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Zahl der neuen Azubis ging 2020 heftig zur├╝ck

Von dpa
Aktualisiert am 14.04.2021Lesedauer: 1 Min.
Eine Auszubildende (Symbolbild): 2020 haben so wenige Menschen in Deutschland eine Ausbildung begonnen wie noch nie seit der Wiedervereinigung.
Eine Auszubildende (Symbolbild): 2020 haben so wenige Menschen in Deutschland eine Ausbildung begonnen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. (Quelle: Rupert Oberh├Ąuser/imago-images-bilder)
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Die Corona-Krise belastet den Arbeitsmarkt schwer. Nun zeigen aktuelle Zahlen: Auch die Zahl der neuen Ausbildungsvertr├Ąge ist vergangenes Jahr eingebrochen.

Im Corona-Jahr 2020 haben so wenige Menschen in Deutschland eine Ausbildung begonnen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsvertr├Ąge brach nach vorl├Ąufigen Zahlen im Vergleich zum Vorjahr um 9,4 Prozent auf 465.200 ein, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Als Grund nannten die Statistiker den Effekt der Corona-Krise auf den Ausbildungsmarkt.

Zwar seien die Ausbildungszahlen seit Jahren tendenziell r├╝ckl├Ąufig, hie├č es von den Experten. "Der aktuelle Einbruch ist in seiner H├Âhe aber bislang einzigartig." Am st├Ąrksten davon betroffen waren die Bereiche Industrie und Handel (-11,9 Prozent) und das Handwerk (-6,6 Prozent). Lediglich die Landwirtschaft konnte einen leichten Zuwachs an neuen Azubis verzeichnen.

Der R├╝ckgang ist st├Ąrker als 2009, als die Gesamtzahl der Neuvertr├Ąge im Zuge der Finanzkrise um 7,6 Prozent geschrumpft war. Au├čerdem z├Ąhlten die Statistiker seit 1991, als erstmals die Daten von West- und Ostdeutschland zusammengef├╝hrt wurden, keinen niedrigeren Stand an neuen Lehrvertr├Ągen. Der Pr├Ąsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, zeigte sich angesichts der Zahlen besorgt: "Azubis, die jetzt nicht ausgebildet werden, fehlen in der Zukunft als Fachkr├Ąfte", sagte er.

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