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Berlin und Paris sind alarmiert: Russische Söldner in Mali?

Für die Strategen aus der EU ist es ein Déjà-vu. Treten russische Söldner nach Syrien und Libyen nun auch im westafrikanischen Mali auf den...

Ein Soldat der Bundeswehr steht am Flughafen nahe des Stützpunktes in Gao im Norden Malis.

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer stellt den Einsatz der Bundeswehr in Mali infrage. Die Regierung des westafrikanischen Krisenlands ist offenbar in Kontakt mit einer berüchtigten russischen Söldnertruppe.

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer bei der Bundeswehr in Mali: Auch Frankreich ist besorgt über den möglichen Einsatz russischer Söldner.

Es ist einer der gefährlichsten Einsätze der Bundeswehr: Mali. Deutsche Soldaten sind dabei bereits verletzt worden. Jetzt hat es einen Angriff auf einen Armeekonvoi gegeben.

UN-Patrouille in Mali (Symbolbild): Auch die Bundeswehr ist in dem Land im Einsatz.

Am Camp der EU-Ausbildungsmission in Mali sind mehrere Schüsse gefallen. Unbekannte eröffneten das Feuer, die Soldaten mussten sich zur Wehr setzen. Die Lage hatte sich zuletzt deutlich angespannt.

Bundeswehrsoldat in Mali: Die Angreifer flüchteten, nachdem sich die Sicherheitskräfte verteidigten (Symbolbild).

Trotz des Selbstmordattentats auf eine UN-Patrouille in Mali will Bundesaußenminister Heiko Maas keinen Abzug deutscher Soldaten. Die Region drohe zu einer Drehscheibe internationalen Terrors zu werden.

Bundesaußenminister Heiko Maas: "Wir müssen uns darüber klar werden, dass die Region droht, zu einer Drehscheibe des internationalen Terrorismus zu werden".

Der Veteranenverband fordert nach dem Anschlag in Mali mehr Schutz für die Soldaten. Dort musste ein privater Helikopter gemietet werden. Abhilfe sollen Kampfdrohnen und Transporthubschrauber schaffen. 

Eine Drohne der deutschen UN-Mission in Mali (Archivbild). Bislang werden die Fluggeräte nur zur Aufklärung eingesetzt.

In der Nacht zum Sonntag ist eine weitere Sondermaschine der Luftwaffe mit verletzten deutschen Soldaten in Stuttgart gelandet. Die sechs Blauhelme werden in einem Ulmer Krankenhaus weiter versorgt.

Ein Airbus 310 der Luftwaffe holte weitere Soldaten nach Deutschland

Bei einem Sprengstoffanschlag auf eine Bundeswehr-Patrouille in Mali wurden mehrere deutsche UN-Blauhelme verletzt, einige davon schwer. Ein temporäres Lager der Soldaten war Ziel des Angriffs.   

Bundeswehrsoldat in Mali: Bei einem schweren Anschlag gab es mehrere Verletzte.

Ein Terroranschlag auf die deutschen Truppen in Mali führt vor Augen, wie gefährlich der Einsatz in Westafrika ist. Warum das Land immer tiefer ins Chaos rutscht und wie Experten die Lage bewerten.

Malische Soldaten bei einer Übung (Archivbild): Die Streitkräfte sind im Kampf gegen Extremisten auf die Hilfe des Auslands angewiesen.
  • David Ruch
Von David Ruch

Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, will Deutschland stärker an Auslandseinsätzen beteiligen. Dazu gehört auch die Bundeswehr-Mission in Mali, wo Soldaten derzeit nur ausbilden.

Armin Laschet spricht vor Bundeswehrsoldaten in Nordrhein-Westfalen (Archivbild). Der CDU-Politiker will Auslandseinsätze ausweiten.

Bei einem nächtlichen Angriff im westafrikanischen Burkina Faso sind mindestens 100 Menschen getötet worden. In den vergangenen Jahren fallen immer wieder Islamisten aus dem Nachbarland Mali ein.

Menschen auf einem Truck fliehen aus der Stadt Roffenega: Burkina Faso ist immer wieder Ziel islamistischer Gewalt.

In Mali stützt die Bundeswehr korrupte Putschisten. Wollen wir dafür wirklich Steuergeld ausgeben und das Leben deutscher Soldaten aufs Spiel setzen?

Deutscher Soldat in Gao, Mali (zum Schutz ihrer Leute erlaubt die Bundeswehr keine Fotos von Gesichtern).
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Nach der erneuten Machtübernahme des Militärs in Mali zieht Frankreich Konsequenzen. Die gemeinsamen Armee-Einsätze mit den einheimischen Sicherheitskräften sollen zunächst ausgesetzt werden.

Französische Soldaten auf Patrouille: Frankreich ist mit über 5.000 Soldaten im Rahmen eines Anti-Terror-Einsatzes in Mali.

35 Mediziner waren bei der Entbindung anwesend – sie hatten eigentlich mit sieben Babys gerechnet. Trotz Komplikationen sind die Mutter und alle neun Babys am Ende wohlauf. 

Ein Inkubator auf der Entbindungsstation der Privatklinik von Ain Borja: Eine Frau aus Mali hat Neunlinge zur Welt gebracht.

Mehrlinge hatte eine Schwangere erwartet. Dass es am Ende so viele Babys werden, überraschte die Ärzte in Marokko dann doch. Neunlinge erblickten dort das Licht der Welt. Das ist extrem selten.

Ein Baby im Krankenhaus (Symbolfoto): Erfolgreiche Geburten von Neunlingen sind extrem selten.

In Burkina Faso haben islamistische Terroristen einen Konvoi von Umweltschützern angegeriffen und dabei zwei Spanier und einen Iren getötet. Sie befanden sich auf einer Patrouille zur Bekämpfung der Wilderei.

Angriff auf Umweltschützer (Archivbild) in Burkina Faso: Die Islamisten starteten ihre Attacke mit zwei Pritschenwagen und etwa einem dutzend Motorrädern.

Extreme Armut, Klimaschäden, Terrorbanden, Flüchtlingsströme: Die Sahelzone entwickelt sich zur gefährlichsten Region für die Sicherheit Europas.

Bundeswehrsoldatin vor einer Patrouillenfahrt in Gao, Mali.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Wenn im Ausland Generäle putschen oder Polizisten Demonstranten niederknüppeln, gilt: Ausgebildet wurde das Führungspersonal oft auch in Deutschland. Doch in Berlin interessiert das bisher kaum jemanden. 

Im Zweifel Know-how aus Deutschland: Polizisten in Belarus im vergangenen Sommer
Von Horand Knaup

Die Corona-Pandemie beeinträchtigt auch Auslandseinsätze der Bundeswehr. Doch wo sind die Soldaten am meisten gefährdet und wie viele haben sich bereits angesteckt? Ein Bericht klärt auf.

Bundeswehrsoldaten in Afghanistan: Rund 7.000 Dienstleistende waren im vergangenen Jahr im Ausland im Einsatz. (Archivbild)

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