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Herrenfahrrad kaufen: Mountainbike, Rennrad und Co. für unter 500 Euro

Mountainbike, Rennrad und Co.  

Fünf preiswerte Herrenfahrräder für unter 500 Euro

Von Katja Schmidt

09.07.2020, 11:08 Uhr
Herrenfahrrad kaufen: Mountainbike, Rennrad und Co. für unter 500 Euro. Herrenfahrräder kaufen: Sportlich, umweltfreundlich und preiswert, diese Fahrräder sind zu empfehlen.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Mirko Popadic)

Herrenfahrräder kaufen: Sportlich, umweltfreundlich und preiswert, diese Fahrräder sind zu empfehlen. (Quelle: Mirko Popadic/Thinkstock by Getty-Images)

Mit dem Fahrrad ist man sportlich unterwegs und fördert seine Gesundheit. Radfahren ist außerdem umweltfreundlich und preiswert. Allerdings ist die Auswahl an Herrenrädern groß: Wir helfen, einen Überblick zu gewinnen. Außerdem erklären wir, welche Modelle für welchen Zweck geeignet sind, und stellen Herrenfahrräder für unter 500 Euro vor.

Im Sommer liegt Radfahren voll im Trend. In immer mehr Städten werden jetzt sogenannte Pop-up-Fahrradwege eingerichtet, die Fahrradfahrern mehr Platz auf der Straße einräumen. Insofern lohnt es sich gerade jetzt, in ein neues Rad zu investieren.

Aber auch generell ist es sinnvoll, sich ein gutes Bike zuzulegen, wenn man sich damit regelmäßig bewegen und dabei das Geld für Auto oder öffentlichen Nahverkehr sparen möchte. Wir erklären die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fahrradtypen vom Rennrad bis zum Klapprad und stellen empfehlenswerte Herrenfahrräder vor, die man für weniger als 500 Euro kaufen kann. 

Sportlich unterwegs, aber nicht alltagstauglich: Rennräder

Mit Rennrädern ist man schnell, wendig und effizient unterwegs. Alles, was ein solches Fahrrad nicht voranbringt, fehlt – das gilt auch für die verkehrssichere Ausstattung. Sie sind jedoch auch nicht für die Nutzung im Straßenverkehr oder bequeme Ausflüge gedacht, sondern als Sportgeräte. Deshalb ist die Sitz­position auf einem Rennrad flach und nach vorn gestreckt. So ist der Windwiderstand gering. Außerdem ist der Sattel schmal, hart und leicht, um bei hoher Tritt­frequenz nicht zu scheuern.

Rennräder sind ein Sonderfall unter den von uns vorgestellten Fahrradtypen, da sie nicht für den typischen Gebrauch wie auf Arbeitswegen oder Ausflügen geeignet sind. Dennoch wollen wir Ihnen ein preiswertes Rennrad vorstellen, das sich besonders gut für Einsteiger eignet: 

Das leichte Rennrad: KS Cycling Euphoria

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  • Rahmenmaterial: Aluminium; Höhe: 53 cm, 55 cm, 58 cm, 62 cm
  • Gewicht: 12,5 kg
  • Schaltung: 14 Gänge, Kettenschaltung RD-A 050 von Shimano



Das Herrenrad Euphoria mit 28 Zoll großen Reifen eignet sich als preiswertes Modell sowohl für Einsteiger in den Rennradsport als auch für erfahrene Fahrer. Das frische Design zieht sich vom Aluminiumrahmen über Sattel und Felgen bis zum rennradtypischen Lenker, der mit rotem Lenkerband abgerundet wird. Auch die Pedalen mit Haken und Riemen sind typisch für ein Rennrad, auch wenn oft Klickpedalen zum Einsatz kommen.

Die Kettenschaltung mit 14 Gängen reicht für temporeiches Radeln auf asphaltierten Strecken vollkommen aus. Für etwas anderes als Sport ist es nicht geeignet, da die Ausstattung für den Straßenverkehr fehlt. Man kann bei diesem übrigens sehr leichten Fahrrad der deutschen Firma KS Cycling zwischen zwei Farben und vier Rahmengrößen wählen, um das perfekte Modell für sich zusammenzustellen.

Perfekt fürs Gelände: Mountainbikes

Ist man lieber sportlich und im Gelände unterwegs, sollte man sich ein Mountainbike kaufen. Diese zeichnen sich durch breitere Reifen mit mehr Grip und bestenfalls gefederte Gabeln und Sattel aus. Sie sind nicht immer verkehrssicher ausgestattet, was man beim Kauf beachten sollte. Für die Nutzung im Straßenverkehr müsste man sich also eventuell noch Zubehör kaufen.

