Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

VW und Porsche: Ferdinand Piëch poltert gegen Wendelin Wiedeking

Ferdinand Piëch hat wieder zugeschlagen. Als der VW-Aufsichtsratschef am Montagabend überraschend bei der Präsentation des neuen VW Polo auf Sardinien auftauchte, war klar, dass dies bei aller zur Schau gestellten guten Laune keine Lustreise werden würde. Piëch verpasste den Hoffnungen von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking auf eine Fusion auf Augenhöhe mit Volkswagen einen deutlichen Dämpfer. Porsche und VW - Chronologie der Ereignisse Schaulaufen - Die Marken des Volkswagen-Konzerns Porträt Wiedeking - Porsche-Chef auf der Überholspur ausgebremst? Quiz - Wie gut kennen Sie Volkswagen? ... mehr

Ferdinand Piëch hat wieder zugeschlagen.

Porsche macht VW bei der Fusion Zugeständnisse

Der Sportwagenhersteller Porsche ist bei einer Fusion mit dem Volkswagen-Konzern offensichtlich zu Zugeständnissen bereit. So soll nach Medienberichten Porsche-Chef Wendelin Wiedeking seinen mehrjährigen Feldzug gegen das VW-Gesetz aufgegeben haben. Stattdessen wolle Wiedeking dem Anteilseigner Niedersachsen auch im Gemeinschaftsunternehmen das bestehende Veto- Recht einräumen, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Auch der neue Firmensitz stehe fest. Die Zentrale soll demnach in Wolfsburg oder Hannover angesiedelt werden. ... mehr

Der Sportwagenhersteller Porsche ist bei einer Fusion mit dem Volkswagen-Konzern offensichtlich zu Zugeständnissen bereit.

Wendelin Wiedeking: Porsche-Chef auf der Überholspur ausgebremst

Die Situation muss ungewohnt sein für Porsche-Chef Wendelin Wiedeking. Seine makellose Karriere machte ihn mit einem Einkommen von mutmaßlich 60 Millionen Euro im Jahr zu einem der weltweit bestbezahlten Manager. Nun droht aber auch dem 56-jährigen Vorzeigemanager der Absturz. Dabei hatte Wiedeking den Autohersteller Porsche aus tiefroten Zahlen auf die Überholspur geführt. Doch nun scheiterte er mit seinem Vorhaben, VW zu schlucken. Quiz - Wie gut kennen Sie Volkswagen? ... mehr

Die Situation muss ungewohnt sein für Porsche-Chef Wendelin Wiedeking.

Porsche und VW: Wer wird nach der Fusion neuer Chef?

Nun also doch ein Zusammenschluss. Die Autohersteller Porsche und Volkswagen streben nach eigenen Angaben eine Fusion zu einem integrierten Konzern an. Das teilte die Porsche-Holding am Mittwochabend in Stuttgart mit. Demnach ist eine einheitlichen Führungsgesellschaft geplant, in der zehn Marken eigenständig nebeneinander existieren sollen. Zuvor hatten die Familien Porsche und Piëch in Salzburg über die Zukunft des Stuttgarter Sportwagenbauers Porsche und Volkswagens beraten. Offen ist derzeit allerdings, wer den neuen Konzern führen wird. ... mehr

Nun also doch ein Zusammenschluss.

Porsche und VW - Fusion oder Verkauf?

Die Familien Porsche und Piëch wollen Berichten der Nachrichtenmagazine "Focus" und "Spiegel" zufolge schon am Mittwoch über einen Verkauf der Porsche AG an Volkswagen beraten. Im Gespräch ist aber auch eine Fusion der Unternehmen. Die Zeit drängt: Porsche plagen wegen der Übernahme von VW Milliarden-Schulden. Quiz - Wie gut kennen Sie Volkswagen? ... mehr

Die Familien Porsche und Piëch wollen Berichten der Nachrichtenmagazine "Focus" und "Spiegel" zufolge schon am Mittwoch über einen Verkauf der Porsche AG an Volkswagen beraten.

