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Erste Herausforderung für Israels neue Regierung

Israels neue Regierung wird gleich mit dem Palästinenser-Konflikt konfrontiert. Nationalistische Israelis wollen durchs muslimische Viertel...

Naftali Bennett (r) und Jair Lapid während der ersten Kabinettssitzung der neuen Regierung.

Einst war er die rechte Hand von Israels langjährigem Premier Netanjahu und profilierte sich als politischer Rechtsaußen. In seiner Regierung wird er wohl viele seiner bisherigen Ziele nicht durchsetzen. Wie funktioniert das?

Naftali Bennett bei der ersten Sitzung des neuen israelischen Kabinetts in Jerusalem: Der Parteichef der national-religiösen Jamina-Partei ist neuer Ministerpräsident in Israel.

Israel steht kurz vor dem Ende einer Ära, nach zwölf Jahren als Ministerpräsident steht Benjamin Netanjahu vor der Ablösung. Das feiern seine Gegner vor seinem Amtssitz in Jerusalem. 

Jerusalem: Israelische Demonstranten tanzen und jubeln während einer Demonstration gegen den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu.

Die zweite Amtszeit von Benjamin Netanjahu könnte heute enden. Eine politisch bunte Koalition mit hauchdünner Mehrheit will ihn aus dem Amt drängen. Kann das gutgehen?  

Jair Lapid und Naftali Bennett: Insgesamt gehören dem Bündnis acht Parteien an.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Vier Wahlen binnen zwei Jahren in Israel haben immer wieder ein Patt ergeben. Nun wollen Netanjahus Gegner ein Bündnis schmieden. Allerdings sieht es nach einem politischen Flickenteppich aus.

Benjamin Netanjahu: Er regiert seit 2009, so lange wie kein anderer Premier in Israel.

In Zeiten, in denen das Entsetzen über antisemitische Ausfälle in der Türkei groß ist, machen CDU und FDP den umstrittenen Islamverband in NRW wieder hoffähig. Das ist ein Trauerspiel.

Anhänger von Erdoğan: Der türkische Präsident macht keinen Halt vor antisemitischen Äußerungen.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Die erste Reise in den Nahen Osten wird zu einem Krisenbesuch. Große Fortschritte hin zu dauerhaftem Frieden sind von US-Außenminister...

Antony Blinken während einer Pressekonferenz in Jerusalem.

Die USA wollen sich für Israels Sicherheit sowie für das palästinensische Volk einsetzen. Um das zu unterstreichen, hat US-Präsident Joe Biden seinen Außenminister Antony Blinken in die Krisenregion entsandt.

Joe Biden: Der US-Präsident will die Konditionen für einen "echten Friedensprozess" im Nahost-Konflikt schaffen.

Vor zwei Wochen geriet Yigal Yehoshuas in einen wütenden Mob im israelischen Lod, ein Backstein traf ihn tödlich am Kopf. Seine Niere spendete der jüdische Mann einer arabischen Frau in Jerusalem. 

Eine Frau weint bei der Beerdigung von Yigal Yehoshua am Dienstag in Moshav Hadid: "anderen Menschen Leben geschenkt".
Von Martin Küper

Der Teufelskreis der Gewalt zwischen Israel und der Hamas ist vorerst durchbrochen. Doch ohne Friedensperspektive könnte es heißen: Nach dem Krieg ist vor dem Krieg. US-Präsident Biden kennt nur eine Antwort.

US-Präsident Joe Biden: "Das ist die einzige Antwort, die einzige Antwort."

Die israelische Opposition stand kurz vor einer Einigung, dann kam der Konflikt mit den Palästinensern. Und damit eine neue Chance für den eigentlich schon gescheiterten Benjamin Netanjahu.

Benjamin Netanjahu: Israels Premierminister präsentiert sich wieder einmal als entschlossener Anführer.
Aus Tel Aviv berichtet Mareike Enghusen

Der Nahostkonflikt ist gewaltsam eskaliert. Nahostexperte Daniel Gerlach spricht über die aktuelle Lage, die Gefahr eines Flächenbrandes in der Region und über die Reaktion der deutschen Politik. 

Israelische Artillerie schießt auf Ziele im Gazastreifen: Das Kräftegleichgewicht im Gazakrieg ist ungleich verteilt.
Von Patrick Diekmann

Tausende Raketen schoss die Hamas auf Israel ab, die Reaktion bestand in Luftangriffen. Ein Frieden ist aber nach wie vor möglich im Nahen Osten

Gaza: Der Weg zum Frieden sei kompliziert, aber möglich, sagt Experte Julius von Freytag-Loringhoven im t-online-Gastbeitrag.
Von Julius von Freytag-Loringhoven, Jerusalem

Es gäbe Auswege aus dem Nahostkonflikt. Aber dafür braucht es andere Anführer als die Zyniker Netanjahu, Abbas und die Hamas-Kommandeure.

Israelische Sicherheitskräfte bei einem Einsatz gegen palästinensische Demonstranten in der Jerusalemer Altstadt.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Nachbarn, die lange friedlich nebeneinander gelebt haben, werden im Nahostkonflikt zurzeit zu Feinden. Ob Jude oder Araber: Viele Menschen trauen sich nicht mehr aus dem Haus. Sie fürchten um ihr Leben. 

Trauernde in Gaza: Auf israelischer wie palästinensischer Seite steigt die Zahl der Opfer.
Aus Tel Aviv berichtet Mareike Enghusen

Militante aus dem Gazastreifen feuern am Abend mehr als hundert Raketen auf Zentralisrael. Im Großraum Tel Aviv kommt es immer wieder zu...

Raketen werden von der islamistischen Hamas aus Gaza-Stadt in Richtung Israel abgefeuert.

Binnen eines Monats hat sich Israels Konflikt mit den Palästinensern wieder gefährlich hochgeschaukelt. Die Gewalt schwappt auch auf arabische Ortschaften in Israel über – der Beginn einer neuen Intifada?

Palästinenser liefern sich vor der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem Auseinandersetzungen mit der Polizei: Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu.

Ärger in der Berliner CDU: Vorstandsmitglied Ayten Erdil hat Israel nach den jüngsten Ausschreitungen in Nahost "Terror" vorgeworfen. Der Landesvorstand distanzierte sich umgehend. Erdil legte ihr Amt nieder. 

Das Logo der CDU bei einem Parteitag (Archivbild): Weder das Existenzrecht Israels noch eine klare Linie gegen Antisemitismus seien verhandelbar, stellte der Chef der Berliner CDU, Kai Wegner, klar.

Seit Tagen kommt es in Jerusalem zu schweren Krawallen. Im Fokus steht der Tempelberg. Die Hamas reagiert mit massivem Raketenbeschuss. Netanjahu stimmt die Israelis auf einen längeren Konflikt ein.

Feuer und Rauch über Gaza: Es bei den Gegenangriffen viele Tote gegeben.

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