Sie sind hier: Home > Technik > Smartphone & Telefone >

Mit einer USB-Ladestation das Smartphone und Tablet parallel aufladen

Unsere Kaufberatungs-Redaktion wählt die vorgestellten Produkte unabhängig aus. Kaufen Sie ein Produkt über einen Link zu einem Shop, erhalten wir ggf. eine Provision. Mehr dazu

Für bis zu zehn Geräte  

Praktische USB-Ladestationen für Smartphones und Tablets

25.07.2021, 14:15 Uhr | bar, t-online, kat, JPH

Mit einer USB-Ladestation das Smartphone und Tablet parallel aufladen. Mit eineMit einer USB-Ladestation laden Sie mehrere Handys oder das Tablet gleichzeitig auf. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Kwangmoozaa)

Mit einer USB-Ladestation laden Sie mehrere Handys oder das Tablet gleichzeitig auf. (Quelle: Kwangmoozaa/Thinkstock by Getty-Images)

Immer wieder ärgerlich, wenn die Akkus von Smartphone, Tablet oder Kopfhörer gleichzeitig leer sind. Statt nun nach Mehrfachsteckdosen zu suchen, laden Sie alle Geräte einfach an einer USB-Ladestation auf. Wir zeigen empfehlenswerte Modelle.

Das zeitsparende parallele Aufladen scheitert meist daran, dass nicht genug Steckdosen für verschiedene Ladekabel vorhanden sind. Hier helfen praktische USB-Ladestationen mit mehreren Ports. An solche Stationen lassen sich einfach und platzsparend gleich mehrere Geräte anschließen. So können Handys, Tablets, Powerbanks, Bluetooth-Boxen und -Kopfhörer oder Digitalkameras gleichzeitig geladen werden, ohne dass Kabelsalat entsteht. Bei einigen Modellen sind USB-Kabel mit den passenden Anschlüssen für Android und Apple bereits dabei. Bei anderen nutzen Sie Ihr eigenes Kabel. Wir stellen praktische USB-Ladestationen vor und geben Tipps zum Kauf.

Der Preis-Leistungs-Sieger: USB-Ladestation von Allcaca für sechs Geräte

Mit der USB-Ladestation von Allcaca laden Sie bis zu sechs Geräte gleichzeitig. Dafür werden sechs Kabel à 25 Zentimeter Länge mitgeliefert: je zwei für Android-Smartphones, USB-C und iPhones. Kabelsalat gehört damit der Vergangenheit an. Die Ständer auf der Ladestation sind stabil, dank Antirutschmatten stehen auch große Tablets wackelfest.

Jeder der sechs USB-Ports hat einen Output bis 2,4 Ampere. Ein integrierter Chip erkennt das Gerät und liefert exakt die Stromstärke, die benötigt wird. Damit laden die Akkus schneller und stabil. Zudem ist ein Überladungsschutz vorhanden und die Ladestation schaltet sich ab, wenn die angeschlossenen Geräte voll geladen sind. Alternativ kann sie manuell mit einem Kippschalter ausgeschaltet werden.

Wer auf kabelloses Laden Wert legt, kann auch das Schwestermodell mit induktivem Ladefeld und mit fünf USB-Ausgängen kaufen. Mit diesem besonderen Extra können Qi-fähige Geräte auch per Wireless Charging aufgeladen werden.

Für die Smartwatch und Kopfhörer: USB-Ladestation von Setrovic

Über die USB-Ladestation aus Holz von Setrovic können fünf Geräte gleichzeitig geladen werden. Ein Mehrfach-Ladestecker ist allerdings nicht im Lieferumfang dabei. Sie erhalten die Box und ein USB-Kabel. Wenn Sie bereits einen Ladestecker haben, verschwinden die Kabel und der Stecker in der schicken Holzbox. Die Anschlüsse werden durch die dafür vorgesehenen Lücken der Dockingstation geführt. So ist Kabelsalat Geschichte. 

Die Mobilgeräte stehen aufrecht in der Station. So wirkt alles aufgeräumt und Smartphone oder Tablet können problemlos genutzt werden, während sie geladen werden. Auch die Kopfhörer wie die AirPods von Apple oder eine Smartwatch haben auf der Dockingstation Platz. Dieses Modell ist damit vor allem für das Homeoffice, den Nachttisch oder im Flur eine gute Wahl.

Der Preissieger: USB-Ladestation von Anker

Neben den Dockingstations, bei denen Sie die Geräte beim Laden sicher aufbewahren, gibt es auch Ladestationen für die Steckdose. Bis zu fünf Geräte können mit dem Modell von Anker über USB-Kabel geladen werden. Stecken Sie die Ladestation in die Steckdose und laden Sie Smartphone, Tablet und weitere Geräte der ganzen Familie. Alternativ legen Sie die Ladestation in die Holzbox von Setrovic oder weiteren Modellen, die ohne Stecker geliefert werden. So können Sie die Geräte auch während des Aufladens verwenden. 

Ein Vorteil der Ladestation von Anker ist die kompakte Bauweise: So ist sie ideal zum Mitnehmen geeignet. Sie lädt mit bis zu 2,4 Ampere pro Ausgang, insgesamt stehen 8 Ampere zur Verfügung. Die Technologie PowerIQ verteilt den Ladestrom zwischen den Ports und ermöglicht eine schnellstmögliche Ladung. Insgesamt stehen 40 Watt Leistung zur Verfügung. Ein Überspannungsschutz und Temperaturregelung sind ebenfalls integriert.

Der Design-Sieger: USB-Ladestation aus Bambus für fünf Geräte

Ob Apple iPhone, iPad, Android-Smartphone, Tablet oder Powerbank – an dem schicken Universalgerät von Othoking können bis zu fünf Geräte zeitgleich geladen werden. Dabei stehen drei Anschlüsse mit bis zu 1 Ampere und zwei für schnelles Laden mit bis zu 2,4 Ampere zur Verfügung. Insgesamt kann der Ausgangsstrom bis zu 6 Ampere betragen.

