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Saugroboter im Test: Die besten Sauger im Vergleich

Roboter gegen Krümel  

Saugroboter im Test: Die besten Sauger für Ihr Zuhause

24.07.2019, 15:10 Uhr | t-online.de, dpa

Saugroboter im Test: Die besten Sauger im Vergleich. Staubsauger-Roboter halten den Boden selbstständig in Schuss. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/coffeekai)

Staubsauger-Roboter halten den Boden selbstständig in Schuss. (Quelle: coffeekai/Thinkstock by Getty-Images)

Teppich, Fliesen oder Dielen automatisch vom Staub befreien? Mit einem Saugroboter ist das möglich. Zwar können die Staubsauger-Roboter noch nicht mit gewöhnlichen Staubsaugern mithalten, zumindest reduzieren sie aber den Saugaufwand pro Woche durch ihren regelmäßigen Einsatz. Wir stellen Ihnen Saugroboter im Vergleich vor, die für alle Hartböden im Haushalt geeignet sind und im Test gut abgeschnitten haben.

Grundsätzlich können Saugroboter sowohl glatte Böden als auch fest verlegte Teppiche saugen. Allerdings ist ihre Saugleistung auf glatten Hartböden am besten, dort saugen sie fast genau so viel Staub auf wie ein Bodenstaubsauger. Auf Teppichböden bleibt allerdings deutlich mehr Staub zurück als bei einem Bodenstaubsauger.

Lediglich bei losen Teppichen haben manche Geräte Schwierigkeiten – bei sehr hochflorigen Teppichen bleiben sie hängen und sehr dünne Badezimmerteppiche schieben sie gerne mal zusammen. Es kann also sein, dass Sie solche Teppiche zur Seite räumen und selbst saugen müssen. Darüber hinaus gibt es einige Punkte, die Sie beim Kauf bedenken sollten.

Saugroboter: Darauf müssen Sie achten

  • Höhe: Damit der Saugroboter auch unter dem Sofa Staub saugen kann, ist eine Höhe von fünf bis sieben Zentimetern am praxistauglichsten. Zehn Zentimeter sollten nicht überschritten werden.
  • Akkulaufzeit: Die vom Hersteller angegebene Betriebsdauer sollte mindestens 90 Minuten betragen. Das sollte im Schnitt für 90 Quadratmeter reichen. Geht dem Roboter während der Arbeit der Saft aus, fährt er selbstständig zur Ladestation zurück, um aufzutanken. Anschließend fährt er an die zuletzt gesaugte Stelle zurück.
  • Ladezeit: Manche Saugroboter brauchen vier Stunden, um denn Akku wieder vollständig aufzuladen. Diese Zeit müssen Sie einplanen, wenn Sie eine große Wohnung haben.
  • Staubbehälter: Die Größen schwanken zwischen 0,3 und 0,7 Litern. Je größer Ihre Wohnung, desto größer sollte der Behälter für den Staub sein.
  • Türschwellen: Messen Sie die Höhe der Türschwellen und achten Sie darauf, ob der Saugroboter diese überwinden kann.
  • Absturzsensoren: Nur sehr günstige Saugroboter haben keine Absturzsensoren, die verhindern, dass er die Treppe herunterfällt. Sie können selbstverständlich darauf verzichten, wenn Sie keine Treppe haben.
  • App-Steuerung: Fast alle Geräte lassen sich per App steuern. Mit deren Hilfe können Sie in der Regel Saugpläne für die regelmäßige Reinigung erstellen. Der Roboter startet dann automatisch am Wunsch-Tag zur vorgegebenen Uhrzeit und sendet nach Abschluss seiner Arbeit eine Statusmeldung an Ihr Smartphone. Auch einzelne Räume können mit der App zum Teil angesteuert und gesaugt werden.
  • Lautstärke: Da der Saugroboter seine Arbeit verrichten soll, während Sie nicht zu Hause sind, spielt die Lautstärke eine untergeordnete Rolle.

Was kostet ein Saugroboter?