Vielseitig und sportlich: Mountainbike MTB One von KCP

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  • Rahmenmaterial: Stahl; Höhe: 51 cm
  • Gewicht: 16,5 kg
  • Schaltung: 21 Gänge, Kettenschaltung Shimano Tourney RD-TY300-GS Schaltwerk


Sowohl auf asphaltierten Straßen als auch auf hügeligen oder verwurzelten Wegen sorgt dieses Modell der Marke KCP für eine sichere Fahrt. Dabei unterstützen die breite Bereifung, die Federgabel und die Gangschaltung mit 21 Gängen von Shimano. Der sportliche Charakter des Rads wird durch den geraden Lenker und den schmalen Sattel unterstrichen – und durch die mechanischen Bremsen.

Gerade auf unwegsamem Gelände kann das ein großer Vorteil sein. Ein Nachteil sind dagegen die fehlenden Schutzbleche: Fährt man bei Nässe oder durch feuchte Waldgebiete, ist schnell alles dreckig. Das Rad hat außerdem keine StVZO-Ausstattung. Beides kann man aber bei Bedarf nachrüsten.

Komfortable Allrounder: Trekkingräder

Trekkingräder sind für alle empfehlenswert, die gern längere Touren unternehmen und sportlich unterwegs sind, aber dennoch ein bequemes Herrenrad kaufen möchten: Der Sattel ist komfortabel und der Lenker ergonomisch geformt. Die Räder sind in der Regel verkehrssicher ausgestattet, sodass sie sich nicht nur für Fahrten auf dem Land, sondern auch in der Stadt eignen. Es gibt sie sowohl mit Trapezrahmen als auch ganz klassisch mit Oberrohr.

Günstig und flexibel einsetzbar: Trekkingrad Life-M-V von Licorne Bike

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  • Reifengröße: 28 Zoll
  • Schaltung: 21 Gänge, Kettenschaltung von Shimano

Beim Herrenfahrrad Life-M-V des deutschen Unternehmens Licorne Bike handelt es sich um ein 28-Zoll-Crossfahrrad mit Gabelfederung. Es ist ein robuster Alltagsbegleiter für den täglichen Einsatz im Gelände oder in der Stadt. Unterstützend wirkt dabei die Kettenschaltung von Shimano mit 21 Gängen, die für alle Fahrverhältnisse die optimale Übersetzung bieten.

Das Rad entspricht der StVZO und wird bereits zu 85 Prozent vormontiert ausgeliefert. Die Endmontage ist dank ausführlicher Anleitung samt Montagevideo und im Lieferumfang enthaltenem Werkzeug einfach. Einziges Manko: Schutzbleche und ein Gepäckträger fehlen, sodass Fahrten bei Nässe und auch mit leichtem Gepäck nur mit entsprechender Schutzkleidung und Rucksack stattfinden können. Alternativ kann man beides problemlos nachrüsten.

Perfekt für die Stadt: Citybikes

Für jemanden, der hauptsächlich in der Stadt unterwegs ist, sind Citybikes ideal. Für längere Touren eignen sie sich dagegen weniger, da man auf ihnen eher aufrecht und auf einem tendenziell weichen Sattel sitzt: Das ist auf Dauer nicht gut für den Rücken und nach circa 30 Kilometern tut einem auch der Po weh. Cityräder sind allerdings verkehrssicher ausgestattet und eignen sich hervorragend für den Weg zur Arbeit oder dafür, Besorgungen in der Stadt zu erledigen. 

Das klassische Citybike: Adler Bilbao 7

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  • Rahmenmaterial: Aluminium; Höhe: 48 cm, 53 cm, 58 cm, 61 cm
  • Reifengröße: 28 Zoll
  • Schaltung: 7 Gänge, Nabenschaltung Nexus von Shimano

Das Citybike Bilbao 7 des deutschen Herstellers Adler ist ideal für Fahrten in der Stadt: Es ist durch Nabenschaltung, Nabendynamo und starre Gabel wartungsarm ausgestattet und überzeugt mit praktikablen Allroundqualitäten. Für ein Cityrad genügen die sieben Gänge der Shimano-Schaltung; eine Felgenbremse vorn sowie eine klassische Rücktrittbremse sorgen für sicheres Halten im Straßenverkehr.

Der leichte Aluminiumrahmen bietet mit seiner moderaten Sitzposition eine angenehme Mischung aus Sportlichkeit und Komfort. Schutzbleche und Gepäckträger sorgen im Alltag ebenfalls für komfortable Fahrten. Schön: Das Rad gibt es zum gleichen Preis auch in einer Variante mit Trapezrahmen, bei der der Einstieg leichter als bei der klassischen Version mit Oberrohr ist.