Piëch will offenbar Porsche AG an VW verkaufen

Im Milliardenpoker zwischen Porsche und VW setzt Ferdinand Piëch Medienberichten zufolge auf einen Verkauf des Autogeschäfts der Stuttgarter an Volkswagen. Der VW-Aufsichtsratschef und Porsche-Großaktionär habe sich mit dem Konzept bei einem Treffen des Piëch-Porsche-Clans am Mittwoch noch nicht durchsetzen können, berichteten "Der Spiegel" und "Focus" übereinstimmend. Nun solle am Mittwoch nächster Woche entschieden werden, schrieb das Münchner Blatt weiter. Porsche wollte dies am Samstag nicht kommentieren. Quiz - Wie gut kennen Sie Volkswagen? ... mehr

Im Milliardenpoker zwischen Porsche und VW setzt Ferdinand Piëch Medienberichten zufolge auf einen Verkauf des Autogeschäfts der Stuttgarter an Volkswagen.

Porsche-Eigentümer suchen Großinvestor

Porsche hat offenbar größere Finanzierungsprobleme als bislang bekannt. Nach Informationen des "Manager Magazins" können die Eigentümerfamilien die Übernahme des VW-Konzerns wohl nicht mehr aus eigener Kraft stemmen. Geplant ist nun eine Kapitalerhöhung - und die Suche nach einem Großinvestor. # Quiz - Wie gut kennen Sie Volkswagen? ... mehr

Porsche hat offenbar größere Finanzierungsprobleme als bislang bekannt.

Hedge Fonds wollen Porsche verklagen

Die wilden Spekulationen auf VW-Aktien haben für Porsche offenbar ein juristisches Nachspiel: Eine Reihe von Hedge Fonds bereitet nach Informationen der "Financial Times" (FT) Klagen gegen Porsche vor. Mit dem Fall betraute Rechtsanwälte sagten der "FT", dass zurzeit an einer Vielzahl von Klagen gearbeitet werde. Die Investoren werfen dem Sportwagenbauer vor, Kursausschläge bei der VW-Aktie provoziert zu haben. Dadurch verloren die Fonds hohe Milliardenbeträge. Neben den Fonds prüfen aber auch Familienunternehmen, die auf die VW-Aktie spekulierten, mögliche Schadensersatzansprüche. ... mehr

Die wilden Spekulationen auf VW-Aktien haben für Porsche offenbar ein juristisches Nachspiel: Eine Reihe von Hedge Fonds bereitet nach Informationen der "Financial Times" (FT) Klagen gegen Porsche vor.

Porsche: Autokrise bringt Absatzeinbruch

Die Auto-Absatzkrise hinterlässt auch beim erfolgsverwöhnten Sportwagenbauer Porsche sichtbare Dellen. Der operative Gewinn aus dem Fahrzeuggeschäft, Umsatz und Absatz sackten im Ende Januar abgeschlossenen ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2008/09 ab, wie das Unternehmen mitteilte. Der Überschuss legte dagegen dank der VW-Beteiligung weiter zu. Eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr wagte Porsche-Chef Wendelin Wiedeking nicht. Beliebte Autohersteller - Deutschlands wertvollste Marken Quiz - Kennen Sie dieses Auto-Logo? ... mehr

Die Auto-Absatzkrise hinterlässt auch beim erfolgsverwöhnten Sportwagenbauer Porsche sichtbare Dellen.

Porsche: Millionen-Sparprogramm infolge der Autokrise

Die weltweite Autokrise zwingt Porsche zu einem rund 100 Millionen Euro schweren Sparprogramm und einer massiven Drosselung der Produktion. Vorstandschef Wendelin Wiedeking kündigte am Freitag auf der Hauptversammlung an, dass im Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen die Bänder bis zum Beginn der Sommerpause an weiteren 19 Tagen stillstehen sollen. Im Dezember und Januar hatte es bereits an elf Tagen einen Produktionsstopp gegeben. Kurzarbeit oder Entlassungen schloss der Manager derzeit aus. Quiz - Kennen Sie dieses Auto-Logo? ... mehr

Die weltweite Autokrise zwingt Porsche zu einem rund 100 Millionen Euro schweren Sparprogramm und einer massiven Drosselung der Produktion.

