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Sonntagstrend: AfD rutscht auf niedrigsten Wert sei Juni 2023 ab


"Sonntagstrend"
AfD rutscht bei Umfrage weiter ab

Von afp
Aktualisiert am 18.02.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 0388858750Vergrößern des BildesDie AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel (Archivbild): Ihre Partei verliert derzeit bei Umfragen. (Quelle: imago images)
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Die AfD verliert seit Wochen in der Wählergunst. Die Ampelkoalition kann aber davon nicht profitieren, wie eine Insa-Umfrage zeigt.

Die AfD verliert weiter in der Gunst der Wähler. Das zumindest lässt sich aus dem "Sonntagstrend", den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, ablesen. Demnach käme die rechtspopulistische Partei bei der nächsten Bundestagswahl auf 19 Prozent der Stimmen. Das ist ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche – und der niedrigste Wert seit Juni 2023.

Die AfD verlor auch im Anfang Februar veröffentlichten "Politbarometer" des ZDF drei Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat, war mit 19 Prozent aber immer noch zweitstärkste Kraft. Das gleiche Ergebnis erreichte die Partei im jüngsten "Deutschlandtrend" der ARD.

Video | AfD-Mann sorgt mit Video für Wirbel
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Quelle: t-online

Die Unionsparteien CDU und CSU liegen weiterhin weit vorn in Umfragen und können sogar zulegen: Bei Insa kämen sie demnach auf 31 Prozent (plus ein Prozentpunkt). Weiterhin weit von einer gemeinsamen Mehrheit entfernt wären demnach die Parteien der Regierungskoalition: Die SPD verliert einen Punkt und kommt auf 14 Prozent, die Grünen verharren bei 13 Prozent und die FDP würde mit vier Prozent weiterhin den Wiedereinzug in den Bundestag verpassen.

Linke und FDP unter fünf Prozent

Das neu gegründete Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) legt der Umfrage zufolge um einen Punkt auf acht Prozent der Stimmen zu. Die Linke würde mit drei Prozent ebenso am Einzug in den Bundestag scheitern wie die Freien Wähler, die sonstigen Parteien kämen ebenfalls auf acht Prozent.

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Eine deutliche Mehrheit von 62 Prozent der Menschen in Deutschland ist der Umfrage zufolge der Ansicht, dass es ein Fehler der FDP war, in die Ampelkoalition einzusteigen. Nur noch 24 Prozent glauben das nicht. Bei den Anhängern der Ampelparteien halten die FDP-Beteiligung nur 42 Prozent der Befragten für einen Fehler.

Das Insa-Institut befragte für den "Sonntagstrend" vom vergangenen Montag bis Freitag 1.203 Menschen. Die Fehlertoleranz wurde mit plus/minus 2,9 Prozentpunkten angegeben. Zur Frage nach der Beteiligung der FDP an der Ampelkoalition befragte Insa nach eigenen Angaben 1.005 Menschen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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