Sie sind hier: Home > Politik > Deutschland > Innenpolitik >

Bis 2021: Kurzarbeitergeld wird verlängert – Gewerkschaft lobt

Bis Ende 2021  

Bundeskabinett verlängert Kurzarbeitergeld

16.09.2020, 10:45 Uhr | dpa, t-online

Bis 2021: Kurzarbeitergeld wird verlängert – Gewerkschaft lobt. Berlin: Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, verlängert mit dem Kabinett heute das Kurzarbeitergeld. (Quelle: dpa)

Berlin: Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, verlängert mit dem Kabinett heute das Kurzarbeitergeld. (Quelle: dpa)

Das in der Corona-Krise ausgeweitete Kurzarbeitergeld wird verlängert. Dem stimmte das Kabinett am Mittwochmorgen zu, von einer Gewerkschaft kommt bereits Lob.

Wegen der andauernden Corona-Pandemie hat die Bundesregierung an diesem Mittwoch den Weg für eine Verlängerung des konjunkturellen Kurzarbeitergeldes frei gemacht. Dazu wurde das Beschäftigungssicherungsgesetz und weitere Verordnungen von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) im Bundeskabinett beschlossen.

Die Bezugszeit für das Kurzarbeitergeld soll auf bis zu 24 Monate verlängert werden, im Maximalfall bis zum 31. Dezember 2021. Die Verlängerung soll für alle Betriebe mit einem Beginn der Kurzarbeit bis zum 31. Dezember 2020 gelten. Die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD hatten sich Ende August im Koalitionsausschuss bereits auf eine Verlängerung des Kurzarbeitergelds geeinigt.

IG Metall lobt den Vorstoß

SPD-Fraktionsvize Katja Mast sagte, mit der Verlängerung bekämen viele Menschen und ihre Familien in dieser Krise mehr Sicherheit. Zugleich werde die Qualifizierung gestärkt.

Anlässlich der Verlängerung des Kurzarbeitergelds hat die IG Metall sich positiv geäußert. "Beschäftigte und Unternehmen brauchen Planungssicherheit", sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Die Verlängerung der Regelungen zu Bezugsdauer und Aufzahlung auf das Kurzarbeitergeld begrüßen wir sehr, denn dies ist ein unverzichtbarer Baustein zur Bewältigung der akuten Corona-Krise", sagte Hofmann.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team von t-online

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal