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Die besten Heißluftfritteusen für knusprige Pommes: Philips Airfryer und Co. im Vergleich


Frittieren ohne Fett  

Die besten Heißluftfritteusen für knusprige Pommes

28.03.2021, 10:13 Uhr | t-online, CMF

Die besten Heißluftfritteusen für knusprige Pommes: Philips Airfryer und Co. im Vergleich. Mit einer Heißluftfritteuse frittieren und backen Sie schnell und ohne Fett. (Quelle: Hersteller/Philips)

Mit einer Heißluftfritteuse frittieren und backen Sie schnell und ohne Fett. (Quelle: Philips/Hersteller)

Heißluftfritteusen sind die gesunde Alternative zu klassischen Fritteusen. Sie brauchen kaum Öl und sparen Kalorien. Zudem frittieren die Geräte sicherer, da kein heißes Fett im Spiel ist. Wir stellen Ihnen fünf unterschiedliche Heißluftfritteusen vor. 

Eine Heißluftfritteuse ist keine klassische Fritteuse: Mit ihr können Sie nicht nur frittieren, sondern auch backen und grillen. Die Funktion der Heißluftfritteuse erinnert an einen kleinen Heißluftofen: Statt in Öl werden Speisen in einem Heißluftstrom gegart. Durch die hohe Strömungsgeschwindigkeit wird mehr Wärme als beim normalen Umluftofen übertragen. Die sogenannten Airfryer sind also nicht einfach nur kleine Umluftöfen, sondern frittieren mit der heißen Luft.

Die Heißluftfritteusen haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber klassischen Fritteusen: Sie verbrauchen kein Öl. Dadurch sparen Sie Geld und Kalorien. Außerdem entsteht deutlich weniger Krebs erregendes Acrylamid als bei klassische Fritteusen. Die Zubereitung ist also sicherer als das Hantieren mit heißem Fett. Wir haben für Sie die besten Heißluftfritteuse recherchiert. Das sind unsere Empfehlungen:

Das Original: Philips HD9860/90 Airfryer XXL Smart Sensing

Der Philips-Airfryer XXL Smart Sensing ist eine große Heißluftfritteuse mit Platz für ein ganzes Hähnchen oder Pommes für die ganze Familie. Wie bei allen Heißluftfritteusen brauchen Sie kein oder wenig Fett. Der Hersteller wirbt zudem damit, dass sogar Fett aus den Speisen entfernt werden würde. Anders als bei einem Backofen brauchen Sie die Fritteuse nicht vorzuheizen. Auch die Gardauer ist kürzer als im Ofen. Mit dem Airfryer von Philips können Sie auch grillen, garen und backen.

Ein besonderes Ausstattungsmerkmal ist die Smart Sensing-Technologie. Damit werden Temperatur und Garzeit während des Frittierens angepasst. So sind die Speisen immer auf den Punkt gegart. Die Fritteuse hat eine praktische App mit über 800 Rezepten und einem Rezeptheft im Gepäck.

Der Philips Airfryer XXL Premium HD9860 erreicht Temperaturen zwischen 40° und 200° Celsius und hat 2.225 Watt. Das Display ist mit einem Drehrad für die Temperaturen ausgestattet. Es gibt fünf voreingestellte Programme und eine Warmhaltefunktion.

Mit dem Airfryer XXL können Sie bis zu 1,4 Kilogramm Pommes auf einmal zubereiten - das sind vier bis fünf Portionen.

Gut zu wissen: Stiftung Warentest hat zuletzt 2018 Fritteusen getestet. Testsieger wurde dabei ein Vorgängermodell des Philips HD9860/90 Airfryer XXL Smart Sensing.

Die Schlichte: Cosori-Heißluftfritteuse


Die kleine Heißluftfritteuse von Corsori fasst 5,5 Liter. Per Touchscreen wählen Sie aus elf voreingestellten Programmen. Bei Pommes und anderem Gargut, das während des Frittierens geschüttelt werden sollte, erinnert Sie diese Fritteuse daran.

Durch die viereckigen Gärkörbe hat die Fritteuse eine etwas größere Oberfläche als vergleichbare Modelle. Dadurch können mehr Pommes auf einmal gegart werden.

In die Heißluftfritteuse von Corsori passt ein Kilogramm Fritten. Sie sollten zwischendurch per Hand geschüttelt werden, sonst werden sie matschig.

Die Cosori-Heißluftfritteuse XXL wird 75° bis 205°Celsius warm und hat 1700 Watt. Anders als das Modell von Philips sollten Sie die Corsori-Heißluftfritteuse vorheizen - allerdings nur zwei bis fünf Minuten. Sie wird mit einem Rezeptbuch geliefert und ist in rot oder schwarz erhältlich.

Zwei auf einmal: Ninja-Heißluftfritteuse Foodi mit zwei Fächern


Die Ninja-Heißluftfritteuse ist eine klassische Heißluftfritteuse. Ihr großer Vorteil: Sie besitzt zwei separate Fächer. So können Sie zwei Mahlzeiten gleichzeitig zubereiten oder die einzelnen Bestandteile trennen - also zum Beispiel Pommes und Fleisch oder Fisch getrennt garen. Jedes Frittierfach ist unabhängig regelbar und hat ein Fassungsvolumen von 3,8 Litern. Die Leistung ist über ein Touch-Display steuerbar.

Theoretisch können in jeder Kammer rund 500 Gramm Pommes gegart werden. Praktisch werden sie bei der Menge nicht knusprig. Wir empfehlen nicht mehr als 250 Gramm Pommes pro Kammer zuzubereiten.