Porsche-Chef Wiedeking muss mit Gegenwind rechnen

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking muss auf der Hauptversammlung des Sportwagenbauers heute in Stuttgart mit kritischen Fragen von Aktionärsschützern und Anteilseignern rechnen. Es geht dabei um die starken Schwankungen des VW-Aktienkurses und die Aktienoptionsgeschäfte mit Volkswagen. Fünf große Investmentfonds wollen nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) erreichen, dass Wiedeking die Regierungskommission für gute Unternehmensführung (Corporate Governance) verlässt. Als Grund werden Anhaltspunkte für Kursmanipulationen bei der Mehrheitsübernahme von VW genannt. ... mehr

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking muss auf der Hauptversammlung des Sportwagenbauers heute in Stuttgart mit kritischen Fragen von Aktionärsschützern und Anteilseignern rechnen.

Porsche macht Pflichtangebot für Lkw-Bauer Scania

Der Sportwagenbauer Porsche bietet 31,6 Milliarden Kronen oder umgerechnet rund 2,8 Milliarden Euro für den schwedischen Lastwagenhersteller Scania. Das Pflichtangebot war durch die Mehrheitsübernahme von Volkswagen notwendig geworden, Porsche hat jedoch kein strategisches Interesse an der bisherigen VW-Tochter Scania. Deshalb habe man nur ein Mindestgebot abgegeben, hieß es am Montag. "Wir freuen uns, wenn uns nichts angeboten wird", hatte ein Sprecher bereits Anfang Januar gesagt. Quiz - Kennen Sie dieses Auto-Logo? ... mehr

Der Sportwagenbauer Porsche bietet 31,6 Milliarden Kronen oder umgerechnet rund 2,8 Milliarden Euro für den schwedischen Lastwagenhersteller Scania.

Autokrise: Porsche kappt die Produktion

Selbst der erfolgsverwöhnte Autobauer Porsche stimmt seine Belegschaft angesichts der schwachen Nachfrage auf schwere Zeiten ein. Wie die "Automobilwoche" berichtet, kündigte der Chef des Sportwagenherstellers, Wendelin Wiedeking, "einschneidende Maßnahmen" und eine Produktionskürzung an. "Vor uns liegt ein steiniger Weg, von dem wir noch nicht wissen, wie lang er sein wird", zitiert die Wirtschaftszeitung aus einem Brief Wiedekings an die Mitarbeiter. ... mehr

Selbst der erfolgsverwöhnte Autobauer Porsche stimmt seine Belegschaft angesichts der schwachen Nachfrage auf schwere Zeiten ein.

Drastischer Absatzeinbruch bei Porsche

Die Absatzkrise auf dem Automarkt hält die deutschen Hersteller weiter im Würgegriff. Besonders hart hat es Porsche getroffen. Der Sportwagenbauer hat im vergangenen Jahr in Nordamerika einen Absatzeinbruch um 24 Prozent verzeichnet. Aber auch Daimler und Volkswagen kämpfen in den vergangenen Monaten mit drastischen Absatzeinbußen auf dem wichtigen US-Markt. ... mehr

Die Absatzkrise auf dem Automarkt hält die deutschen Hersteller weiter im Würgegriff.

Porsche sichert sich Mehrheit an VW

Der Sportwagen-Hersteller Porsche hat sich wie geplant die Mehrheit an Volkswagen gesichert. An diesem Montag sei die Beteiligung auf 50,76 Prozent der Stammaktien angestiegen, teilte Porsche am Abend in Stuttgart mit. Ursprünglich hatte das Unternehmen die Schwelle bereits zum Ende des vergangenen Jahres überschreiten wollen. VW, BMW & Mercedes - Deutschlands wertvollste Marken Quiz - Kennen Sie den Volkswagen Konzern? ... mehr

Der Sportwagen-Hersteller Porsche hat sich wie geplant die Mehrheit an Volkswagen gesichert.


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