Preislich liegen Saugroboter zwischen sehr günstigen 100 Euro (nur bedingt zu empfehlen) und 1.000 Euro. Gute Geräte gibt es ab 300 Euro. Im Vergleich zu herkömmlichen Staubsaugern sind die guten Saugroboter also noch etwas teurer.

Wir stellen beliebte Staubsaugroboter ausführlich vor, die in verschiedenen Test gut abgeschnitten haben.





Ecovacs Deebot Slim2 – der Saugroboter-Bestseller

Der Ecovacs Deebot Slim2 ist einer der meist verkauften, was sicher auch seinem Preis geschuldet ist. Im Test des Online-Magazins haushalts-robotic.de (Test 07/2017) hat das Gerät von Ecovacs als Testsieger abgeschlossen. "Für den einfachen Haushalt und den Durchschnittsanwender das perfekte Einsteigermodell", lautete das Urteil. Mit seiner Höhe von nur 5,7 Zentimeter passt der Saugroboter problemlos unter die meisten Möbelstücke. Ist doch mal keine Lücke vorhanden, nutzt der Deebot Slim2 Ultra seine Anti-Kollisionssensoren sowie einen weichen Anstoßschutz, um Ihre Möbel zu schützen.

Hat der Deebot Slim2 eine 70 Quadratmeter große Fläche abgesaugt, ist sein 320 Milliliter fassender Staubbehälter voll. Wenn Sie in einer entsprechend großen Wohnung leben, könnte der Ecovacs durchaus ein passendes Gerät für Sie sein. Auch wenn Sie ein Haustier wie Hund oder Katze haben, dürfte der Deebot Slim2 Roboter in Ihre engere Auswahl fallen. Wie ein herkömmlicher Staubsauger reinigt der Saugroboter mit direkter Absaugfunktion – perfekt um Böden von Tierhaaren zu befreien, da sich die Haare nicht in einer Bürste sammeln.

Die Saugöffnung des Ecovacs-Robos bleibt stets dicht am Hartboden, da sich seine Antriebsräder automatisch an unebene Flächen wie Naturholz- und Strukturfußböden anpassen können. Außerdem ermöglichen es die Räder des Slim2 Türschwellen und Teppiche zu überfahren, die etwa einen Zentimeter hoch sind. Die Reinigung beim Slim2 Saugroboter erfolgt nach dem Chaosprinzip. Dabei fährt er kreuz und quer durch die Wohnung und gelangt an manche Stellen mehrmals und an andere Stellen erst bei der nächsten Reinigung.

  • Akku-Laufzeit: etwa 110 Minuten
  • Ladezeit: rund 4 Stunden
  • Navigation: Infrarotsensoren, Treppenerkennung, Hinderniserkennung
  • Kapazität des Staubbehälters: 0,3 Liter
  • App-Steuerung: ja
  • Lautstärke: 60 dB
  • Höhe: 5,7 Zentimeter
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Neato Botvac D3 Connected – der Saugroboter für die Ecken

Ein gutes Modell zu einem erschwinglichen Preis – zu diesem Ergebnis kommt zumindest die Zeitschrift chip.de bei ihrem Test des Saugroboters Neato Botvac D3 Connected (Test 02/2018). Eigentlich als Einsteigermodell gedacht, kostet er verhältnismäßig wenig, bietet aber dennoch eine gute Ausstattung und eine zuverlässige Navigation. Allerdings muss der Boden für das Gerät frei geräumt sein, ansonsten kann es mal zu Problemen kommen.

Neatos Botvac D3 Connected besitzt einen programmierbaren Reinigungsplan, Laser-Technik und Sprachsteuerung. Nachdem der Neato per Laser einen Raum vermessen und einen Umgebungsplan erstellt hat, haben Sie über die Neato-App die Möglichkeit, einen Saugbereich nach Ihren Wünschen vorzugeben. Sie legen selbst fest, welche Stellen im Raum gereinigt werden sollen und welche nicht.

Dank Laser-Technologie können Sie den Botvac D3 Connected auch in dunklen Räumen saugen lassen und müssen keine Sorge haben, dass er gegen Möbel oder auf dem Boden stehende Vasen stößt. Neato verspricht für den Botvac D3 Connected eine gute Saugleistung durch Hochleistungs-Filter, einen Turbomodus sowie ein ausgeklügeltes Bürstensystem.

