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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Diese Sonnencremes bieten guten UV-Schutz

t-online, kat

Aktualisiert am 31.07.2022Lesedauer: 7 Min.
Die besten Sonnencremes: Mit diesen Sonnenschutzmitteln kommen Sie gut durch den Sommer.
Die Stiftung Warentest prüft Sonnencremes. 14 Produkte erhalten die Note "sehr gut". (Quelle: francescoridolfi.com/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Nicht nur empfindliche Haut sollte mit Sonnencreme geschützt werden. Die Stiftung Warentest untersucht 20 Produkte. Das sind die Testsieger.

Das Wichtigste im Überblick


Egal ob auf dem heimischen Balkon, bei längeren Spaziergängen oder am Strand: Sonnencreme sollte immer dabei sein, denn ohne Schutz können die gefährlichen UV-Strahlen leichter in die Haut eindringen und so Hauterkrankungen verursachen. In der "test"-Ausgabe 08/2022 hat die Stiftung Warentest 20 Sonnenschutzmittel mit unterschiedlichen Lichtschutzfaktoren unter die Lupe genommen. Wir stellen Ihnen die Ergebnisse sowie einige der "sehr guten" Sonnencremes aus dem Test vor.

Sonnencremes im Test: Diese Produkte sind empfehlenswert

Von 20 getesteten Sonnenschutzmitteln mit den Lichtschutzfaktoren (LSF) 30, 50 und 50+ wurden im Test 14 Produkte mit dem Gesamturteil "sehr gut" und "gut" bewertet. Vier der Sonnencremes fielen wegen mangelhaftem Sonnenschutz durch.

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Zwei getestete Mittel waren "befriedigend". Besonders erfreulich: Gut und sehr gut schnitten auch günstigere Produkte von Discountern und Drogeriemärkten ab. Zu den Produkten mit "sehr guten" Gesamtnoten zählen etwa Sonnencremes der Discounter dm, Penny und Lidl.

Die Sonnenmilch Ambre Solaire Hydra 24h von Garnier erhielt die beste Gesamtnote "sehr gut (1,3)" und wurde damit zum Testsieger gekürt. Das Sonnenfluid Intense Protect von Avene liegt mit der Gesamtnote "gut (1,4)" nur knapp hinter dem Testsieger. Auch die Gel-Creme Sun Sensitive von Cetaphil und die hydratisierende Sonnenmilch von La Roche-Posay sind empfehlenswert (beide "gut (1,5)"). Wir stellen Ihnen die Produkte im Detail vor. Alle Ergebnisse lesen Sie auf "test".de (kostenpflichtig).

Sonnenschutzmittel im Test: So testet die Stiftung Warentest

Insgesamt 20 Sonnencremes, Lotionen und Sprays hat die Stiftung Warentest in ihrer "test"-Ausgabe 08/2022 untersucht. Darunter befanden sich Produkte mit hohem bis sehr hohem Lichtschutzfaktor (30, 50 und 50+) sowie Sonnenschutzmittel aus unterschiedlichen Preisklassen von günstig bis teuer.

Für den Test hat die Stiftung Warentest das Prüfverfahren verschlankt, weshalb die früheren Testergebnisse nicht komplett mit den neuen zu vergleichen sind. So entfallen beispielsweise die Testung der mikrobiologischen Qualität sowie die Tests zur Hautpflege. Die wichtigsten Kriterien der Prüfer sind die Einhaltung des ausgewiesenen Schutzes, die kritischen Inhaltsstoffe sowie die Handhabung und Deklaration.

Der Testsieger: Garnier Ambre Solaire Hydra 24h Sonnenmilch

Das Testergebnis: Die Sonnenmilch von Garnier kann im Test der Stiftung Warentest überzeugen und erhält die Gesamtnote "gut (1,3)". Sie punktet in allen Testkategorien mit Bestnoten und schützt zuverlässig vor UV-Strahlen.

Produktdetails: Die Sonnenmilch von Garnier mit Lichtschutzfaktor 30 ist für alle Hauttypen geeignet. Das Produkt vereint effektiven Sonnenschutz mit intensiver Feuchtigkeitspflege. Laut Hersteller soll die Haut nach dem Auftragen der Sonnenmilch sogar 24 Stunden mit Feuchtigkeit versorgt werden. Trotz der wasserfesten Eigenschaften zieht die Sonnenmilch schnell ein und hinterlässt somit keine Streifen auf der Haut.

Neben der Testsieger-Sonnenmilch ist im Set die Feuchtigkeitsmilch After Sun 24h enthalten. Sie wurde nicht von der Stiftung Warentest getestet, ist jedoch eine optimale Ergänzung zur Sonnenmilch und versorgt die Haut nach dem Sonnenbad mit Feuchtigkeit.