Ideale Reisebegleiter: Falträder

Ebenfalls praktisch für die Stadt sind Fahrräder, die man zusammenklappen oder -falten kann, denn sie lassen sich auch leicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren. Außerdem können die praktischen Falträder gut in den Urlaub mitgenommen werden. Das liegt nicht nur daran, dass man sie zusammenfalten kann, sondern auch daran, dass diese Bikes grundsätzlich nur 20 Zoll groß sind. Das sollte man beachten, wenn man ein solches Herrenfahrrad kaufen möchte.

Das praktische Klapprad: Prophete Urbanicer 20.BSU.10

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  • Rahmenmaterial: Aluminium; Höhe: 39 cm
  • Gewicht: 17 kg inkl. Verpackung
  • Schaltung: 7 Gänge, Kettenschaltung Tourney von Shimano


Das Faltrad Urbanicer des deutschen Traditionsunternehmens Prophete ist ein Citybike zum Zusammenklappen. Seine Reifengröße misst wie bei allen Falträdern 20 Zoll, die Rahmengröße beträgt 39 Zentimeter. Man erledigt mit diesem Herrenrad nicht nur alle Fahrten in der Stadt, sondern kann es auch bequem in Bus und Bahn mitnehmen – oder im Kofferraum mit in den Urlaub. Auch dieses Fahrrad ist StVZO-konform ausgestattet. Seine Kettenschaltung bietet sieben Gänge, der bequeme Sattel und der ergonomisch geformte Lenker sorgen für einen guten Komfort während der Fahrt. Praktisch ist in dieser Hinsicht auch der Gepäckträger, auf dem Einkäufe oder gar ein Picknick für den Ausflug transportiert werden können.

Unser Fazit

Welches Herrenfahrrad man kauft, hängt stark davon ab, welchen Fahrradtyp man bevorzugt und wie man es nutzen möchte. Wir empfehlen deshalb das praktische Trekkingrad Life-M-V von Licorne Bike, das flexibel in der Stadt und auf dem Land einsetzbar ist und eine tolle Ausstattung zu einem guten Preis bietet.

Ebenso variabel einsetzbar ist das Faltrad Urbanicer 20.BSU.10 von Prophete, das zusätzlich ganz leicht transportiert werden kann. Wer lieber auf unwegsamem Gelände unterwegs ist, ist mit dem Mountainbike MTB One von KCP gut beraten. 

FAQ Herrenfahrräder

Fahrrad ist nicht gleich Fahrrad. Sie müssen einen Radtyp – Cityrad, Trekkingrad, Rennrad, Mountainbike, E-Bike – wählen und sich zudem zwischen Singlespeed und Rad mit Mehrgangschaltung entscheiden. Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Fahrrädern für Männer und erklären Ihnen, worauf Sie achten sollten, wenn Sie ein Herrenfahrrad kaufen wollen.

Wie findet man die richtige Rahmengröße?

Möchte man ein Herrenrad kaufen, ist es notwendig, die richtige Rahmengröße zu ermitteln. Dabei helfen Faustformeln (Schrittlänge in Zentimetern x 0,66 = mögliche Rahmenhöhe in Zentimetern) und eigene Erfahrungen.

Das Ober­rohr muss so nied­rig sein, dass man es nicht berührt, wenn man das Herrenfahrrad im Stand zwischen den Beinen hat. Außerdem muss der Lenker mindestens so weit vom Sattel entfernt sein, dass die Beine beim Fahren nicht dagegen stoßen. Der Sattel muss so weit hinten sein, dass sich die Kniescheibe des Fahrers senkrecht über der vorderen Pedalachse befindet, wenn die Pedale waagerecht stehen. Lässt sich das nicht einstellen, braucht man einen größeren Rahmen.

Welches ist die beste Sitzhaltung beim Radfahren?

Wie aufrecht man auf seinem Fahrrad sitzen möchte, hängt vom eigenen Geschmack und der Gewohnheit ab. Auch der Fahrradtyp und die Art des Fahrens spielen eine Rolle. Für Sportler, die gern auf Rennrädern oder Mountainbikes unterwegs sind, bietet sich eine flache und nach vorn geneigte Sitzhaltung an, da sie aufgrund des geringeren Luft­widerstands mehr Tempo bringt.

Auch für längere Stre­cken auf einem Reise- oder Trekkingrad ist eine solche Haltung empfehlenswert, da sie kraftsparend und rückenschonend ist. Komfort­abler ist allerdings eine aufrechte Haltung, die für kürzere Fahrten in der Stadt oder gemütliche Touren geeignet ist. Dafür sollte man jedoch beim Fahrradkauf auf einen breiten und möglichst gefederten Sattel und einen hohen Lenker wert legen.

Wie und wie oft sollte man sein Fahrrad warten?