Wie mit den anderen Heißluftfritteusen können Sie mit dem Ninja-Modell auch backen und aufwärmen. Die Leistung der Fritteuse beträgt 2470 Watt. Im Zubehör enthalten ist ein kleines Rezeptbuch.

Für große Familien: Calmdo Heißluftfritteuse

Die Calmdo-Heißluftfritteuse ist besonders groß. Sie erinnert optisch an einen kleinen Backofen und ist ihm in den Funktionen sehr ähnlich. Die Heißluftfritteuse eignet sich daher auch für Hobbyköche ohne eigenen Backofen. Auch Pizzen bis 30 Zentimeter Durchmesser passen in die Heißluftfritteuse.

In der großen Calmdo-Heißluftfritteuse lässt sich auch nur ein Kilogramm Pommes zubereiten. Wie in einem Backofen müssen die Fritten nämlich nebeneinander liegen, sonst werden sie nicht knusprig.

Die Heißluftfritteuse von Calmdo hat eine Leistung von 1800 Watt und zwölf Programme. Sie sollte kurz vorgeheizt werden. In der Lieferung sind außerdem Rezepte, einer Backform und ein Dörrtablett enthalten.

Günstige Alternative: Bredeco-Halogenofen


Der Bredeco-Halogenofen ist ein Multifunktionsgerät mit dem Sie grillen, backen, toasten und aufwärmen können. Er ist auch als Heißluftfritteuse einsetzbar.

In seinen Garraum passen 17 Liter oder ein halbes Hähnchen. Als Maßeinheit für Pommes sind das ungefähr zwei Hände voll. Bei der Pommes-Zubereitung muss mehrfach per Hand umgerührt werden.

Er wird mit 250° Celsius heißer als die anderen Heißluftfritteusen. Temperatur und Garzeit regeln Sie über zwei Drehschalter. Der Halogenofen ist aus Thermoglas. Sie können also beim Garen zuschauen und die Garzeit notfalls per Hand verlängern. 

Der kleine Ofen hat 1.400 Watt und wird mit zwei Grillrosten, einer Zange und einem ebook mit 20 Rezepten geliefert.

Unser Fazit: Heißluftfritteuse kaufen

Philips punktet schon lange mit seiner Airfryer-Reihe bei Heißfritteusen. Die Ausstattung ist moderner und schicker als bei anderen Geräten. Die Airfryer Heißluftfritteuse ist sehr einfach zu bedienen und besonders sicher. Der größte Pluspunkt ist jedoch, dass die Pommes richtig knusprig werden. Daher empfehlen wir den smarten Philips HD9860/90 Airfryer XXL.

Wer nur ab und an Pommes für ein bis zwei Personen machen möchte, ist auch mit der schlichten und deutlich günstigeren Heißluftfritteuse von Cosori gut beraten.

Häufig gestellte Fragen rund um Heißluftfritteusen

Wie funktioniert eine Heißluftfritteuse?

Eine Heißluftfritteuse gart nicht mit Öl, sondern durch einen starken und heißen Luftstrom. Das ist ähnlich wie bei einem Umluftherd, nur mit einem viel stärkeren Heißluftstrom. Teilweise sehen Heißluftfritteusen wie kleine Öfen aus, teilweise wie Fritteusen.

Wie gesund ist das Garen in Heißluftfritteusen?

Frittieren ist lecker, aber ungesund: Die Speisen sind voller Frittierfett, beim Erhitzen des Öls und der Zutaten entsteht krebserregendes Acrylamid.

Die Zubereitung in der Heißluftfritteuse spart viel Öl und damit Kalorien. Wie im Ofen kann sogar Fett aus Speisen entfernt werden. 

Noch wichtiger ist jedoch, dass deutlich weniger krebserregendes Acrylamid als bei klassische Fritteusen entsteht. 

Was können Heißluftfritteusen alles?

Heißluftfritteusen sind kleine Backöfen mit einem besonders starkem Heißluftstrom. Sie können daher nicht nur mit Heißluft frittieren, sondern auch backen, aufwärmen und toasten. einige Modelle haben eine zusätzliche Grillfunktion.

Worauf sollte beim Kauf einer Heißluftfritteuse geachtet werden?

Neben dem Preis sind zwei Überlegungen bei der Anschaffung einer Heißluftfritteuse besonders wichtig: 

  1. Häufigkeit der Benutzung: Wer nur ab und an Pommes in der Heißluftfritteuse zubereiten möchte, braucht sich nicht gleich das Spitzenmodell anzuschaffen. ein Einsteigermodell, dass gut zu verstauen ist, ist ausreichend.
    Möchten Sie häufig frittieren, lohnt sich die Anschaffung einer guten Heißluftfritteuse. Sie kann auf verschiedene Arten garen, sieht schick aus und kann auch dauerhaft auf dem Küchentresen stehen. Wichtig ist vor allem die hohe Sicherheit für die etwa Philips Airfryer mehrfach ausgezeichnet wurde.
  2. Menge des Garguts: Frittieren Sie nur für ein oder zwei Personen, lohnt sich die Anschaffung einer kleinen Heißluftfritteuse. Für eine große Familie, brauchen Sie auch eine große Fritteuse. Das Volumen des Innenraums wird in Litern angegeben, ist aber häufig nicht aussagekräftig.
    In Heißluftfritteusen, die wie Backöfen aussehen, passen weniger Pommes als in Modelle, die wie klassische Fritteusen aussehen. Dafür können Sie in den Heißluftöfen zusätzlich Brötchen oder Pizza backen.

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