Seine flache Vorderseite hilft dem Botvac D3, direkt an Wänden zu saugen. Das ist ein Vorteil gegenüber der meist runden Saugerroboter-Konkurrenz, allerdings bekommt er aus diesem Grund Probleme an engen Stellen. Außerdem läuft dieser automatisierte Staubsauger Gefahr sich mit seinen zehn Zentimetern Bauhöhe unter Möbeln oder niedrig angebrachten Heizkörpern festzusetzen. Türschwellen und hohe Teppichkanten bereiten dem Neatos Botvac D3 Connected dank seiner großen Laufränder keine Schwierigkeiten.

  • Akku-Laufzeit: bis 90 Minuten
  • Ladezeit: rund 3 Stunden
  • Navigation: Lasersensoren
  • Kapazität des Staubbehälters: 0,7 Liter
  • App-Steuerung: ja
  • Höhe: 9,9 cm
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iRobot Roomba 671 – der gut gerüstete Einsteiger

Hersteller iRobot ist bekannt für seine Saug-, Wisch- und Mähroboter und hat bei den Staubsaugrobotern viele verschiedene Modelle im Angebot. Der iRobot Roomba 980 

Ein unabhängiger Test zum Modell iRobot Roomba ist noch nicht erstellt worden, bei den Bewertungen der Amazon-Kunden schneidet der iRobot sehr unterschiedlich ab. So schreibt etwa ein Nutzer, dass der Roboter sehr gut in die Ecken komme und auch lange Haare für das Modell kein Problem seien. Ein anderer hingegen kritisiert, dass sich Haare in der Bürste des Staubsaugerroboters verfangen und aufwendig von Hand entfernt werden müssten. Auch die Saugleistung insgesamt lasse bei diesem Saugroboter zu wünschen übrig.

Ausgestattet mit mehrflächigen Bürsten, die Schmutz, Staub und Haare von Ihren Böden aufnehmen, eignet sich der Roomba 671 von iRobot gut für Haushalte mit Haustieren. Solange bis sein 350 Milliliter fassender Staubbehälter geleert werden muss, fährt der Roboter-Sauger eine Reinigungsfläche von bis zu 150 Quadratmetern ab. Nach 90 Minuten Arbeitszeit ist erst einmal Schluss: Der iRobot Roomba fährt selbstständig zu seiner Ladestation und ist nach zwei Stunden Ladezeit wieder einsatzbereit.

Damit der Roomba nahtlos um Gegenstände herum, unter Möbeln und entlang von Wänden reinigen kann, kommt die Navigationstechnologie iAdapt zum Einsatz. Diese bedient sich einer Reihe von Sensoren, mit denen sich der Roboter selbst in den Ecken und Kanten Ihres Zuhauses zurechtfindet. Auch hartnäckiger Schmutz entgeht dem Roomba nicht: Akustische Sensoren spüren hohe Schmutz-Konzentrationen auf, die das Reinigungssystem mit rotierenden Seitenbürsten konzentriert löst, anhebt und absaugt.

  • Akku-Laufzeit: bis 90 Minuten
  • Ladezeit: 2 Stunden
  • Kapazität des Staubbehälters: 0,3 Liter
  • App-Steuerung: ja
  • Höhe: 9 cm
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Xiaomi Mi Robot Vacuum – der Preis-Leistung-Sieger

Die Saugroboter von Xiaomi sind schon länger kein Geheimtipp mehr. Ähnlich wie bei seinen Smartphones lässt sich der chinesische Hersteller auch bei den Saugrobotern von Spitzenmodellen inspirieren – und bietet diese Geräte dann deutlich günstiger an.

Der Mi Robot konnte bereits in einigen Tests überzeugen. Die Saugleistung dieses Roboters ist sehr gut und mit einer Akkukapazität von 5200 mAh hat er mehr als doppelt so viel Saft wie andere Saugroboter. Dabei ist das Gerät auch noch erstaunlich schnell. "Der Roboter kann sich hier wirklich mit den besten Saugrobotern messen lassen", urteilte beispielsweise Saugroboter-Experte Frank Brall (akku-und-roboter-staubsauger.de).  