Als Gebrauchsgegenstand verschleißen Fahrräder und müssen deshalb regelmäßig gewartet werden. Die Wartung kann man entweder selbst vornehmen oder von einem Fachmann durchführen lassen.

Übernimmt man kleinere Reparaturen selbst, sollte man sich vorher informieren oder sogar einen Kurs mitmachen, da Fehler ansonsten zu gefährlichen Unfällen führen können. Wer unsicher ist, sollte Arbeiten an sicher­heits­relevanten Komponenten wie Bremsen lieber Experten überlassen. Regelmäßig kontrolliert werden sollten folgende Komponenten:

  • Bremsen: Die Bremsen müssen immer einsatz­bereit sein, damit Sie sicher unterwegs sind. Wenn die Brems­kraft nach­lässt und sich der Hebel sehr weit an den Lenker ziehen lässt, müssen entweder der Zug an den Einstell­schrauben oder an der Bremse nachge­spannt oder die Brems­beläge getauscht werden. Auch Brems­züge müssen geprüft werden, da die Drähte darin reißen können. Bei Schäden müssen die Bremszüge ausgetauscht werden.
  • Beleuchtung: Kontrollieren Sie regel­mäßig, ob die Beleuchtung funk­tioniert. Ist dies nicht der Fall, müssen je nach Ursache Glühlampen, Drähte oder sogar der Dynamo ausgetauscht werden. Bei Anstecklampen müssen regelmäßig die Batterien gewechselt oder der Akku geladen werden.
  • Reifen: Achten Sie bei den Reifen auf den Luftdruck. Ist dieser zu gering, erhöht sich einerseits der Roll­widerstand und andererseits steigen der Verschleiß und das Pannenrisiko. Generell gilt: Je schmaler der Reifen, desto höher muss der Luft­druck sein. Der richtige Luft­druck wird üblicherweise an der Seite des Reifens angegeben und sollte eingehalten werden. Schläuche verlieren ungefähr 1 Bar Druck pro Monat, deshalb muss regel­mäßig nachgepumpt werden.
  • Kette: Die Kette sollte regel­mäßig geölt oder gefettet werden. So reduziert man ihren Verschleiß, erleichtert das Treten und schont die Ritzel. Man sollte bei der Auswahl des Öls oder Fetts beachten, dass an zähflüssigerer Ketten­schmierung eher Dreck kleben bleibt, was wieder für erhöhten Verschleiß sorgt. Spätestens, wenn man die Kette rasseln oder quietschen hört, sollte man sie ölen. 

Einmal im Jahr, am besten gleich im Frühling, sollte man mit seinem Fahrrad außerdem zur Inspektion. Dabei sollten alle Komponenten unter die Lupe genommen und gegebenenfalls gleich repariert oder ausgetauscht werden.

Wie sichert man sein Fahrrad richtig ab?

Um Ihr neu gekauftes Herrenrad sicher vor Diebstahl zu schützen, sollten Sie in ein gutes Fahrradschloss investieren. Als Faustregel gilt hierbei, dass das Schloss etwa zehn Prozent des Fahrradpreises kosten sollte. Der aktuelle Testsieger der Stiftung Warentest aus dem Mai 2019 ist das Bügelschloss Abus Granit X-Plus 540. Man sollte sein Fahrrad immer an einen festen Gegenstand anschließen, da Diebe es sonst einfach wegtragen und das Schloss später knacken können. Zudem sollte man darauf achten, sowohl Vorderrad als auch Rahmen abzusichern. Sinnvoll kann ein zweites Schloss sein, um auch das hintere Rad anzuschließen. Hier haben wir Ihnen die sichersten Fahrradschlösser zusammengestellt.

Nützlich kann es auch sein, das Fahrrad registrieren zu lassen, da Räder mit Codierung weniger attraktiv für Diebe sind. Natürlich sollte man die Rechnung über den Kauf seines Herrenfahrrads gut aufheben, man sollte darauf auch die Rahmennummer notieren. Beide sind im Falle eines Diebstahls wichtige Informationen für die Anzeige bei der Polizei. 

Wer für den Fall eines Diebstahls wenigstens das Geld für den Kauf zurückerhalten möchte, sollte sein Fahrrad versichern. Das geht entweder über die Hausratversicherung oder eine zusätzliche Fahrradversicherung. In der normalen Hausratversicherung ist nur der Diebstahl aus Wohnung oder Keller mitversichert, möchte man das Rad darüber hinaus im Hof oder auf der Straße absichern, zahlt man etwas mehr. Spezielle Fahrradversicherungen sind im Vergleich teurer, haben aber auch einen größeren Versicherungsumfang. Hier sollte man sich vor Abschluss genau informieren und prüfen, welchen Schutz man braucht.

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