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Effenberg: "Das Duell mit Lewandowski ist eine Riesengeschichte"


Effenberg: "Das ist eine Riesengeschichte"

Von Julian Buhl

Aktualisiert am 26.08.2022Lesedauer: 3 Min.
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Robert Lewandowski: Es kommt zum Wiedersehen mit dem FC Bayern. (Quelle: IMAGO/Jose Breton)
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Für Bayern und Dortmund kommt es in der Champions League zum Wiedersehen mit ihren Superstars. Stefan Effenberg schätzt die Gruppen für t-online ein.

Die gewünschte Marschroute hatte der Sportvorstand des FC Bayern bereits im Vorfeld vorgegeben. "In der Champions League wollen wir weit kommen, möglichst ins Finale", sagte Hasan Salihamidzic am Rande des "Sport Bild"-Awards und kündigte an, im nächsten Jahr am liebsten den Preis "für die beste Mannschaft in Europa" entgegennehmen zu wollen. Das Ziel der Münchner ist also bereits längst klar.

Nach der Auslosung der Gruppenphase steht nun auch fest, welche Vorrundengegner auf dem Weg dorthin zunächst zu überwinden sind. In Gruppe C kommt es für Bayern direkt zum brisanten Wiedersehen mit Robert Lewandowski und dem FC Barcelona. Außerdem treffen die Münchner noch auf Inter Mailand und Viktoria Pilsen.


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Rudi Völler (59): Die UEFA Champions League ist der Nachfolgewettbewerb des Europapokals der Landesmeister und existiert seit der Saison 1992/93. Unter neuem Namen durfte Rudi Völler als erster Deutscher den berühmten "Henkelpott" mit Olympique Marseille in die Höhe recken. Seit Juli 2018 ist Völler Geschäftsführer Sport beim Bundesligisten Bayer Leverkusen.
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Neben Bayern sind erstmals gleich vier weitere deutsche Teams in der Champions League vertreten: Borussia Dortmund, RB Leipzig und Leverkusen sowie Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt sind in der Königsklasse dabei.

Stefan Effenberg schätzt für t-online die deutschen Gruppengegner ein. Das sagt der t-online-Kolumnist über …

Bayern München, Gruppe C (FC Barcelona, Inter Mailand, Viktoria Pilsen): "Das Duell mit Robert Lewandowski und dem FC Barcelona ist das, was bei beiden Vereinen zunächst niemand so richtig wollte – für den Fußballfan aber natürlich eine Riesengeschichte ist. So ein Spiel willst du eigentlich nicht in der Gruppenphase. Das hat Lewandowski auch so gesagt. Und auch die Bayern wollten ihm, glaube ich, aus dem Weg gehen. Im Endeffekt wird es dann aber doch eine pure Freude sein für Bayern und Lewandowski. Mit den Ansprüchen, die sie haben, gehe ich aber davon aus, dass die Bayern in die K.o-Runde kommen werden. Ein Selbstläufer wird das aber nicht – gerade auch wegen des Duells mit Inter. Als Favorit sollten sie sich dennoch sehen."

RB Leipzig, Gruppe F (Real Madrid, Schachtar Donezk, Celtic Glasgow): "Mit Real ist eine ganz, ganz große Mannschaft mit in der Gruppe. Die anderen beiden Teams mit Donezk und Celtic sind schwierige, aber lösbare Aufgaben. Ich gehe davon aus, dass Leipzig in die K.o.-Phase einzieht. Grundsätzlich brauchen sie aber eine Leistungssteigerung – und zwar relativ schnell. Ich sehe Leipzig in der Gruppe auf Platz zwei. Das sollte auch ihr Anspruch sein."

Bayer Leverkusen, Gruppe B (Atletico Madrid, FC Porto, Club Brügge): "Das ist eigentlich ähnlich wie bei Leipzig. Du hast mit Atletico eine unfassbar schwer zu spielende Mannschaft mit drin, auch Porto ist spielerisch stark. Dann noch Brügge. Aber auch Leverkusen sollte den Anspruch haben, weiterzukommen. Ich sehe Atletico als Favoriten und dann Leverkusen und Porto, die auf Augenhöhe um den zweiten Platz kämpfen."

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Erling Haaland: Der Stürmer trifft mit seinem neuen Klub Manchester City auf Ex-Arbeitgeber Dortmund. (Quelle: IMAGO/Ricardo Larreina)

Borussia Dortmund, Gruppe G (Manchester City, FC Sevilla, FC Kopenhagen): "Das ist natürlich auch ein Spektakel mit ManCity und Erling Haaland. Genauso wie bei Bayern und Lewandowski – eine richtig coole und spannende Konstellation. Aber es ist eine sehr unangenehme Gruppe; mit Sevilla auch noch als Serien-Europa-League-Sieger. Ich würde sagen, dass City sich durchsetzt und dann wird es mit dem BVB und Sevilla ein Kampf um Platz zwei."

Eintracht Frankfurt, Gruppe D (Tottenham Hotspur, Sporting Lissabon, Olympique Marseille): "Tottenham, Sporting und Marseille – das kann sehr gut, aber auch in die Hose gehen. Die vielleicht am schwierigsten einzuschätzende Gruppe. Tottenham ist für mich schon der Favorit, weil sie die höchste Spielqualität haben. Dahinter sehe ich einen Dreikampf um Platz zwei. Frankfurt muss aufpassen, dass dann nicht am Ende vielleicht auch die Europa League weg ist. In der Gruppe kann alles passieren."

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Seine Titelfavoriten: "Das sind für mich Real Madrid, ManCity, die – genauso wie Paris – nach wie vor diesem großen Titel hinterherjagen. Dann würde ich Bayern München noch dazuzählen, die auch den Anspruch haben, die Champions League zu gewinnen. Ob sie Topfavorit sind? Wir haben auch noch eine WM dazwischen. Aber sie gehören zu den vier, fünf Mannschaften, die die Qualität haben, den Titel zu gewinnen."

Seine Erwartungen an das Bundesliga-Quintett: "Grundsätzlich können alle deutschen Mannschaften mit der Auslosung zufrieden sein. Es wäre enttäuschend für mich, wenn eine deutsche Mannschaft komplett rausfliegt. Weil die Gruppen schon durchweg machbar sind, sollte es für Platz zwei oder drei reichen. Es sollte der Anspruch sein, dass wir alle fünf auch im nächsten Jahr noch international sehen."

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Verwendete Quellen
  • Telefongespräch mit Stefan Effenberg
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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
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