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Zahl der Arbeitslosen steigt auf knapp drei Millionen

Von dpa, rtr
Aktualisiert am 29.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Arbeitsagentur in Weimar (Symbolbild): Der Arbeitsmarkt zeigt sich robust.
Arbeitsagentur in Weimar (Symbolbild): Der Arbeitsmarkt zeigt sich robust. (Quelle: Jens Kalaene/ZB/dpa-bilder)
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Der Arbeitsmarkt zeigt sich trotz Corona-Krise robust. Im Januar gab es 200.000 mehr Arbeitslose als noch einen Monat zuvor.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar saisonüblich um 193.000 auf 2,901 Millionen gestiegen. Die Arbeitslosenquote stieg damit um 0,4 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent, wie die Bundesagentur für Arbeit am Freitag in Nürnberg mitteilte. Die Zunahme ist für die Winterpause am Jahresanfang üblich.

Erstmals sind damit in einer Arbeitsmarktstatistik die Auswirkungen des aktuellen corona-bedingten Lockdowns berücksichtigt. Für ihre Statistik hat die Arbeitsagentur Datenmaterial bis zum 13. Januar erfasst.

Corona-Eindämmung "hinterlässt Spuren"

Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Arbeitslosigkeit allerdings deutlich. Im Januar 2021 waren 475.000 Menschen mehr arbeitslos als noch im Januar 2020, wie die Bundesagentur weiter mitteilte.

"Der Arbeitsmarkt zeigte sich im Januar alles in allem weiter in einer robusten Verfassung", sagte BA-Chef Detlef Scheele. "Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hinterlassen aber Spuren."

Bis zum 25. Januar hätten Betriebe für 745.000 Beschäftigte Kurzarbeit angezeigt. In welchem Umfang Kurzarbeit tatsächlich in Anspruch genommen wurde, weiß die BA erst in einigen Wochen.

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