Für die ganze Familie: Avene Intense Protect SPF 50+

Das Testergebnis: Das Sonnenfluid von Avene gehört mit dem Gesamturteil "sehr gut (1,4)" zu den besten getesteten Sonnenschutzmitteln. Wie der Testsieger überzeugt das Produkt in puncto UV-Schutz und Inhaltsstoffe mit Bestnoten.

Produktdetails: Das Sonnenfluid eignet sich auch für empfindlichste Haut von Babys, Kindern und Erwachsenen. Es kann ohne Probleme für den Körper und auch das Gesicht verwendet werden. Durch die Abdeckung eines sehr breiten UV-Spektrums sorgt das Sonnenschutzmittel für einen sehr hohen UV-Schutz (UVA- und UVB-Strahlung sowie Blue-Light-Schutz). Als Fluid ist der Sonnenschutz leicht auf die Haut aufzutragen, zieht schnell ein und hinterlässt ein transparentes Finish.

Wer generell einen hohen Lichtschutzfaktor benötigt, ist mit diesem Produkt mit LSF 50+ sehr gut beraten. Die Sonnencreme bietet Sofortschutz für die ganze Familie.

Bei fettiger Haut: Cetaphil Sun Sensitive Gel-Creme

Das Testergebnis: Mit der Gesamtnote "sehr gut (1,5)" liegt die Gel-Creme Sun Sensitive von Cetaphil nur knapp hinter dem Testsieger von Garnier. Die Tester der Stiftung Warentest bemerkten neben dem "sehr guten" Sonnenschutz auch die "gute" Verpackung sowie Deklaration.

Produktdetails: Die Gel-Creme mit Lichtschutzfaktor 50+ bietet effektiven Sonnenschutz für zu Sonnenallergie, Mallorca-Akne und Unreinheiten neigender Haut. Laut Hersteller ist die Sonnencreme auch geeignet für extreme UV-Exposition im Gebirge oder in den Tropen. Dank leichter und fettfreier Formulierung kann die Sonnencreme auch bei fettiger Haut problemlos verwendet werden. Sie ist extra schweiß- und wasserresistent.

Dabei kommt die Creme ohne Konservierungsstoffe, Parfüm und Emulgatoren aus. Das macht sie sehr leicht. Sie klebt nicht, zieht schnell ein und bietet effektiven Sofortschutz vor intensiver UV-Strahlung. Die Creme sollte dennoch 20 Minuten vor dem Sonnenbaden aufgetragen werden.

Die Nachhaltige: La Roche-Posay Anthelios Sonnenmilch

Das Testergebnis: Auch die hydratisierende Sonnenmilch Anthelios von La Roche-Posay wurde mit der Gesamtnote "gut (1,5)" bewertet. Die Inhaltsstoffe und der UV-Schutz wurden ebenfalls jeweils mit der Teilnote "sehr gut" bewertet.

Produktdetails: Die Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 50+ eignet sich wie die Sonnencreme von Cetaphil für empfindliche Hauttypen und Personen, die zu einer Sonnenallergie neigen. Dank ihrer sanften Formel mit bis zu 24 Stunden feuchtigkeitsspendendem Thermalwasser und Glycerin verorgt die Sonnenmilch die Haut intensiv Feuchtigkeit, sodass sie nicht austrocknet.

Die Sonnencreme fettet nicht, hinterlässt keine weißen Rückstände und hat keine klebende Textur. Sie ist besonders resistent gegen Schweiß, Sand und Wasser. Die Eco-Tube besteht aus Pappe und enthält damit 45 Prozent weniger Plastik.

Unser Fazit zum Sonnencreme-Test

Die getesteten und hier vorgestellten Sonnencremes bieten alle einen umfassenden UV-Schutz. Aktueller Testsieger mit der besten Gesamtnote ist die Sonnenmilch von Garnier.

Bei fettiger Haut empfehlen wir die Gel-Creme von Cetaphil. Besonders empfindliche und zu Mallorca-Akne neigende Haut kann außerdem mit dem Sonnenfluid von Avene oder der feuchtigkeitsspendenden Sonnenmilch von La Roche-Posay gut geschützt werden. Alle hier gezeigten Produkte verzichten auf den umstritten UV-Filter Octocrylen.

Wichtige Fragen rund um Sonnencreme

Warum sollte man Sonnenschutzmittel verwenden?

Die goldene Regel beim Sonnenschutz lautet "reichlich und regelmäßig". Die Haut vor der Sonneneinstrahlung schützen sollte oberstes Gebot sein. Denn ein Sonnenbrand ist nicht nur ärgerlich und schmerzhaft, er schädigt die Haut auch dauerhaft. Im schlimmsten Fall kann durch zu häufige ungeschützte Sonneneinstrahlung Hautkrebs entstehen. Ungeschützt altert die Haut zudem stärker und ist anfälliger für Sonnenallergien.

Deshalb gilt: Sonnencreme, Sonnenöl oder Sonnenmilch muss auf alle ungeschützten Körperpartien aufgetragen werden. Dies sollte unbedingt vor dem Sonnenbaden geschehen und in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.