Ausgestattet ist der Mi Robot mit einem Infrarot-, einem Ultraschall- und einem Beschleunigungssensor, einem rotierenden Laser-Entfernungsmesser und einem Gyroskop. Dadurch kann der Roboter eine intelligente Routenplanung erstellen und die Räume systematisch abfahren. Teppiche oder Türschwellen überwindet er bis zu einer Höhe von 1,5 Zentimetern. Ein Raumwechsel bereitet den Staubsauger keine Probleme und die Ladestation findet er selbst dann wieder, wenn er herumgetragen wird.

In der Smartphone-App lassen sich alle Wege des Mi Robot auf einer Karte nachvollziehen. Hier kann der Staubsauger auch zeitgesteuert auf den Weg geschickt werden. Das geht wahlweise regelmäßig oder einmalig. Zudem lassen sich einzelne Flächen festlegen, die gezielt gesaugt werden sollen. Allerdings sprechen sowohl der Saugroboter als auch die App bislang nur Englisch. Die Bedienung des Mi Robot kann aber auch ganz ohne App erfolgen.

  • Akku-Laufzeit: bis 150 Minuten
  • Ladezeit: rund 4 Stunden
  • Navigation: Lasersensoren, Wandlaufsensor, Absturzsensoren, Hindernissensoren, virtuelle Wände
  • Kapazität des Staubbehälters: 0,5 Liter
  • App-Steuerung: ja
  • Höhe: 9,6 cm
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AEG Electrolux RX9 – sehr gute Oberklasse

AEG als bekannter Hersteller von Bodenstaubsaugern hat mittlerweile auch einen Saugroboter im Angebot. Der AEG RX9-1-IBM landete im Test von Stiftung Warentest mit dem Urteil "gut" auf dem zweiten Platz (test Ausgabe 03/2019). Er reinigt kaum schlechter als der Testsieger VR300 von Vorwerk. "Besonders auf Hartboden guter Putzhelfer mit großer Staubbox", so das Fazit der Tester. Gute Noten bekam er fürs Reinigen und für seine Navigation. Auch im Test von "Konsument", dem österreichischen Pendant der Stiftung Warentest, schnitt der RX9 mit "gut" ab (Ausgabe 04/2019).

Schon auf den ersten Blick ist die Besonderheit des RX9 zu erkennen: Er hat eine dreieckige Form, mit der er in jede Ecke kommen dürfte, aber auch entlang von Wänden gut Staub saugen soll. Laut Hersteller kann er dank einer Kamera in Verbindung mit zwei Lasersensoren dreidimensional sehen und scannt die Umgebung laufend millimetergenau ab. 

Mit 0,7 Litern ist sein Staubbehälter sehr groß, das Gerät könnte also lange saugen. Länger als 50 Minuten hielt es im Test allerdings nicht durch. Bei einer größeren Wohnung schafft der AEG RX9 diese nicht in einem Durchgang, sondern muss zwischendurch an die Ladestation. In der App lassen sich Barrieren einrichten, die der Roboter nicht überfahren soll, das ist sehr praktisch. Andere Saugroboter brauchen dafür mechanische Hürden wie Magnetstreifen zum Aufkleben oder Lichtschranken.

  • Akku-Laufzeit: 1 Stunde
  • Ladezeit: 3,5 Stunden
  • Navigation: Kamera (3D Vision), Absturzsensoren, Hindernissensoren, Hindernisüberwindung (bis zu 22mm)
  • Kapazität des Staubbehälters: 0,7 Liter
  • App-Steuerung: ja
  • Höhe: 9 Zentimeter
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Vorwerk Kobold VR300 – der Testsieger von Stiftung Warentest

Mit dem Kobold VR300 hat Hersteller Vorwerk seit Oktober 2018 einen Nachfolger für den Testsieger VR200 (Stiftung Warentest, test Ausgabe 2/2017) im Angebot. Auch im neuen Test schaffte es der Vorwerk-Saugroboter auf den ersten Platz. Es handelt sich um ein "zuverlässiges Arbeitstier, das Teppich und Hartboden gut reinigt", lautete das Urteil der Tester (test Ausgabe 03/2019). Dafür vergaben sie das Qualitätsurteil "gut". Mit 900 Euro gehört der Kobold VR300 aber auch zu den teuersten Robotern. 

