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Die besten Vibrationsplatten für effektives Vibrationstraining zu Hause

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Fitnesstrend  

Die besten Vibrationsplatten für besonders effektives Training zu Hause

Von Katja Schmidt

05.01.2022, 10:16 Uhr
Die besten Vibrationsplatten für effektives Vibrationstraining zu Hause. Die besten Vibrationsplatten ermöglichen effektives Training für den ganzen Körper ohne große Anstrengung. (Quelle: Hersteller/Christopeit)

Die besten Vibrationsplatten ermöglichen effektives Training für den ganzen Körper ohne große Anstrengung. (Quelle: Christopeit/Hersteller)

Vibrationsplatten versprechen effektives Training auch mit wenig Aufwand und Anstrengung. Durch die Schwingungen unterstützen sie bei Ihren Übungen den Muskelaufbau und erhöhen den Kalorienverbrauch. Wir zeigen die besten Vibrationsplatten von Skandika, Bluefin, Miweba, Sportstech und Co. und erklären, wie das Work-out mit den Platten funktioniert.

Wer zu Hause seinen ganzen Körper mit wenig Zeit und Aufwand trainieren möchte, kann zur Vibrationsplatte greifen. Das Work-out mit solch einer Platte spricht fast alle Muskeln des Körpers gleichzeitig an und kann so in kurzer Zeit sichtbare Effekte erzielen. Doch die Modelle kommen mit unterschiedlicher Ausstattung und verschiedenen Funktionen. Wir haben für Sie recherchiert und fünf der besten Vibrationsplatten für das Training zu Hause herausgesucht. Das sind unsere Empfehlungen im Vergleich:

Besonders effektiv: Vibrationsplatte von Skandika

Die Vibrationsplatte 500 des Herstellers Skandika spricht dank triaxialer beziehungsweise 3D-Vibration besonders viele Muskelgruppen an. Zwei leistungsstarke Motoren betreiben das Gerät in einem Frequenzbereich von 15 bis 45 Hertz. Somit ist das Training mit diesem Modell besonders effektiv. Es eignet sich für Personen mit bis zu 120 Kilogramm Körpergewicht und kann dank kompakter Maße zu Hause gut verstaut werden. 

Auf der 53 mal 40 Zentimeter großen, rutschsicheren Fläche der Platte stehen Sie sicher und können via Fernbedienung oder am Display vier Programme und 20 Intensitätsstufen für Ihr Training auswählen. Für den Schutz Ihrer Gelenke sorgen die dämpfenden Ring-Elastomere des Geräts. Mit den im Lieferumfang enthaltenen Bändern können zusätzliche Übungen auf der Vibrationsplatte durchgeführt werden. Eine Anleitung zum Vibrationstraining bietet das mitgelieferte Poster.

Unser Preis-Leistungs-Tipp: Vibrationsplatte von Bluefin Fitness

Die Vibrationsplatte von Bluefin ist, wie bereits ihr Name "Ultra Slim" verrät, besonders schlank und lässt sich daher zu Hause besonders gut verstauen. Sie wird von einem geräuscharmen Motor angetrieben, allerdings nur mit einer Frequenz von maximal zwölf Hertz. Dafür ermöglicht sie jedoch mit fünf Trainingsprogrammen und 180 Intensitäten ein besonders individuelles Fitnesstraining. Sie eignet sich für schwerere Personen bis 150 Kilogramm und bietet mit einer rutschfesten Platte von 40 mal 68 Zentimetern zudem etwas mehr Fläche als das Skandika-Modell. 

Von Vorteil ist der große Lieferumfang mit Trainingsbändern, mit denen Sie die Effekte Ihrer Übungen steigern können, Übungs- und Ernährungshandbuch, Trainingsposter sowie einer Fernbedienung. Alternativ können Sie das Fitnessgerät von Bluefin natürlich auch über das LCD-Display steuern. Praktischerweise ist ein Bluetooth-Lautsprecher integriert, sodass Sie beim Training problemlos Musik von Ihrem Smartphone abspielen können.

Besonders vielseitig: Vibrationsplatte von Sportstech

Auch die Vibrationsplatte VP250 von Sportstech kommt mit Fitnessbändern, Trainingsplan und -poster, Fernbedienung und einem integrierten Bluetooth-Speaker daher. Mit ihr können Sie Ihren Körper mit oszillierenden Vibrationen im Frequenzbereich von fünf bis 15 Hertz fit halten. Die rutschfeste Trainingsfläche ist mit 82 mal 42 Zentimetern besonders groß und trägt ein Körpergewicht von bis zu 120 Kilogramm.