Zwei USB-Kabel für Android und drei für Apple-Geräte sind im Lieferumfang enthalten. Die praktischen Teiler können bei Bedarf auch entfernt werden. Wie bei den anderen USB-Ladestationen ist auch bei diesem Modell für Sicherheit gesorgt: Kurzschluss-, Überladungs- und Überspannungsschutz sind vorhanden. Besonders schön bei diesem Modell: das natürliche Gehäuse aus 100 Prozent Bambus.

Die Große: USB-Ladestation von Alxum für bis zu zehn Geräte

Mit dieser Dockingstation können bis zu zehn Smartphones, Tablets oder auch Powerbanks gleichzeitig geladen werden. Der maximale Output pro Port beträgt 2,4 Ampere. Passende Ladekabel sind bei diesem Modell allerdings nicht dabei. Ein weiterer kleiner Nachteil: Ein Aus-Schalter fehlt, sodass man bei Nichtgebrauch den Netzstecker ziehen muss, damit nicht unnötig Strom verbraucht wird.

Praktisch sind dagegen die einstellbaren Trennwände: Sie können abgenommen und flexibel in zahlreiche Slots auf der Station gesteckt werden. So können die Abstände auf der USB-Ladestation abhängig von den vorhandenen Mobilgeräten gewählt werden. Ein weiteres Plus sind die rutschfesten Standfüße, die für Stabilität sorgen. Für Sicherheit ist laut Hersteller ebenfalls gesorgt.

Unser Fazit

Wer eine gute USB-Ladestation kaufen will, sollte vorher überlegen, wie viele Anschlüsse er regelmäßig braucht. Alle hier vorgestellten Modelle sind abhängig vom persönlichen Bedarf empfehlenswert. Unser Favorit ist jedoch die USB-Ladestation von Allcaca, die mit ihrer guten Ausstattung zu einem guten Preis überzeugt. Besonders kompakt für die Steckdose ist die Ladestation von Anker, die auch für den Urlaub eine gute Wahl ist und bis zu fünf Geräte lädt.

Wichtige Fragen und Antworten zu USB-Ladestationen

Worauf sollte man achten, wenn man eine USB-Ladestation kaufen möchte?

USB-Ladestationen bestehen aus einer Dockingstation, die ans Stromnetz angeschlossen wird, und mehreren Anschlussstellen für USB-Stecker. Die meisten Ladestationen sind so designt, dass sie wenig Platz benötigen und Smartphones und Tablets während des Ladevorganges übersichtlich angeordnet sind. Beim Kauf sollte jedoch nicht nur auf die Anzahl der Ports und die Optik geachtet werden.

Zunächst sollte die Kompatibilität geprüft werden: Spannung, Stärke und Stromfluss müssen stimmen, was bei den von uns vorgestellten Modellen der Fall ist. Besonders wichtig bei elektrischen Geräten sind zudem geprüfte Sicherheitsstandards. Das CE-Siegel garantiert, dass das Gerät innerhalb der EU auf seine Sicherheit geprüft wurde. Prüfsiegel wie das TÜV- oder GS-Siegel bekommen nur Geräte, die den europäischen Sicherheits- und Qualitätsstandards genügen.

Weiterhin gilt es, Augenmerk auf die Steuerelektronik zu legen. Bei Multi-Port-Geräten ist eine Abschaltautomatik praktisch, die den Ladevorgang für das Gerät beendet, dessen Akku vollständig geladen ist. Nur so können Schäden am Geräteakku vermieden werden. Ein Ausschaltknopf verhindert, dass die Station auch Strom verbraucht, wenn sie gerade nicht genutzt wird. Ansonsten muss der Netzstecker gezogen werden.

Welche Vor- und Nachteile hat eine USB-Ladestation?

Da mit einer USB-Ladestation mehrere Endgeräte gleichzeitig aufgeladen werden können, liegen mit ihr nicht mehr überall Ladekabel herum. Sie befinden sich stattdessen gebündelt an der Dockingstation. Auch Kabelsalat wird vermieden. Insgesamt wirkt das Zuhause so aufgeräumter.

Es wird nur eine Steckdose benötigt, was den Vorteil hat, dass gerade in Häusern und Wohnungen mit wenigen Steckdosen die Anschlüsse für andere Geräte frei bleiben. Dank USB ist zudem die Kompatibilität der Multi-Ladegeräte sehr groß.

Ein Nachteil: Viele bevorzugen mittlerweile Wireless Charge, wohingegen USB-Ladestationen, wie schon der Name verrät, über USB-Ports und -Kabel funktionieren. Allerdings gibt es auch Modelle, mit denen auch kabelloses Aufladen möglich ist. Das gilt etwa für die Multi-Ladestation von Allcaca mit fünf USB-Anschlüssen und Wireless Charge.

Welche Geräte können über eine USB-Ladestation geladen werden?

Prinzipiell können alle USB-fähigen Geräte geladen werden, also etwa Smartphones, Tablets, Powerbanks, Digitalkameras, Bluetooth-Boxen und -Kopfhörer oder auch E-Zigaretten beispielsweise von IQOS oder Juul. Notwendig sind dafür lediglich die entsprechenden Ladekabel: Wichtig sind hinsichtlich der Kompatibilität die richtigen USB-Anschlüsse. So haben etwa Apple-Geräte andere Stecker als Android-Smartphones.

Für die Produkte, die über diese Seite verkauft werden, erhält t-online eine Provision vom Händler. Für Sie als Käufer entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Weltbild.detchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deamazon.de

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: