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Champions League: Die vier Lostöpfe – auf wen treffen FC Bayern und BVB?


Das sind die vier Lostöpfe – auf wen treffen FCB und BVB?

Von sid, t-online
Aktualisiert am 29.08.2019Lesedauer: 2 Min.
Bayerns Thiago (v. l.), Leipzigs Timo Werner, Dortmunds Marco Reus: Sie alle wollen in der Königsklasse erfolgreich sein.
Bayerns Thiago (v. l.), Leipzigs Timo Werner, Dortmunds Marco Reus: Sie alle wollen in der Königsklasse erfolgreich sein. (Quelle: Montage t-online.de/imago-images-bilder)
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Im September rollt auch in der Champions League wieder der Ball. Wegen der komplizierten Einteilung der Lostöpfe könnten alle deutschen Teams schon in der Vorrunde auf mehrere Top-Gegner treffen. Ein Überblick.

Die Spannung steigt: An diesem Donnerstag (ab 18 Uhr, Sky Sport News HD, Eurosport und im Liveticker auf t-online.de) wird die Gruppenphase der Champions League im Grimaldi-Forum in Monte Carlo ausgelost.

Wer nimmt teil?

32 Mannschaften, aufgeteilt in acht Gruppen. Fest qualifiziert sind unter anderem die vier deutschen Teams Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen. Die 32 Mannschaften werden auf vier Lostöpfe verteilt.

Wer ist in welchem Lostopf?

Die Einteilung der Mannschaften in die vier Lostöpfe steht fest. Eine Übersicht der qualifizierten Mannschaften:

Topf 1: FC Barcelona, Manchester City, Juventus Turin, BAYERN MÜNCHEN, Paris Saint-Germain, Zenit St. Petersburg, FC Liverpool, FC Chelsea

Topf 2: Real Madrid, Atletico Madrid, BORUSSIA DORTMUND, SSC Neapel, Schachtjor Donezk, Tottenham Hotspur, Benfica Lissabon, Ajax Amsterdam

Topf 3: BAYER LEVERKUSEN, FC Salzburg, FC Valencia, Inter Mailand, Olympiakos Piräus, Dinamo Zagreb, Club Brügge, Olympique Lyon

Topf 4: Galatasaray Istanbul, RB LEIPZIG, Atalanta Bergamo, OSC Lille, Roter Stern Belgrad, KRC Genk, Slavia Prag, Lokomotive Moskau

Warum sind drei englische Mannschaften in Lostopf 1?

In Lostopf 1 befinden sich grundsätzlich die Meister der sechs europäischen Top-Ligen Spanien, England, Italien, Deutschland, Frankreich und Russland. Hinzu kommen die Gewinner der Champions League (Liverpool) und der Europa League (Chelsea). Aus diesem Grund befindet sich etwa Real Madrid nur in Lostopf 2.

Wie, Salzburg ist diesmal dabei?

In der Tat. Und die Österreicher mussten nicht mal durch die Qualifikation, in der sie zuvor elfmal (!) gescheitert waren. Weil die Champions-League-Finalisten Liverpool und Tottenham jeweils einen der ersten vier Plätze in der Premier League belegten, war der für den Champions-League-Sieger reservierte Startplatz frei. Er ging an den Meister der elftplatzierten Nation im Uefa-Ranking: Salzburg.

Wie wird gelost?

Zunächst wird aus Topf 1 gezogen, danach werden die Mannschaften aus Topf 2, 3 und 4 zugelost. Es dürfen nicht zwei Mannschaften aus einem Land in eine Gruppe gelost werden. Darüber hinaus hat das Exekutivkomitee der Uefa entschieden, dass Mannschaften aus Russland und der Ukraine wegen des politischen Konflikts der beiden Länder nicht aufeinandertreffen dürfen.

Wie können die deutschen Gruppen aussehen?

Der FC Bayern könnte ein Gruppe mit Real oder Atletico Madrid und Inter Mailand bekommen, Dortmund etwa gegen Titelverteidiger Liverpool und Valencia oder Inter spielen. Leverkusen könnte auf Manchester City und Real treffen, Leipzig etwa auf ManCity, Real und Inter. Kurz: Allen deutschen Teams drohen mehrere Top-Gegner schon in der Vorrunde.

Wann geht's los?

Die Gruppenphase beginnt am 17./18. September 2019. Das Finale findet am 30. Mai 2020 im Istanbuler Atatürk-Stadion vor voraussichtlich 75.200 Zuschauern statt.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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