Zur Wahl stehen für das Work-out insgesamt acht Programme inklusive Yoga-Funktion. Die Intensität kann wie beim Modell von Bluefin in 180 Stufen eingestellt werden. Zusätzlich können Sie beim Gerät von Sportstech Ihr Training dank verschiedener Fußstellungen individualisieren: Drei verschiedene Stellungen auf der Platte erlauben individuelle Trainingsintensitäten. Damit ist das Gerät besonders vielseitig. Alle wichtigen Informationen zum Training finden Sie auf dem LED-Display des Geräts.

Besonders langlebig: Vibrationsplatte von Miweba

Die Platte MV200 von Miweba Sports bietet je drei verschiedene Vibrationszonen und -modi: horizontal, vertikal und oszillierend. Wie beim Fitnessgerät von Skandika handelt es sich hier also um ein Modell mit 3D-Vibration. Der Frequenzbereich liegt mit fünf bis zehn Hertz aber deutlich unter dem des Konkurrenzprodukts. Es trägt mit bis zu 150 Kilogramm allerdings deutlich mehr Körpergewicht, eignet sich also auch für das Work-out schwererer Personen.

Auf einer 78 mal 40 Zentimeter großen Fläche kann das Work-out mit sechs voreingestellten Programmen und in 99 Intensitäten durchgeführt werden. Auf dem übersichtlichen LED-Display oder mit der handlichen Fernbedienung kann die Miweba-Vibrationsplatte gesteuert werden. Auch der integrierte Bluetooth-Lautsprecher wird darüber bedient. Ein großer Vorteil dieses Modells sind die drei Jahre Garantie des Herstellers, die lange Freude an dem Vibrationstrainer versprechen.

Ideal für Einsteiger: Vibrationsplatte von Christopeit

Der Vibrationstrainer von Christopeit trainiert laut Hersteller Muskeln und Koordination, verbessert die Durchblutung, regt den Fettstoffwechsel an und kann die Knochendichte erhöhen. Dafür stehen die zwei Vibrationsarten oszillierend und seitenalternierend im Frequenzbereich von drei bis acht Hertz zur Verfügung. Wie beim Modell von Miweba gibt es darüber hinaus drei verschiedene Trainingszonen für unterschiedliche Intensitäten. Die Auswahl von insgesamt vier Programmen und 20 Intensitätsstufen liegt im Vergleich allerdings eher im unteren Bereich.

Die rutschfeste Platte fürs Vibrationstraining ist 68 mal 38 Zentimeter groß und trägt maximal 120 Kilogramm Gewicht. Sie bietet ein LED-Display, auf dem die Geschwindigkeitsstufe, die Trainingszeit und der Kalorienverbrauch angezeigt werden. Einstellungen können über die Fernbedienung vorgenommen werden. Zwei Trainingsbänder sowie praktische Transportrollen mit ausziehbarem Griff vervollständigen den Lieferumfang. Aufgrund des Funktionsumfangs, der Ausstattung und des vergleichsweise geringen Preises ist dieses Modell unserer Meinung nach die beste Vibrationsplatte für Einsteiger.

Unser Fazit

Vibrationstraining ist ein spannender Fitnesstrend, der sich mit einer entsprechenden Platte leicht nach Hause holen lässt. Die Modelle aus unserem Vergleich sind alle zu empfehlen, bieten aber unterschiedliche Ausstattungen und Funktionen. Man sollte sich daher vor dem Kauf überlegen, worauf man Wert legt. Für besonders effektive Übungen empfehlen wir die Skandika Vibrationsplatte 500. Unser Tipp ist jedoch die Ultra Slim von Bluefin Fitness mit ihrem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Und auch die MV200 von Miweba gehört aus unserer Sicht zu den besten Vibrationsplatten. Sie vereint die Ausstattung und Vorteile aller anderen Modelle und verspricht mit drei Jahren Garantie Langlebigkeit.

Wissenswertes zu Vibrationsplatten

Wie finde ich die beste Vibrationsplatte für mich?

Möchte man sich eine Vibrationsplatte kaufen, sollte man nicht nur auf den Preis schauen, sondern sich vorher überlegen, wie man damit trainieren möchte und welche Ausstattung und Funktionen dafür nötig sind. Eine wesentliche Rolle spielt die Art der Vibration: Man unterscheidet zwischen linearen, oszillierenden bzw. seitenalternierenden sowie 3D- bzw. triaxialen Schwingungen. Relevant sind außerdem die angebotenen Programme und Intensitätsstufen, die wiederum stark vom Frequenzbereich der Vibrationen abhängen. Die gebotenen Frequenzen sind daher ebenfalls zu beachten.