Neuartig ist eine Bürstentechnik. So rotiert die Hauptbürste für die Tiefenreinigung bis zu 1800 Mal pro Minute. Dadurch soll im Vergleich zum Vorgänger eine gründlichere Staubaufnahme auf Hartböden und Teppichekanten gewährleistet werden. Türschwellen bis zu zwei Zentimeter Höhe und Teppiche bis zu 1,5 Zentimeter Höhe kann der Kobold ohne Probleme überwinden. Er schafft mit einer Akkuladung etwa 90 Minuten Laufzeit oder bis zu 120 Quadratmeter Fläche. Mithilfe von Infrarot-Sensoren fährt der Vorwerk-Saugroboter zuverlässig auch an Wänden entlang, erkennt und umgeht Absätze, Hindernisse sowie Treppen. Nach der ersten Reinigung speichert der VR300 den Grundriss von Wohnung oder Haus.

Ein Nachteil des Kobold VR300 ist seine kurze Betriebsdauer: Bei Stiftung Warentest und in unserem Test hielt der Vorwerk-Saugroboter nur knapp 40 Minuten mit einer Akkuladung durch – das ist der niedrigste Wert im Test und zu wenig für eine Drei-Zimmer-Wohnung, er muss zwischendurch also an die Ladestation. 

Produktdaten:

  • Akku-Laufzeit: bis 90 Minuten (Herstellerangabe)
  • Ladezeit: 3,5 bis 4 Stunden
  • Navigation: Infrarotsensoren, Ultraschall, Hinderniserkennung, Treppenerkennung, Hindernisüberwindung (bis zu 20 mm)
  • Kapazität des Staubbehälters: 0,5 Liter
  • App-Steuerung: ja
  • Lautstärke: 70 dB
  • Höhe: 9 cm

Wie alle Vorwerk-Produkte gibt es den Saugroboter nur direkt bei Vorwerk zu kaufen.

Welcher Saugroboter ist für Tierhaare geeignet?

Für Besitzer von haarigen Haustieren ist ein Saugroboter mit direkter Absaugfunktion die richtige Wahl: Er saugt wie ein herkömmlicher Staubsauger die Haare ein. Viele Saugroboter haben eine rotierende Bürste, in der sich die Haare sammeln und die entsprechend gesäubert werden muss.

Tipp: Lassen Sie den Saugroboter nicht alleine fahren lassen, wenn sich Tiere in der Wohnung oder im Haus befinden. Zum Einen kann das die Tiere ängstigen oder wütend machen, zum Anderen kann der Saugroboter in die Hinterlassenschaften von Hund oder Katze fahren und diese dann gleichmäßig überall verschmieren.

Warum fahren manche Saugroboter so chaotisch?

Günstige Geräte fahren die Räume kreuz und quer ab. Das erscheint merkwürdig, ist aber mathematisch durchdacht und nennt sich Chaosprinzip: Die wechselnden Fahrmuster sollen dafür sorgen, dass der Saugroboter mit der Zeit alle Teile des Raumes abfährt. In der Praxis kommt es jedoch vor, dass Stellen mehrfach oder gar nicht gesaugt werden. Saugroboter mit Lasernavigation erstellen eine Karte und fahren die Räume strukturiert in Bahnen ab. Dadurch sind sie in der Regel schneller fertig. 

Fazit: Grundsätzlich gilt bei allen Saugrobotern, dass sie im Vergleich zu herkömmlichen Staubsaugern bei der Saugleistung noch nicht mithalten können. Insbesondere bei der Reinigung von Teppichen hinken sie hinter einem gewöhnlichen Staubsauger hinterher. Aber für die alltägliche Reinigung zwischendurch sind sie eine ideale, weil sehr bequeme Lösung.

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