Wie viel Sonnenschutzmittel sollte man verwenden?

Bei der Anwendung nicht mit dem Schutzprodukt sparen, sondern die Creme immer großzügig auftragen. Für einen Erwachsenen empfehlen Hautärzte etwa 40 bis 45 Milliliter pro Cremevorgang (drei Esslöffel voll).

Wer Make-up trägt, sollte die Sonnencreme zuerst auftragen und einziehen lassen. Im Anschluss kann man sich dann ganz normal schminken.

Wie oft soll Sonnencreme und Sonnenspray aufgetragen werden?

Wie oft Sonnencreme aufgetragen werden soll, hängt von der Situation ab. Ist man einen ganzen Tag über in der Sonne unterwegs, sollte man sich etwa 20 Minuten, bevor man in die Sonne geht, zum ersten Mal eincremen. Dabei auch besonders auf Nasenrücken und Ohren achten, dort bekommt man besonders schnell einen Sonnenbrand.

Der Schutz sollte über den Tag verteilt dann noch wenigstens zweimal erneuert werden, auch bei einem hohen Lichtschutzfaktor. Nach dem Baden muss der Sonnenschutz immer erneuert werden, selbst wenn das Sonnenschutzmittel als wasserfest beworben wird. Dasselbe gilt für sportliche Aktivitäten, bei denen man ins Schwitzen gerät. Der Schweiß vermindert die Wirkung der Sonnencreme. Die ausgelobte Schutzzeit sollte nicht ausgereizt werden. Ein erneutes Eincremen verlängert den Schutz nicht, man sollte dann besser aus der Sonne gehen.

Sonnenspray verteilt sich zwar leichter als Sonnenmilch oder -creme, sollte aber in zwei Lagen aufgetragen werden. Nach dem ersten Auftragen warten, bis das Mittel eingezogen ist, und den Vorgang dann wiederholen.

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Was bedeutet der Lichtschutzfaktor auf der Sonnencreme?

Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, um welche Zeit sich durch die korrekte Nutzung der Sonnencreme die Dauer verlängert, für die ein Mensch sich der Sonne aussetzen kann, ohne die Haut zu schädigen. Es gibt die durch eine EU-Richtlinie festgelegten Schutzklassen: Basis (LSF 6–10), Mittel (LSF 15–25), Hoch (LSF 30 und 50) und Sehr hoch (LSF 50+).

Ein Beispiel: Kann eine Person sich an einem sonnigen Frühsommertag 20 Minuten in der Sonne aufhalten, bevor die Haut sich rötet, verlängert eine Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 20 diese Zeit um das 20-Fache. Die maximale Schutzdauer wäre also 400 Minuten – über sechs Stunden.

Diese Werte sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, werden sie doch unter idealen Laborsituationen ermittelt. Zudem bezieht sich die LSF-Angabe auf den Anteil der kurzwelligen UVB-Strahlung der Sonne. Diese ist in erster Linie für den Sonnenbrand verantwortlich. Die UVA-Strahlung hingegen wird für die Hautalterung verantwortlich gemacht.

Wichtig: Die Sonnenpflege über den Tag verteilt immer wieder neu auftragen. Beachten Sie auch, dass die Sonneneinstrahlung in Südeuropa und in tropischen Gebieten stärker ist als in Mittel- und Nordeuropa. Hier ist eine Sonnencreme mit höherem Schutzfaktor empfehlenswert. Ein geringer Schutzfaktor eignet sich eher für Menschen mit dunklerer Hautfarbe oder solche, die schon vorgebräunt sind.

Begriffe wie "Sunblocker" sind zudem häufig irreführend, denn sie vermitteln den Eindruck des totalen Schutzes. Dies ist jedoch falsch. Ähnlich verhält es sich mit Selbstbräunern. Sie bieten in der Regel gar keinen Schutz, da sie eine Bräunung der Haut nur vortäuschen.

Warum steht der UV-Filter Octocrylen in der Kritik?

Der UV-Filter Octocrylen steht in der Kritik, das hormonelle Gleichgewicht des Körpers zu stören und negativ zu beeinflussen. Der wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU, kurz SCCS, hat sich dieser Problematik angenommen. Dabei hat sich der Verdacht gegenüber Octocrylen jedoch nicht erhärtet. Unter Einhaltung der Höchstkonzentration kann Octocrylen somit weiterhin in kosmetischen Produkten eingesetzt werden.

Als Abbauprodukt kann bei längerer Lagerung jedoch der Stoff Benzophenon entstehen – ein nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation möglicherweise krebserzeugender Stoff. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung erklärt jedoch, dass nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft bei Sonnenschutzmitteln aus der EU keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten sind. Die Zeitschrift "Öko-Test" stuft den Filter dagegen als "bedenklich" ein. Viele Sonnencremes verzichten daher bereits auf den Stoff.

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