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Minijobber mĂŒssen ab Januar 2021 ihre Arbeitszeiten Ă€ndern

Von dpa
Aktualisiert am 19.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Im Januar 2021 steigt der Mindestlohn - das kann Auswirkungen auf Minijobber und die Zahl ihrer monatlichen Arbeitsstunden haben.
Im Januar 2021 steigt der Mindestlohn - das kann Auswirkungen auf Minijobber und die Zahl ihrer monatlichen Arbeitsstunden haben. (Quelle: Christin Klose/dpa)
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Der höhere Mindestlohn hat Folgen fĂŒr BeschĂ€ftigte mit Minijob. Sie sollten prĂŒfen, ob sie nicht zu viele Stunden arbeiten – und rechtzeitig gegensteuern.

Am 1. Januar 2021 steigt der gesetzliche Mindestlohn vom 9,35 auf 9,50 Euro pro Stunde. Das gilt auch fĂŒr Minijobber, die zum Beispiel in Privathaushalten als GĂ€rtner oder Haushaltshilfe tĂ€tig sind. Sie sollten prĂŒfen, ob sie ihre BeschĂ€ftigungszeiten anpassen sollten, rĂ€t der Bund der Steuerzahler.

Minijobber dĂŒrfen maximal 450 Euro im Monat verdienen. Wer den Mindestlohn erhĂ€lt, sollte nun mit dem Arbeitgeber zum Jahreswechsel die monatliche Arbeitszeit ĂŒberprĂŒfen und eventuell die Stundenanzahl verringern. Anderenfalls bringt der höhere Mindestlohn womöglich den Minijobber-Status in Gefahr.

Wichtig zu beachten: Am 1. Juli 2021 steigt der Mindestlohn erneut, und zwar auf dann 9,60 Euro pro Stunde. Daher sollte auch im weiteren Verlauf des Jahres 2021 an die Anpassung der VertrÀge gedacht werden.

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