Man sollte außerdem darauf achten, wie viel Körpergewicht das Fitnessgerät tragen kann und welche Maße es hat, damit es auch gut ins eigene Zuhause passt. Möchte oder muss man gelegentlich an verschiedenen Orten trainieren, sollte man auch einen Blick auf das Gewicht der jeweiligen Platte werfen. Zu leicht sollte sie allerdings nicht sein, damit sie einen sicheren Stand hat. Nützliches Zubehör wie eine Anleitung für Übungen, Trainingsbänder zur Unterstützung des Work-outs oder eine Fernbedienung ist im Alltag sehr hilfreich. Auch Extras wie integrierte Bluetooth-Lautsprecher, mit denen Sie Ihre Lieblings-Playlist beim Sport hören können, können entscheidende Kriterien sein. 

Wie funktioniert eine Vibrationsplatte?

Der Motor des Sportgeräts versetzt die Platte in Schwingungen, die man je nach Modell in verschiedenen Frequenzen bzw. Intensitäten einstellen kann, um das Training einfacher oder anspruchsvoller zu gestalten. Das durch Vibrationen unterstützte Work-out soll den ganzen Körper trainieren und spricht mehr Muskeln an als andere Trainingsarten: Durch die Schwingungen der Vibrationsplatte muss man seinen gesamten Körper permanent wieder ins Gleichgewicht bringen, damit man nicht hinfällt. Dies geschieht reflexartig bei jeder Vibration, wodurch die Muskeln ständig kontrahieren und so trainiert werden. Das Work-out mit einer solchen Platte stimuliert also die Muskeln (auch die Tiefenmuskulatur) und verbessert durch deren Aufbau die Körperhaltung. Zudem wird die Durchblutung gefördert und die Fettverbrennung des Körpers angeregt. 

Worauf kommt es beim Training mit einer Vibrationsplatte an?

Wie bei allen Sportarten ist es auch beim Work-out mit einer Vibrationsplatte wichtig, Übungen regelmäßig und richtig auszuführen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen. Übungen sind dafür in verschiedenen Positionen, etwa im Stand, im Sitzen oder auch einbeinig oder im Vierfüßlerstand möglich. Entsprechende Anleitungen liefern die Hersteller der Platten mit, zum Teil sogar als praktisches Poster, das man zur Unterstützung beim Training gut im Blick behalten kann. Empfehlenswert ist zu Beginn, zweimal pro Woche für etwa 15 Minuten mit dem Vibrationstrainer zu trainieren. Wer schon Übung hat, kann auch häufiger und bis zu 30 Minuten mit der Platte trainieren.

Mit akuten Krankheiten, etwa Entzündungen oder Infektionen, aber auch bei Gelenkerkrankungen oder Arthrose sollte man auf das Vibrationstraining mit einer Platte verzichten. Auch Epileptiker und Schwangere sollten vorsichtig sein. Wer unsicher ist, sollte vor der Nutzung mit einem Arzt sprechen.

Welche Vibrationsarten werden unterschieden?

Bei Vibrationsplatten für das Work-out daheim unterscheidet man im Wesentlichen drei Vibrationsarten: Bei der linearen Vibration bewegt sich die Platte auf und ab – beide Beine werden dadurch gleichzeitig belastet. Bei der oszillierenden Vibration, die auch seitenalternierende oder wippende Vibration genannt wird, bewegt sich jeweils eine Seite der Platte auf und ab. Dadurch wird die Bewegung des Gehens simuliert und die Beine werden abwechselnd belastet. Den höchsten Trainingseffekt hat die triaxiale beziehungsweise 3D-Vibration, die besonders viele Muskelgruppen gleichzeitig anspricht. Hierbei schwingt das Brett nicht nur vertikal, sondern auch horizontal.

Welcher Frequenzbereich eignet sich bei einer Vibrationsplatte für welches Training?

Grundsätzlich gilt: je höher die Frequenz, desto effektiver das Work-out. Allerdings sollte man es nicht übertreiben, um seinen Körper nicht übermäßig zu beanspruchen und Verletzungen zu vermeiden. Im niedrigen Frequenzbereich von zehn bis 15 Hertz sorgen die Schwingungen der Platte für Auflockerung und Entspannung, was etwa zu Schmerzlinderung führen kann. Ab einer Frequenz von circa zwölf Hertz wird zusätzlich die Tiefenmuskulatur angesprochen, die zur Stabilisierung des Körpers beiträgt. Der Frequenzbereich über 15 Hertz fördert den Muskelaufbau und steigert Koordination, Kraft und Leistungsfähigkeit. 

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