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Paderborn: Erneuter Kinderpornoskandal bei Polizei – Beamter suspendiert

Beamter suspendiert  

Erneuter Fall von Kinderpornografie bei NRW-Polizei

19.03.2019, 16:36 Uhr | sth, t-online.de

Paderborn: Erneuter Kinderpornoskandal bei Polizei – Beamter suspendiert. Ermittlungen in NRW: Bei den Untersuchungen zum Polizeiskandal von Lügde hat das NRW-Innenministerium nun einen weiteren Fall aufgedeckt. (Symbolfoto) (Quelle: dpa/Rolf Vennenbernd)

Ermittlungen in NRW: Bei den Untersuchungen zum Polizeiskandal von Lügde hat das NRW-Innenministerium nun einen weiteren Fall aufgedeckt. (Symbolfoto) (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa)

Ein Polizist aus Paderborn wurde mit kinderpornografischem Material erwischt. Der Beamte wurde am vergangenen Freitag suspendiert. Das bestätigte das NRW-Innenministerium t-online.de.

Nach dem Missbrauchsskandal in Lügde sind Ermittler in Nordrhein-Westfalen einem weiteren Polizisten auf der Spur. Demnach wurde ein 53 Jahre alter Schutzpolizist der Kreispolizei Paderborn mit kinderpornografischem Material ertappt. Bisher fanden die Ermittler jedoch keine Verbindungen zu dem Fall in Lügde. Das teilte eine Sprecherin des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen t-online.de am Dienstag mit. 


Zuvor hatte der TV-Sender RTL ein Interview mit dem NRW-Innenminister Herbert Reul veröffentlicht. "Ich bin total fassungslos über das, was da passiert ist. Für mich gehören solche Leute nicht mehr in die Polizei", sagte er und berichtete über den neu aufgedeckten Fall.

Die Sprecherin des NRW-Innenministeriums ergänzte: Als Schutzpolizist sei der Mann "in keiner Weise mit Ermittlungsführung betraut". Die Polizei in Paderborn äußerte sich anfangs nicht zu den Ermittlungen.

Polizei spricht von "schwerwiegender Straftat"

Am Dienstagnachmittag veröffentlichte die Kreispolizeibehörde Paderborn eine Pressemitteilung. Darin war die Rede von einer "schwerwiegenden Straftat". Dass diese im Zusammenhang mit Kinderpornografie steht, wurde in der Mitteilung nicht erwähnt. 

In der Mitteilung hieß es nur: Nachdem sich Hinweise gegen den Mitarbeiter der Kreispolizeibehörde Paderborn in der vergangenen Woche erhärtet haben, wurde der Beamte umgehend vom Dienst suspendiert. "Der Polizist darf ... bis auf Weiteres die Dienststelle nicht mehr betreten. Zudem musste er seine Dienstwaffe und den Dienstausweis abgeben", hieß es weiter.

Verwendete Quellen:

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