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Ideenloser FC Bayern beißt sich an Hertha BSC die Zähne aus

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Alle Spiele, alle Tore  

Ideenlose Bayern beißen sich an Hertha die Zähne aus

24.02.2018, 21:35 Uhr | t-online.de

Ideenloser FC Bayern beißt sich an Hertha BSC die Zähne aus . Ungewohntes Bild: Robert Lewandowski sitzt nach einer vergebenen Torchance enttäuscht auf dem Rasen. (Quelle: dpa/Matthias Balk)

Ungewohntes Bild: Robert Lewandowski sitzt nach einer vergebenen Torchance enttäuscht auf dem Rasen. (Quelle: Matthias Balk/dpa)

Der FC Bayern hat das erste Mal seit November ein Bundesligaspiel nicht gewonnen. Hauptstadtklub Hertha ließ den Rekordmeister verzweifeln.

Hier alle Spiele und Tore von Samstagnachmittag.

FC Bayern – Hertha BSC 0:0

Jupp Heynckes hatte beim kleinen Jubiläum nichts zu feiern. Im 25. Pflichtspiel seit seiner Rückkehr auf die Münchner Trainerbank im Oktober letzten Jahres musste sich der FC Bayern mit einem 0:0 gegen Hertha BSC begnügen. Damit endete eine starke Heynckes-Serie, denn zuletzt hatte der 72-Jährige 14 Plichtspielsiege nacheinander bejubelt. Glücklos agierte Robert Lewandowski in seinem 250. Spiel in der Bundesliga. Egal, ob es der Pole mit links, rechts oder dem Kopf versuchte – ein Treffer wollte nicht glücken.

Heynckes, der beim 2:2 im Hinspiel in Berlin noch nicht dabei war, ließ vor 75.000 Zuschauern die gegen Besiktas Istanbul lediglich eingewechselten Altstars Franck Ribéry und Arjen Robben von Beginn an los. Die beiden 34-Jährigen forderten oft den Ball, Robben prägte das Bayern-Spiel mehr als Ribéry. Durch das fast blinde Zusammenspiel zwischen Robben und Thomas Müller ging vom rechten Flügel viel Gefahr aus.

Hannover 96 –  Borussia Mönchengladbach 0:1

Borussia Mönchengladbach hat seine Talfahrt dank Weltmeister Christoph Kramer gestoppt. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking siegte bei Hannover 96 mit 1:0 (0:0) und feierte den ersten Dreier nach zuletzt vier Niederlagen hintereinander ohne eigenen Torerfolg.

18 Minuten vor dem Ende traf Kramer mit einem wunderschönen Volleyschuss in den linken Torwinkel und beendete damit den Gladbacher Torfluch. Die Borussia hatte zuvor 431 Minuten lang nicht getroffen.

Für Aufsteiger Hannover war es die erste Niederlage nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. Das Team von Coach André Breitenreiter liegt mit 32 Punkten weiter im gesicherten Mittelfeld der Tabelle.

Gladbachs Christoph Kramer bejubelt sein Tor zum 1:0. (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)Gladbachs Christoph Kramer bejubelt sein Tor zum 1:0. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt 1:0

Der Höhenflug des VfB Stuttgart unter Trainer Tayfun Korkut hält an. Die Schwaben gewannen auch gegen Eintracht Frankfurt mit 1:0 (1:0). Nach dem dritten Sieg in Serie und zehn Punkten aus vier Spielen seit der Amtsübernahme von Korkut - und das mit insgesamt nur vier Treffern – hat sich der VfB mit Minimalistenfußball im Abstiegskampf Luft verschafft.

Erik Thommy brachte den VfB in der 13. Minute mit seinem ersten Treffer im VfB-Dress 1:0 in Führung. Für die enttäuschende Eintracht war es im spannenden Kampf um einen internationalen Platz ein Rückschlag. Zuletzt hatte das Team von Niko Kovac fünf von sechs Pflichtspielen gewonnen und sich auf Rang drei der Bundesliga vorgearbeitet.

TSG Hoffenheim –  SC Freiburg 1:1

Nils Petersen hat dem SC Freiburg mit seinem zwölften Saisontor einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg gesichert. Der Kapitän traf im Baden-Derby bei 1899 Hoffenheim per Foulelfmeter in der 66. Minute zum 1:1 (0:0), nachdem Andrej Kramaric (57.) die Hausherren mit einem direkten Freistoß in Führung gebracht hatte. Für die TSG war das Remis vor 30.150 Zuschauern ein weiterer Rückschlag im Rennen um die internationalen Startplätze.

Hoffenheim schaltete von Beginn an den Vorwärtsgang ein, lief sich bei seinen Angriffsbemühungen zunächst aber immer wieder an der kompakten Freiburger Abwehr fest. Die lauf- und kampfstarken Gäste verengten geschickt die Räume und ließen kaum etwas zu. Lediglich wenn Bayern-Leihgabe Serge Gnabry auf dem linken Flügel Tempo aufnahm, geriet die SC-Defensive in Bedrängnis.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, sid

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