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Umfrage: SPD verliert weiter an Boden

Von afp
30.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Olaf Scholz (SPD): Die Kanzlerpartei SPD rutsch in der Wählergunst weiter ab.
Olaf Scholz (SPD): Die Kanzlerpartei SPD rutscht in der Wählergunst weiter ab. (Quelle: IMAGO/Chris Emil Janssen/imago images)
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Die Sozialdemokraten rutschen in den Wählergunst weiter ab. Dagegen kann sich eine andere Partei leicht verbessern.

Die SPD ist in einer Forsa-Umfrage auf den schlechtesten Wert seit der Bundestagswahl abgerutscht. Im am Dienstag veröffentlichten RTL/ntv-"Trendbarometer" kam die Partei von Kanzler Olaf Scholz nur noch auf einen Zustimmungswert von 17 Prozent. Dies ist ein Prozentpunkt weniger als in der vergangenen Woche. Die Linke konnte sich hingegen um einen Prozentpunkt auf fünf Prozent verbessern.


Deutschlands Kanzler von Adenauer bis Scholz

Mit 395 Ja-Stimmen wird Olaf Scholz am 8. Dezember 2021 vom Parlament zum neunten Bundeskanzler gewählt. Scholz führt die erste Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP auf Bundesebene an.
2005 bis 2021: Angela Merkel ist die erste Bundeskanzlerin Deutschlands. Die CDU-Politikerin, die in der DDR aufgewachsen ist, führt in vier Wahlperioden die deutsche Regierung an.
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Die Werte für die Union (26 Prozent), die Grünen (25 Prozent), die FDP (7 Prozent) und die AfD (11 Prozent) veränderten sich nicht. Auch bei den sonstigen Parteien blieb es wie in der Vorwoche bei neun Prozent.

Mehrheit rechnet mit schlechteren Verhältnissen

Nur zehn Prozent aller Bundesbürger gehen in der Umfrage von einer Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland in den kommenden Jahren aus. Eine große Mehrheit – 76 Prozent – rechnet mit einer Verschlechterung. Zwölf Prozent erwarten keine Veränderung.

Das Meinungsforschungsunternehmen Forsa befragte für die Erhebung im Auftrag von RTL vom 23. bis 29. August 2.503 Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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