĂ€sident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, nach einem Treffen von Branchenvertretern und den Spitzen der Koalition am spĂ€ten Montagabend im Kanzleramt. Industrie, Gewerkschaften und Politik hĂ€tten "einen guten Grundstein" fĂŒr vernĂŒnftige Maßnahmen gelegt, um die Klimaschutzziele zu erreichen.

Der Plan solle alles Erforderliche klĂ€ren, um das Netz von Ladestationen so auszubauen, dass bis 2030 sieben bis zehneinhalb Millionen E-Fahrzeuge auf der Straße sein könnten. Ladestellen seien einer der wesentlichen Punkte fĂŒr die Kundenakzeptanz, sagte Mattes. Über finanzielle Zusagen und Fördermittel sei nicht gesprochen worden. Die erzielten Ergebnisse fĂŒr einen Masterplan sollten bei einem nĂ€chsten Treffen erörtert werden. Dann sollten auch BeschlĂŒsse folgen.

An dem gut dreistĂŒndigen Treffen bei Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nahmen unter anderem VW-Chef Herbert Diess und BMW-Chef Harald KrĂŒger ein. Auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) kamen dazu. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) erklĂ€rte vor dem Auftakt, um den Wohlstand zu erhalten und die Klimaziele zu erfĂŒllen, mĂŒsse Deutschland "in mehreren Disziplinen Weltmeister werden". Dies gelte fĂŒr E-MobilitĂ€t, Wasserstoffantriebe und alternative Kraftstoffe.

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VDA-PrÀsident: Brauchen langfristig weitere Alternativen

VDA-PrĂ€sident Mattes sagte nach dem GesprĂ€ch, mit Blick auf die Klimaschutz-Ziele 2030 mĂŒsse man sich stark auf den "grĂ¶ĂŸten Hebel" konzentrieren, "und das ist die ElektromobilitĂ€t". Langfristig mĂŒssten dann aber "weitere Alternativen hinzukommen, die fĂŒr andere Anwendungen sinnvoll seien". Er wies Bedenken zurĂŒck, dass dies eine einseitige Fixierung auf E-MobilitĂ€t darstelle.

Der Absatz von E-Autos kommt weiter nur langsam in Gang – trotz Anreizen wie einer KaufprĂ€mie, die gerade bis 2020 verlĂ€ngert wurde. Nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) lag zum 1. Januar 2019 der Bestand an Elektro-Pkw bei 83.000, der an Hybrid-Pkw bei 341.000 Autos - bei einem Gesamtbestand von 47,1 Millionen Pkws.

Die schwarz-rote Koalition hatte im MĂ€rz regelmĂ€ĂŸige Spitzentreffen angekĂŒndigt, um die Autobranche mit mehr als 800.000 BeschĂ€ftigten fit fĂŒr die Zukunft zu machen. Ziel einer "Konzertierten Aktion MobilitĂ€t" soll sein, den politischen Handlungsbedarf zu bestimmen. Hintergrund sind tiefgreifende VerĂ€nderungen zu neuen Antrieben etwa mit Batterien, Wasserstoff oder synthetischen Kraftstoffen. Zugleich kommen zusehends computergesteuerte Fahrzeuge in den Blick. Dies hat alles auch Folgen fĂŒr die Arbeitswelt und die BeschĂ€ftigungslage.

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