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Union legt bei Umfrage weiter zu

Von dpa
Aktualisiert am 06.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Bundeskanzler Scholz bei einer Pressekonferenz (Archivbild): Der Regierungschef verliert derzeit in der Gunst der Wähler.
Bundeskanzler Scholz bei einer Pressekonferenz (Archivbild): Der Regierungschef verliert derzeit in der Gunst der Wähler. (Quelle: Michael Sohn/dpa-bilder)
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CDU und CSU gewinnen derzeit in der Wählergunst. Das besagt eine neue Umfrage des INSA-Instituts. Die Union kommt auf 27 Prozent, deutlich mehr als die SPD.

Der Aufwärtstrend für die Union verfestigt sich. Im neuen Sonntagstrend von Insa liegt die CDU/CSU zum ersten Mal seit August 2021 wieder vor der SPD. In der Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, kommen CDU und CSU in dieser Woche auf 27 Prozent, das sind 3 Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche. Die Sozialdemokraten verlieren 4 Prozentpunkte und rutschen auf 22 Prozent ab. Grüne (16 Prozent) und FDP (11 Prozent) können ihre Werte aus der Vorwoche halten. Die AfD verharrt bei 11, die Linke bei 6 Prozent.

Die Ampelkoalition käme damit nur noch auf 49 Prozent, ein Jamaika-Bündnis aus Union, FDP und Grünen auf 54 Prozent. Grund für die schlechten Umfragewerte ist dem Bericht zufolge eine deutliche Unzufriedenheit mit der Arbeit der Ampel-Regierung und von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). So gaben 46 Prozent der Befragten an, mit der Arbeit von Scholz unzufrieden zu sein, nur 32 Prozent äußerten sich zufrieden. Zu Beginn seiner Amtszeit Mitte Dezember waren 36 Prozent mit der Arbeit von Scholz zufrieden, 22 Prozent unzufrieden.

Die Umfrage bestätigt die Ergebnisse anderer Institute. Auch im neuen ARD-"Deutschlandtrend" von Infratest dimap und in der jüngsten Forsa-Umfrage hat die Union die SPD überholt. In beiden liegt die Union bei 27, die SPD erreicht nur noch 22 bis 23 Prozent.

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